Fachbereich 03
Elektrotechnik / Informatik

Ihr Elektrotechnik- oder Informatikstudium

In Krefeld werden seit über 50 Jahren Elektroingenieure ausgebildet, zunächst graduierte Ingenieure, dann Diplomingenieure und heute Bachelors und Masters of Engineering. Seit den 90er Jahren hat der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik einen Studiengang im Informatik-Bereich entwickelt, zunächst Diplomingenieure, jetzt Bachelors und Masters of Science.

Vor dem Hintergrund dieser Tradition werden die Studiengänge in Elektrotechnik und Informatik weiterentwickelt, an den technischen Fortschritt und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst, und dabei wird wie schon in den Anfangsjahren die Beziehung zur Umgebung, zu den Menschen und den Betrieben unserer Region gepflegt. In den Studienfächern Elektrotechnik und Informatik bilden wir unsere Studentinnen und Studenten für das Ziel aus, diesen Menschen und Betrieben nicht nur in unserer Region, sondern weltweit ihre hohe Leistung zur Verfügung stellen zu können und natürlich auch selber Nutzen daraus zu ziehen, in spannenden und zukunftsfähigen Themenbereichen zu arbeiten.

Aktuelle Informationen

 

 

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Absolventenfeier des Fachbereichs 03
am 6. Juli 2017

Mit Grußworten des Präsidenten der Hochschule Niederrhein, Prof. Dr. Hans Henning von Grünberg und dem Dekan unseres Fachbereichs, Prof. Dr. Thomas Meuser startete die diesjährige Absolventenfeier. Beide Redner thematisierten wiederholt die sehr guten Karrierechancen für Absolventinnen und Absolventen in den Fachgebieten Elektrotechnik und Informatik.. Im feierlichen Rahmen  bekamen dann die etwa 60 frischgebackene Bachelor und Master ihre Urkunden vom Vorsitzenden des Prüfungsausschuss, Prof. Dr. Ebner und ihren jeweiligen Betreuern überreicht. Und natürlich den Absolventenschal der Hochschule in Blau oder Silber, mit dem sich alle Absolventinnen und Absolventen am Ende stolz zum gemeinsamen Erinnerungsfoto formierten.. Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Pianistin Viktoria Koch begleitet, einer Studentin des Fachbereich Sozialwesen, die selbst in der Abschlussphase ihres Studiums steht. Der kulinarisch unterstützte Ausklang im Foyer bot zahlreich Gelegenheit zu zwanglosen Gesprächen, letzten Erinnerungen und neuen Kontakten zwischen den Dozenten, Absolventen und Gästen der Absolventenfeier.

Studenten des Zweitsemesterprojekts
Abschluss Zweitsemesterprojekt
Abschluss des Zweitsemesterprojekts

Am vergangenen Donnerstag fand der Abschluss-Contest des Zweitsemesterprojekts 2017 im MakerSpace statt. 16 Teams traten an, um mit Hilfe ihrer autonomen Roboter in einem Raster virtuellen Müll in Form von RFID-Daten zu sammeln. Die vorgestellten Lösungen zeigten eine große Bandbreite an Kreativität sowohl in Bezug auf Design wie auch technischer Lösung. Die Siegergruppen konnten sich über die ausgelobten Preise (NAS-Systeme, drahtlose Lautsprecher, T-Shirts) freuen. Zudem erhielten alle Teilnehmer, die sich in die Arena trauten,  als Antrittsprämie eine Hochschultasse - denn Mitmachen und das Erfahren von Technik ist die Hauptsache.

Der GirlsDay 2017

27. April, 9:00 Uhr früh im Audimax. 100 Besucherinnen des GirlsDay am Campus West informieren sich über die Hochschule und werden in Kürze Ihre gebuchten Workshops starten. Alle verfügbaren Plätze sind belegt! Es wird geschraubt, gelötet, graviert und programmiert. Im Bild der Workshop „Binäre Zahlen“ des MintForums der HN. Nach einem bisschen Theorie wurde der Ausgang eines Minicomputers (HoNino) mit einer LED belegt und der HoNino wurde mit dem Laptop programmiert, so dass spielerisch die Theorie der Binärzahlen vertieft wurde. Das hat offensichtlich Spaß gemacht! 

Zweitsemesterprojekt

In diesem Sommersemester veranstaltet der Fachbereich wieder ein Projekt für Elektrotechnik- und Informatik-Studierende des zweiten Fachsemesters. Aufgabe der teilnehmenden Teams ist die Konstruktion eines Roboter zum Sammeln von virtuellem Müll. Dabei müssen die Teilnehmer mit optischen Sensoren durch einen Parcours nagivieren und per RFID-Leser unterschiedliche Müllarten identifizieren und zum entsprechenden Abfalleimer bringen.

Das Finale des Projekts bildet der Abschlusswettbewerb am 08. Juni 2017, bei dem alle Roboter gegeneinander antreten. Die Firma Lexware hat dazu interessante, hochwertige Sachpreise ausgelobt, die an die erfolgreichsten Teilnehmer vergeben werden.

Campusfest 2017 am 24.05.2017

Es haben sich erneut aktive Studenten und Mitarbeiter zusamengefunden um 2017 ein Campusfest am Campus-Süd zu organisieren. Der Termin: Am 24 Mai um 15:00 startet das Programm: Spielangebote für Kinder, Turniere auf dem Menschenkicker, sehr verschiedene Angebote an leckerem Essen, natürlich Fassbier aus der direkten Nachbarschaft und alkolfreie Getränke. Für die Augen und die Ohren gibt es DJ JACK INSANE, MARIE ANGERER, ARMIN KÜPPER und zuletzt SCHROEDER.

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"Pi and More" am 14.01.2017

Am 14.01.2017 gastiert am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik die "Pi and More". In vielen spannenden Vorträgen und Workshops sowie einer Ausstellung werden Projekte um den Raspberry Pi und weitere Maker-Themen behandelt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Universität Trier und dem Verein CMD e.V. ausgerichtet. Die Teilnahme ist kostenlos.

Osterferienprogramm im MakerSpace

Zusammen mit dem ZDI hat der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik eine Gruppe junger Schüler und Schülerinnen im Tages-Projekt RoboCar betreut.

Zuerst wurde der Minicomputer HoNino zusammengelötet und getestet. Es folgten die ersten Programmierschritte. Gelernt wurde das Einlesen von Sensordaten und die Ausgabebefehle an die Motoren. Dann wurde mit dem Bau des RoboCar begonnen.

Zur News

Elektrotechnik- oder Informatik studieren

In Krefeld werden seit über 50 Jahren Elektroingenieure ausgebildet, zunächst graduierte Ingenieure, dann Diplomingenieure und heute Bachelors und Masters of Engineering. Seit den 90er Jahren hat der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik einen Studiengang im Informatik-Bereich entwickelt, zunächst Diplom- ingenieure, jetzt Bachelors und Masters of Science.

Vor dem Hintergrund dieser Tradition werden die Studiengänge in Elektrotechnik und Informatik weiterentwickelt, an den technischen Fortschritt und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst, und dabei wird wie schon in den Anfangsjahren die Beziehung zur Umgebung, zu den Menschen und den Betrieben unserer Region gepflegt. In den Studienfächern Elektrotechnik und Informatik bilden wir unsere Studentinnen und Studenten für das Ziel aus, diesen Menschen und Betrieben nicht nur in unserer Region, sondern weltweit ihre hohe Leistung zur Verfügung stellen zu können und natürlich auch selber Nutzen daraus zu ziehen, in spannenden und zukunftsfähigen Themenbereichen zu arbeiten.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einem Studium der Elektrotechnik und Informatik und laden Sie ein, unsere Webseiten zu erkunden.

Studienanfänger und Studierende

Wir begrüßen Sie ganz herzlich bei uns am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der Hochschule Niederrhein. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige wichtige Informationen zu Ihrem Studienbeginn geben. Wir wünschen Ihnen einen guten Start und freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen und mit Ihnen zu arbeiten.

Das Wintersemester 2017/18 beginnt am 01.09.2017 und endet am 28.02.2018.

Es ist unterteilt in:

  • die vorlesungsfreien Zeiträume 01.09. bis 29.09.2017 und 19.02. bis 28.02.2018 sowie
  • die Vorlesungszeit vom 02.10.2017 bis 16.02.2018.

 

Den aktuellen Stundenplan finden Sie unter:

 

Online Assessment

Bachelor Informatik

Im Zuge des Bewerbungsprozesses muss das Absolvieren eines vorgeschalteten Online Self Assessments nachgewiesen werden.

Das Online Assessment für Bewerber Bachelor Informatik können Sie HIER starten.

 

Brückenkurs und Workshops

Im Zeitraum vom 25.09. bis 29.09.2017 bieten wir Ihnen mehrere Brückenkurse und Workshops an. Eine Woche vor Vorlesungsbeginn, also am 25.09.2017 starten die Brückenkurse Physik (für den Studiengang Elektrotechnik) und Informatik. Es finden auch schon die ersten Veranstaltungen der Workshops und Studierwerkstätten statt. Dazu wird es eine Informationsseite mit Anmeldung geben.

Zusätzlich bietet das Ressort für Studium und Lehre im September an 3 Wochenenden Workshops für beruflich qualifizierte Studienanfänger an. Diese Workshops beinhalten Themen wie Organisations- und Arbeitstechniken, wissenschaftliches Denken und Arbeiten, aber auch die Möglichkeit zum Austausch untereinander.

 

Einführungswoche

In den Einführungswochen vom 02.10. bis 13.10.2017 finden wichtige Informationsveranstaltungen statt, u.a. die Begrüßungsveranstaltung der Hochschule, die Informationsveranstaltung des Fachbereichs und die Sicherheitsunterweisung (Pflichtveranstaltung). In Kleingruppen werden Sie dann eingeteilt in Workshops und Projekte, an denen jeder neue Student teilnimmt.

Brückenkurs Mathematik

In der zweiten Einführungswoche (Start 09.10.2017) findet für alle Erstsemester als reguläre Veranstaltung der Brückenkurs Mathematik statt. Auch hier wird Ihnen ihr persönlicher Termin in einer Email zugesendet, um in kleineren Gruppen lernen zu können.

Obligatorische Einstufungstest

Die Teilnahme am Einstufungstest in Englisch ist für alle Erstsemester verpflichtend. Das Einstufungsergebnis ist die Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs „Technisches Englisch“, welches ein Pflichtfach ist.

Lehrveranstaltungen

Ab Montag, dem 16.10.2017 beginnt dann der reguläre Lehrveranstaltungsbetrieb nach Stundenplan. Zu den Praktika des ersten Semesters melden Sie sich bitte online an. Die erforderlichen Informationen dazu erhalten Sie in der Einführungswoche.

Sicherheitsunterweisung

Sie sind verpflichtet, einmal jährlich an einer Sicherheitsunterweisung teilzunehmen. Die erste Unterweisung findet in der Einführungswoche statt.

Ohne Sicherheitsunterweisung können wir Ihnen die Teilnahme an Praktika und die Nutzung unserer Computerräume nicht gestatten.

Benutzung der Bibliothek

Damit Sie sich in der Bibliothek zurechtfinden, werden Ihnen einführende Workshops angeboten. Weitere Informationen dazu erhalten Sie in der Einführungswoche.

Prüfungen

Die Prüfungen zu den Lehrveranstaltungen Ihres ersten Semesters werden in der letzten Woche der Vorlesungszeit des Wintersemesters vom,

  • 12.02 bis 16.02.2018 stattfinden.

Während der Prüfungswochen finden keine regulären Lehrveranstaltungen nach Stundenplan statt. Weitere Informationen zur Organisation der Prüfungen erhalten Sie im Laufe ihres ersten Semesters.

 

Für weitere Informationen

Infostand

In der Einführungswoche wird es einen Infostand im Foyer vor dem Audimax geben, an dem Ihnen Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachbereichs für Fragen und Beratung zur Verfügung stehen.

 

Sekretariat des Fachbereichs

Das duale Studium an der Hochschule Niederrhein

Die Kooperative Ingenieur-Ausbildung ist ein duales Studium nach dem „Krefelder Modell", das an der Hochschule Niederrhein seit fast dreißig Jahren angeboten und weiterentwickelt wird. Es verzahnt auf besonders vorteilhafte Weise Praxis und Theorie, indem es eine technische Ausbildung im Unternehmen mit einem akademischen Studium an der Fachhochschule kombiniert. Die gegenseitige Ergänzung von praktisch-betrieblichen Inhalten und anwendungsnahen wissenschaftlichen Studien bereitet optimal auf die Anforderungen der modernen Berufswelt vor. Dabei sparen die Studierenden außerdem viel Zeit gegenüber einer „normalen Lehre" mit anschließendem Studium.

Hochschule & Betrieb

Gegenüber dem konventionellen Bachelor-Studiengang verlängert sich das Studium nur um ein Jahr. Während der ersten beiden Jahre wechselt die Präsenz zwischen Betrieb und Hochschule (jeweils zwei bzw. drei Tage). In den vorlesungsfreien Zeiten lernen die KIA-Studierenden im Ausbildungsbetrieb. Bereits nach zwei Jahren legen sie die IHK-Prüfung ab.

Das weitere Studium wird in Vollzeit an der Hochschule verbracht. Für die Praxisphase bietet sich wiederum der Ausbildungsbetrieb an. Dort sollte auch die abschließende Bachelorarbeit durchgeführt werden. Bei größeren Unternehmen kommen außerdem Auslandsaufenthalte infrage. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass schon in dieser Phase Projekte in Angriff genommen werden, die unmittelbar in einen beruflichen Einsatz münden.

Merkmale und Vorteile

  • Neben der Zugangsberechtigung zur Hochschule ist ein Ausbildungsvertrag für die Einschreibung erforderlich. Viele Unternehmen haben bereits einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule abgeschlossen oder sich zur dauerhaften Zusammenarbeit bereit erklärt, aber auch weitere Betriebe sind zur Zusammenarbeit eingeladen.
  • Die Auswahl im Bewerbungsverfahren und die Doppelbelastung durch Lehre und Studium empfehlen KIA-Studierende für anspruchsvolle Aufgaben, weil sie Zielstrebigkeit und Engagement schon nachgewiesen haben - das eröffnet später beste berufliche Chancen.
  • Die Spiegelung von Theorie und Praxis in Hochschule und Betrieb schon während des Studiums vertieft und konkretisiert die Ausbildung. Der Lernerfolg ist nachweislich höher und führt trotz des zusätzlichen Studienjahres zu niedrigeren Abbrecherquoten und sogar kürzeren mittleren Studiendauern.
  • Der Auftrag und Anspruch von Fachhochschulen, nämlich ein praxisorientiertes sowie anwendungsnahes Studium zu ermöglichen, das unmittelbar zur Berufsfähigkeit der Absolventen führt, wird mit dem dualen Studium optimal erfüllt. Gleichzeitig tragen die Unternehmen aktuelle Aufgabenstellungen und moderne technische Entwicklungen in die Hochschule, die letztlich allen Studierenden und Professoren nützen.

Studiengänge

Die Inhalte der Dualen Studiengänge sind identisch mit unseren Vollzeit Bachelor-Studiengängen

 

Ansprechpartner für das Duale Studium

Elektrotechnik

Umwelttechnik, Biosensorik, Sensorik, Mikrotechnik

Für uns als Fachhochschule steht die angewandte Forschung & Entwicklung im Vordergrund. Diese befasst sich mit Fragestellungen aus Industrie und Alltag ebenso wie mit grundlegenden Techniken und Algorithmen zur Lösung praktischer Probleme.

Unsere Forschungsaktivitäten sind in Instituten und Kompetenzzentren gebündelt, die sich mit folgenden Themen befassen:

 

- Institut IMH: Strömungssimulation, paralleles Rechnen

- Institut iPattern: Spracherkennung, Bild-/Videoanalyse, 3D-Stadtmodelle, Data Mining

- Kompetenzzentrum CompASS: Assistenzsysteme für Wassersport

- Kompetenzzentrum ISA: Automatisierung

- Kompetenzzentrum FAST: Assistenzsysteme

- Kompetenzzentrum Clavis: IT-Sicherheit

- Regionale CISCO Networking Academy

Ansprechpartner

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Labore

Amateurfunkstation

Amateurfunkstation

Diese Einrichtung steht allen Amateurfunkzeugnis (Rufzeichen) Inhabern der Hochschule Niederrhein fachbereichsübergreifend zur Verfügung.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F 403

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

AIN

Angewandte Informatik für Ingenieure (AIN)

Das Fach "Angewandte Informatik" vermittelt Fähigkeiten, die in einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen gezielt zur Durchführung von Übungen und Anfertigung von Praktikumsausarbeitungen eingesetzt werden. Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zum Umgang mit Anwendungssoftware zur Simulation elektrischer Schaltungen und zur Lösung mathematischer Probleme. Weiterhin werden erste Programmierkenntnisse vermittelt. Die seminaristische Lehrveranstaltung wechselt Vorlesungselemente mit direkten praktischen Übungen am Rechner ab.  In den Rechnerübungen erarbeiten die Studierenden während der Lehrveranstaltung selbständig Lösungen und erweitern so das erworbene theoretische Wissen um praktische Erfahrungen.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F 205

Automatisierungstechnik

Automatisierungstechnik

In diesem Labor werden Versuche zur Einführung in die Automatisierungstechnik als Teil des Bachelorstudiums Elektrotechnik und Mechatronik angeboten.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F E07

Verantwortliche Personen

Datennetzmanagement

Austattung des DNM Labor's

  • Moderne Switchingtechnologie für LANs und WLANs
  • Soft- und Hardware für den Aubau von Router- Netzwerken
  • Standardisierte Managmentplattformen und Konfigurationswerkzeuge
  • Netzwerk-/Protokolltester und Simulator für moderne Kommunikationsprotokolle
  • Simulationsumgebung für moderne Datennetze
  • Remote-Zugriff auf Netzwerklabor

 

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum  B314

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
Webseite des Labors

DNT

Digitale Verfahren der Nachrichtentechnik (DNT)

Forschung

Das Labor ist Bestandteil des Forschungsinstituts iPattern und wird von der Arbeitsgruppe Sprachverarbeitung genutzt. Es sind permanent interessante Themen für Abschlussarbeiten (Elektrotechnik und Informatik) zu vergeben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des iPattern-Instituts.

Im Labor werden folgende Veranstaltungen durchgeführt:

  • Mathematik 3 (Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Vertiefungsmodul 1 (Übung/Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Projektmodul BA-E
  • Digitale Signalverarbeitung (Übung/Praktikum) MA-E
  • Projektmodul/Schwerpunkt-Projektmodul MA-E
  • Spracherkennung (Praktikum) MA-I

 

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F 207

Verantwortliche Personen

wiss. Mitarbeiter iPattern - Institut für Mustererkennung Praktikum Echtzeitsysteme
wiss. Mitarbeiter iPattern - Institut für Mustererkennung
Webseite des Labors

Echtzeitsysteme

Nutzung des Labors

Die Praktika zu den Fächern Echtzeitsysteme (B-I-5), Informations- und Kommunikationstechnik (B-E-5 und B-M-5), IT-Sicherheit (B-I-5 und B-ET-5), Realzeitsysteme (B-E-6-A) und Embedded Systems (M-I-3) finden im Labor für Echtzeitsysteme statt. Darüber hinaus wird das Labor für die Durchführung von Projekt- und Abschlussarbeiten genutzt.

Im Themenkomplex stehen eingebettete Systeme unter Embedded Linux, die neben den funktionalen Anforderungen auch zeitlichen Anforderungen genügen müssen, im Vordergrund. Neben der generellen Konstruktion dieser Systeme wird in Versuchen auch die Kernel- und Treiberprogrammierung unter Linux behandelt.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Elektronische Schaltungen

Nutzung des Labors

In diesem Labor werden Versuche zu Operationsverstärkern (OP) durchgeführt. Dafür wird zunächst eine OP-Grundschaltung untersucht. Besonderer Wert wird hierbei auf die Wirkungsabläufe innerhalb der Schaltung gelegt. In weiteren Versuchen werden die wichtigsten Kenngrößen eines Operationsverstärkers ermittelt und das Verhalten im Zeitbereich gemessen. Das Zeitverhalten wird messtechnisch erfasst, um die Auswirkungen der schaltungstechnischen Maßnahmen auf die Übertragung von Rechtecksignalen beurteilen zu können. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 4.Semester belegt.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Elektrotechnik

Nutzung des Labors

Das zweisemestrige Grundlagenfach Elektrotechnik dient als Basis für das weitere Studium der Elektrotechnik in den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Kommunikations- und Nachrichtentechnik sowie Elektrische Energie- und Umwelttechnik.

In der Lehrveranstaltung werden die theoretischen Grundlagen, Methoden und praktischen Verfahren der Elektro- und Messtechnik vermittelt. Parallel zur Vorlesung finden rechentechnische Übungen sowie laborpraktische Arbeiten in Form von Praktikumsversuchen bzw. kleinen Projektarbeiten statt.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum B E07

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik
Webseite des Labors

IT-Sicherheit

Im Rahmen der Lehrveranstaltung IT-Security wird eine Einführung in die Rechner- und Netzwerksicherheit gegeben. Im Labor lassen sich verschiedene, aktuelle Angriffs- und Verteidigungsszenarien demonstrieren und durchspielen.

Wo finde ich das Labor ...

  • F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Laborbereich Informatik

EPR, GRA, OOA, IAS, 10 weitere

Gemeinschaftslabor Informatik (GLI)

Im Gemeinschaftslabor Informatik (GLI) findet ein grosser Teil der Lehrveranstaltungen der Informatikstudiengänge des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik statt. Dazu werden die Arbeitsräume für Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum B 312
  • Raum B 315
  • Raum B 322
Webseite des Labors

LEA

Leistungselektronik und Antriebstechnik (LEA)

Im Labor für Leistungselektronik und Antriebe werden unter Anleitung begleitend zu den verschiedenen Vorlesungen und Übungen, Versuche zur Messung des Betriebsverhaltens von Motoren und Generatoren angeboten. Das Labor ist mit handelsüblichen Motoren, Frequenzumrichtern, Transformatoren und Steuerungen ausgestattet.

Tätigkeitsfelder

Elektrische Maschinen

Zum Bereich elektrische Maschinen stehen 4-Quadrantenantriebe und von einem Frequenzumrichter gespeiste Drehstrom-Asynchronmaschinen (0,2 kW bis 10 kW) zur Verfügung.

Neben den üblichen Messungen elektrischer Größen wie Spannung, Strom, Leistung, Widerstand, Kapazität, Induktivität und Frequenz können nichtelektrische Größen wie Drehzahl, Drehmoment (Bis 20 Nm) Luftgeschwindigkeit und Temperatur gemessen werden.

Leistungselektronik

Bei Projekt- und Diplomarbeiten werden zunächst leistungselektronische Schaltungen entworfen, die z.B. mit dem Simulationsprogramm "PSPICE" untersucht und auf ihre Eignung zur Realisierung überprüft werden. In einem weiteren Schritt werden die Schaltungen aufgebaut, in Betrieb genommen und in den vorgesehenen Anwendungen getestet.

Von besonderem Interesse sind dabei spezielle Stromrichter am Drehstromnetz, Oberschwingungen und Netzrückwirkungen, Gleichstromsteller bei motorischem und generatorischem Betrieb, Rückspeisung ins Netz und Netzeinspeisung aus Photovoltaikanlagen kleiner Leistung.

Antriebstechnik

In der Antriebstechnik besteht die Aufgabe darin, das richtige Zusammenspiel der Leistungselektronik, der elektrischen Maschinen und der Steuerung zu untersuchen. Die Studierenden haben bei uns die Möglichkeit an ausgewählten Aufbauten dieses Zusammenwirken zu untersuchen, aber auch eigene Konzepte zu testen.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum B E18

Verantwortliche Personen

Elektrische Energietechnik, insbesondere Leistungselektronik und Antriebe, Grundlagen der Elektrotechnik
Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Mikroprozessortechnik

Mikroprozessortechnik (MPT)

Das Labor beschäftigt sich mit grundlegender Informationsverarbeitung auf Rechnersystemen. Es werden fundierte Kenntnisse über Architektur und Komponenten ausgewählter Mikroprozessoren und -controllern vermittelt. Das programmieren von Unterprogrammen, Interrupt- und Ein-/Ausgabetechniken erfolgt in einer hardwarenahen Maschinensprache.

Verantwortliche Personen

Mikroprozessortechnik, Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Microsystemtechnik

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Mikroelektronik

Mikroelektronik (MEK)

Im ersten Versuch wird das Verhalten einer Diode untersucht. Dazu werden elektrische Eigenschaften in Sperr- und Durchlassrichtung analysiert und der PN-Übergang unter einem Mikroskop sichtbar gemacht. Die weiteren Versuche dieses Labors untersuchen die Wirkungsweise von Transistoren. Ziel dieser Versuche ist unter anderem, dass die Studierenden durch messtechnische Analysen erlernen, wie Transistoren verstärken und wie nichtlineare Verzerrungen, die durch den Klirrfaktor beschrieben werden, entstehen. In einem weiteren Versuch wird der Arbeitspunkt für günstige Kleinsignalaussteuerung bestimmt. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 3. Semester belegt.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Mikrowellentechnik

Vom drahtlosen Sensornetzwerk zum autonomen Fahren

 

Das Labor Mikrowellentechnik bietet die Möglichkeit, im Rahmen von Projekt- und Abschlussarbeiten vielfältigste Fragestellungen rund um mobile und drahtlose Kommunikation zu bearbeiten, z B.:

  • Carto-Car-Communication als wichtiger Bestandteil autonomen Fahrens
  • RFID
  • Energy Harvesting zur Energieversorgung passiver Sensoren
  • Funkpeilung
  • LoRaWAN für die Kommunikation im Internet der Dinge

 

Zur Bearbeitung stehen Software-Defined-Radio-Module (SDR) für den Aufbau von Funksystemen sowie die entsprechende Messtechnik (Spektrum- und Netzwerkanalysatoren) zur Verfügung.

 

Wo finde ich das Labor …

Raum B135

Verantwortliche Personen

Kommunikationstechnik und Grundlagen der Elektrotechnik
Mobile Kommunikation, Mikrowellentechnik, Digitaltechnik, CAD

Optische Technologien

Optische Technologien (OT)

Arbeitsfelder der optischen Technologien

Optische Technologien finden in immer mehr Bereichen Anwendung. So begegnen uns  moderne Hochleistungsleuchtdioden nicht nur in kompakten Taschenlampen, sondern auch in großflächigen Beleuchtungssystemen und modernen Autoscheinwerfern.

Andererseits wird das natürliche Licht der Sonne durch Solarzellen wieder in Strom umgewandelt und eröffnet das weite Feld der Photovoltaik, das ohne die ständige Weiterentwicklung durch optische Technologien nicht solch weite Verbreitung gefunden hätte.
Optische Sensorik ist ein weiterer Bereich mit hohem Innovationspotential. In unserem Labor wurden optische Sensoren für Feuchte und Temperatur entwickelt.

Faseroptischer Betauungssensor

Die optische Nachrichtentechnik als weiteres Teilgebiet der optischen Technologien, ermöglicht die Übertragung, Vermittlung und Verarbeitung von Informationen (Daten) mit Licht. Das Licht wird mit Laser- oder Lumineszenzdioden erzeugt und mit Fotodioden detektiert, wobei der Transport zwischen Sender und Empfänger i.a. mittels Lichtwellenleitern (LWL) aus sehr dünnen Glasfasern oder Polymerfasern erfolgt. Durch Intensitätsmodulation lässt sich dem gesendeten Lichtstrahl die zu übertragende analoge oder digitale Information aufprägen.

Aktuelle Projekt-, Abschlussarbeiten 2014

EnergyHarvesting / SmartHome (PDF)

Optische Energieübertragung

Optisches Powermeter

Lernmaterialien:

 

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F E04

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik

Physik

Physik

Zielsetzung des Physiklabors

Physik ist die grundlegende Naturwissenschaft der unbelebten Natur und somit Basis für Begriffsbildung, experimentelle Vorgehensweise und Gedankengebäude der Elektrotechnik. Das Physikpraktikum eröffnet die Chance, einen Einblick in die fast nicht mehr zu überschauende Vielfalt an physikalischen Grundphänomenen zu gewinnen und experimentelle Fähigkeiten einzuüben.

In diesem Sinne streben wir an, dass in diesem Praktikum die Grundlagen der Experimentiertechnik in Physik und Elektrotechnik an einfachen, überschaubaren Versuchen eingeübt, die Möglichkeiten und Grenzen experimenteller Techniken abgeschätzt, wichtige Themenbereiche, Theorien und Modellvorstellungen in Experimenten erfahren und ausgewählte Phänomene der Physik kennengelernt werden.

Besondere Ausstattung Seismometer

Seismometer

Die angezeigten Kurven stellen die Geschwindigkeit der Bodenbewegung in relativen Einheiten im Zeitverlauf dar. Jede Kurve zeigt den Verlauf während einer Stunde (Stunden auf der linken Skala, Minuten auf der unteren), mit der Uhrzeit in UTC. Das Seismogramm aktualisiert sich jede Stunde.

Unterlagen zum Praktikum

 

Versuchsvordrucke Wintersemester

 

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  • Raum B 217, B 218
Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Rechnerhardware

Rechnerhardware

Im Rechnerhardware-Labor werden praxisnahe Lehrveranstaltungen wie Praktika und Seminare durchgeführt. Darüber hinaus steht den Studierenden ein Bereich für die Durchführung von praxisbezogenen Abschlussarbeiten und Projekten zur Verfügung. Thematische Schwerpunkte sind in der Bachelor-Ausbildung die Technischen Grundlagen der Informatik aufgeteilt in Digitaltechnik, Rechnerarchitektur und hardwarenahe Programmierung, sowie in der Master-Ausbildung der Umgang mit Hardware-Beschreibungssprachen zur Definition von komplexen digitalen Systemen sowie ihrer Implementierung in sogenannten FPGAs.

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum F 204

Verantwortliche Personen

Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Regelungstechnik

Regelungstechnik

In diesem Labor werden Versuche zur Einführung in die Regelungstechnik als Teil des Bachelorstudiums Elektrotechnik angeboten. Beim ersten Termin werden Einstellregeln am Beispiel der Drehzahlregelung durchgeführt. Beim zweiten und dritten Termin wird eine analoge Schaltung ausführlich untersucht und nach dem Frequenzgangkennlinienverfahren optimiert. Es werden Stabilitätsbetrachtungen durchgeführt und der geschlossene Regelkreis wird in Bezug auf Führungs- und Störverhalten getestet.

Skripte sind auf dem Moodle Server hinterlegt

Wo finde ich das Labor ...

  • Raum B E16

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik

Reinraumlabor

Reinraumlabor

Erst im Jahre 2008 wurde in einem Bereich des Labors für Mikrosystemtechnik ein Reinraum der Reinraumklasse 5 eingerichtet. Unter einer mit gelblicht beleuchteten Laminarflowbox wird ein besonders reiner Arbeitsbereich über schon vorher vorhandenen Arbeitstischen erreicht. Der laminare Luftstrom wird durch 3 MCRT-Filter-Gebläse-Einheiten 600x900mm erzeugt und über eine Steuereinheit geregelt. Daneben schließen links ein großes, flaches Spülbecken und rechts ein Digestorium (Abzug), hauptsächlich für Arbeiten mit Chemikalien, an.

Für Zwischenbearbeitungsschritte stehen außerhalb des Reinraums im Labors für Mikrosystemtechnik noch ein UV-Belichtungsgerät, ein Sputter und ein Metallbedampfungsgerät (tectra Mini-Coater) bereit.

Weitere Ausstattung:

  • Geräte: Ultraschallreiniger, Spincoater LOT Oriel SCI-50 , Hotplate IKA RH Basic, Feinwaage
  • Hilfsmittel: Laborgefäße, Chemikalien, Reinigungsmittel, Werkzeuge
  • Bekleidung: versch. Handschuhe, Ärmelschoner, Überziehschuhe, Kopfhauben, Schutzbrillen

 

Zur Zeit werden im Reinbereich Materialien, Arbeitsschritte und Arbeitsanweisungen zur Strukturierung dünner Metallfilme getestet, die dann ab dem Sommersemester 2010 Bestandteile eines Versuchs des Praktikums im Labor für Mikrosystemtechnik sein sollen. Die zu testenden Arbeitsschritte sind Substratauswahl, Substratschneiden, Substratreinigung, Bedampfen, Sputtern, Belacken, Backen, Maske erstellen, Belichten, Lack entwickeln und Lack entfernen.

Im nächsten Schritt ist die Einrichtung einer Station für anisotropes Silikonätzen geplant.

Wo finde ich das Labor...

  • Raum F 106.1

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Sensorik

Sensorik

In diesem Labor werden verschiedenste Sensoren entwickelt, weiterentwickelt und angewendet. Der Forschungsteil findet durch ein Team aus Professor, wissenschaftlichen Mitarbeitern, wissenschaftlichen Hilfskräften und studentischen Hilfskräften im Raum B122-123 statt. Anwendung findet diese Arbeit z.B. in dem Wahlpflichtmodul „autarke Sensoren“ welches die Studierenden des Bachelorstudiengang Elektrotechnik im 6. Semester wählen können. Derzeit wird in diesem Wahlpflichtmodul die Geschwindigkeit einer drehenden Scheibe berührungsfrei gemessen. Dazu werden zwei optische Sensoren so programmiert, dass diese die Oberflächenrauheit des zu messenden Materials erfassen. Aus diesen Messergebnissen wird am Ende mithilfe der Kreuzkorrelation die Geschwindigkeit ermittelt.

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  • Räume B122-123 und FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Signale und Systeme

Signale und Systeme

Zweck des Praktikums ist die Vermittlung praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten in dem Themengebiet der Signale und Systeme, sowie die Vertiefung und Ergänzung der entsprechenden Vorlesungsinhalte durch praktische Anwendungen.

Im Labor werden folgende Praktikumsversuche durchgeführt:

Filterschaltungen

Messung und Simulation der Amplituden- und Phasengänge verschiedener Filter und Resonanzkreise. Als Messgerät dient ein digitales Speicheroszilloskop. Darstellung als Bode-Diagramm und Ortskurve; Bestimmung der Dämpfungsanstiege von Filterkurven. 

Schaltvorgänge

Aufzeichnung von Sprungantworten verschiedener Schaltungen mit einem digitalen Speicheroszilloskop; Umrechnung von gemessenen Sprungantworten in Ortskurven mit Hilfe eines vorgegebenen Rechnerprogramms; Erzeugung von Impulssignalen mit Pulsgeneratoren; Berechnung der Übertragungsfunktionen verschiedener Schaltungen und Darstellung im PN-Diagramm; Berechnung und graphische Darstellung von Sprungantworten.

Fourierreihen

Fourieranalyse: Messung, Berechnung und Darstellung der Amplitudenspektren verschiedener periodischer Signale; Signalerzeugung mit Funktionsgeneratoren. Fouriersynthese: Simulative Synthese verschiedener periodischer Zeitfunktionen durch Überlagerung von Sinusschwingungen, Berechnung und Einstellen der Amplituden- und Phasenwerte der zu überlagernden Sinusschwingungen. 

Versuchvordrucke

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  • Raum B 112

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik

Solartechnik

Solartechnik

Das Labor widmet sich verschiedenen Themenbereichen der Umwelt- und Solartechnik. Dazu zählen Untersuchungen zum Leistungsertrag verschiedener Modul- und Solarzellen-Typen, Umwelt- und Strahlungsmesstechnik, Energiespeicherung mit Wasserstofftechnologie.

Im Außenbereich des Labors befinden sich dafür mehrere Photovoltaik-Solaranlagen verschiedener Leistung, bestückt mit unterschiedlichen Solarzellen-Typen. Die Anlagen arbeiten im Inselbetrieb bzw. netzgekoppelt über Wechselrichter, über die die erzeugte elektrische Leistung ins Stromnetz eingespeist wird.

Zur Bestimmung der solaren Einstrahlung stehen verschiedene, zum Teil geeichte Radiometer und andere Strahlungsmessgeräte zur Verfügung.

Untersuchungen zur Wasserstofftechnologie werden mit Elektrolyse-Wasserstoffgenerator, Metallhydrid-Speicher und Brennstoffzellen durchgeführt.

Das Labor bietet Gelegenheit zu Abschlussarbeiten für Elektrotechniker und Informatiker in den Bereichen Elektro- und Messtechnik sowie Softwareentwicklung zur Datenerfassung und -darstellung.

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  • Dachlabor B-Gebäude

Verantwortliche Personen

Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik
Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

SPS

Speicherprogrammierbare Steuerung

In diesem Labor wird die Programmierung einer SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) mithilfe von Step7 und der Programmiersprache FUP gelehrt und bildet die Teilnehmer somit zu SPS-Programmieren aus. Am Ende dieses Kurses sind die Teilnehmer in der Lage eine SPS so zu programmieren, dass diese ein Transportmodell steuert, welches einen einfachen Produktionsprozess wiederspiegelt. Abgeschlossen wird dieses Labor durch eine theoretische- und eine praktische Prüfung. Bei bestandener Prüfung erfolgt die Ausstellung eines Zertifikates. Dieses Labor kann als Zusatzmodul durch Studierende des Studiengangs Elektrotechnik belegt werden.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors