Unser Fachbereich
FB03 Elektrotechnik / Informatik

Fachbereich Elektrotechnik und Informatik

Unser Fachbereich hat zwei Studienrichtungen.

  • Die Elektrotechnik mit den Vertiefungen Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik und Elektrische Energie und Umwelttechnik als Vollzeit- Teilzeit- und Dualstudium
  • Informatik als Vollzeit- Teilzeit- und Dualstudium

 

Er besteht aus 50 Dozenten und 20 Mitarbeitern sowie rund 1400 Studierenden. Für die Lehre stehen neben den Hörsälen 25 Laboratorien, Kompetenzzentren und Instituten zur verfügung.

Leitbild des Fachbereichs 03

Das Handeln der Mitglieder des Fachbereichs orientiert sich an den Grundsätzen des Leitbilds der Hochschule Niederrhein.

Kompetent handeln

Der Fachbereich bildet seine Studentinnen und Studenten zu kompetenten, sozial und politisch verantwortlichen Fach- und Führungskräften aus.

Tätigkeiten und Entscheidungen richten die Absolventen am gesellschaftlichen Kontext und ethischen Grundsätzen aus.

Der Fachbereich stellt die Ausbildung auf eine breite wissenschaftliche Grundlage. Er leitet zu einer interdisziplinären Sichtweise an. Seinen Studentinnen und Studenten vermittelt er die für die Berufspraxis notwendigen Fachkenntnisse und Methoden.

Kooperation auf internationaler Ebene, fremdsprachige Lehrveranstaltungen und Auslandsaufenthalte fördern die Internationalität in Lehre und Forschung.

Forschen

Interne Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die Kooperation mit anderen Fachbereichen innerhalb und außerhalb der Hochschule Niederrhein sowie mit externen Institutionen und Firmen sichern die fachliche Qualifikation der Mitglieder des Fachbereichs. Er nimmt Aufgaben in der technisch-wissenschaftlichen Beratung und beim Wissenstransfer wahr.

Der Fachbereich ist Impulsgeber für die Region.

Lernen

Anleitung zu wissenschaftlichem Arbeiten, zu analytischem und logischem, kritischem und selbstkritischen Denken ist Grundlage für ein eigenverantwortliches und erfolgreiches Studium. Aktualität und Praxisrelevanz der fachlichen Studieninhalte und die Profilierung durch Forschungstätigkeit sichern die Qualität der Bachelor- und Masterabschlüsse.

MakerSpace

Unser MakerSpace an der Hochschule Niederrhein ist eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel, Studenten und Privatpersonen industrielle Produktionsmittel zur Herstellung von Einzelstücken zur Verfügung zu stellen. Damit möchten wir den "Spieltrieb" fördern und den experimentellen Umgang mit Technik unterstützen.

Seite des MakerSpace

Für uns als Fachhochschule steht die angewandte Forschung & Entwicklung im Vordergrund. Diese befasst sich mit Fragestellungen aus Industrie und Alltag ebenso wie mit grundlegenden Techniken und Algorithmen zur Lösung praktischer Probleme.

Ansprechpartner

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Unsere Forschungsaktivitäten sind in Instituten und Kompetenzzentren gebündelt, die sich mit folgenden Themen befassen:

 

- Institut IMH: Strömungssimulation, paralleles Rechnen

- Institut iPattern: Spracherkennung, Bild-/Videoanalyse, 3D-Stadtmodelle, Data Mining

- Kompetenzzentrum CompASS: Assistenzsysteme für Wassersport

- Kompetenzzentrum ISA: Automatisierung

- Kompetenzzentrum FAST: Assistenzsysteme

- Kompetenzzentrum Clavis: IT-Sicherheit

- Regionale CISCO Networking Academy

Amateurfunkstation

Amateurfunkstation

Diese Einrichtung steht allen Amateurfunkzeugnis (Rufzeichen) Inhabern der Hochschule Niederrhein fachbereichsübergreifend zur Verfügung.

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  • Raum F 403

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

AIN

Angewandte Informatik für Ingenieure (AIN)

Das Fach "Angewandte Informatik" vermittelt Fähigkeiten, die in einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen gezielt zur Durchführung von Übungen und Anfertigung von Praktikumsausarbeitungen eingesetzt werden. Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zum Umgang mit Anwendungssoftware zur Simulation elektrischer Schaltungen und zur Lösung mathematischer Probleme. Weiterhin werden erste Programmierkenntnisse vermittelt. Die seminaristische Lehrveranstaltung wechselt Vorlesungselemente mit direkten praktischen Übungen am Rechner ab.  In den Rechnerübungen erarbeiten die Studierenden während der Lehrveranstaltung selbständig Lösungen und erweitern so das erworbene theoretische Wissen um praktische Erfahrungen.

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  • Raum F 205

Automatisierungstechnik

Automatisierungstechnik

In diesem Labor werden Versuche zur Einführung in die Automatisierungstechnik als Teil des Bachelorstudiums Elektrotechnik und Mechatronik angeboten.

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  • Raum F E07

Verantwortliche Personen

Datennetzmanagement

Austattung des DNM Labor's

  • Moderne Switchingtechnologie für LANs und WLANs
  • Soft- und Hardware für den Aubau von Router- Netzwerken
  • Standardisierte Managmentplattformen und Konfigurationswerkzeuge
  • Netzwerk-/Protokolltester und Simulator für moderne Kommunikationsprotokolle
  • Simulationsumgebung für moderne Datennetze
  • Remote-Zugriff auf Netzwerklabor

 

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  • Raum  B314

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
Webseite des Labors

DNT

Digitale Verfahren der Nachrichtentechnik (DNT)

Forschung

Das Labor ist Bestandteil des Forschungsinstituts iPattern und wird von der Arbeitsgruppe Sprachverarbeitung genutzt. Es sind permanent interessante Themen für Abschlussarbeiten (Elektrotechnik und Informatik) zu vergeben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des iPattern-Instituts.

Im Labor werden folgende Veranstaltungen durchgeführt:

  • Mathematik 3 (Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Vertiefungsmodul 1 (Übung/Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Projektmodul BA-E
  • Digitale Signalverarbeitung (Übung/Praktikum) MA-E
  • Projektmodul/Schwerpunkt-Projektmodul MA-E
  • Spracherkennung (Praktikum) MA-I

 

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  • Raum F 207

Verantwortliche Personen

wiss. Mitarbeiter iPattern - Institut für Mustererkennung Praktikum Echtzeitsysteme
wiss. Mitarbeiter iPattern - Institut für Mustererkennung
Webseite des Labors

Echtzeitsysteme

Nutzung des Labors

Die Praktika zu den Fächern Echtzeitsysteme (B-I-5), Informations- und Kommunikationstechnik (B-E-5 und B-M-5), IT-Sicherheit (B-I-5 und B-ET-5), Realzeitsysteme (B-E-6-A) und Embedded Systems (M-I-3) finden im Labor für Echtzeitsysteme statt. Darüber hinaus wird das Labor für die Durchführung von Projekt- und Abschlussarbeiten genutzt.

Im Themenkomplex stehen eingebettete Systeme unter Embedded Linux, die neben den funktionalen Anforderungen auch zeitlichen Anforderungen genügen müssen, im Vordergrund. Neben der generellen Konstruktion dieser Systeme wird in Versuchen auch die Kernel- und Treiberprogrammierung unter Linux behandelt.

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  • Raum F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Elektronische Schaltungen

Nutzung des Labors

In diesem Labor werden Versuche zu Operationsverstärkern (OP) durchgeführt. Dafür wird zunächst eine OP-Grundschaltung untersucht. Besonderer Wert wird hierbei auf die Wirkungsabläufe innerhalb der Schaltung gelegt. In weiteren Versuchen werden die wichtigsten Kenngrößen eines Operationsverstärkers ermittelt und das Verhalten im Zeitbereich gemessen. Das Zeitverhalten wird messtechnisch erfasst, um die Auswirkungen der schaltungstechnischen Maßnahmen auf die Übertragung von Rechtecksignalen beurteilen zu können. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 4.Semester belegt.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Elektrotechnik

Nutzung des Labors

Das zweisemestrige Grundlagenfach Elektrotechnik dient als Basis für das weitere Studium der Elektrotechnik in den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Kommunikations- und Nachrichtentechnik sowie Elektrische Energie- und Umwelttechnik.

In der Lehrveranstaltung werden die theoretischen Grundlagen, Methoden und praktischen Verfahren der Elektro- und Messtechnik vermittelt. Parallel zur Vorlesung finden rechentechnische Übungen sowie laborpraktische Arbeiten in Form von Praktikumsversuchen bzw. kleinen Projektarbeiten statt.

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  • Raum B E07

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik
Webseite des Labors

IT-Sicherheit

Im Rahmen der Lehrveranstaltung IT-Security wird eine Einführung in die Rechner- und Netzwerksicherheit gegeben. Im Labor lassen sich verschiedene, aktuelle Angriffs- und Verteidigungsszenarien demonstrieren und durchspielen.

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  • F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Laborbereich Informatik

EPR, GRA, OOA, IAS, 10 weitere

Gemeinschaftslabor Informatik (GLI)

Im Gemeinschaftslabor Informatik (GLI) findet ein grosser Teil der Lehrveranstaltungen der Informatikstudiengänge des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik statt. Dazu werden die Arbeitsräume für Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt.

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  • Raum B 312
  • Raum B 315
  • Raum B 322
Webseite des Labors

LEA

Leistungselektronik und Antriebstechnik (LEA)

Im Labor für Leistungselektronik und Antriebe werden unter Anleitung begleitend zu den verschiedenen Vorlesungen und Übungen, Versuche zur Messung des Betriebsverhaltens von Motoren und Generatoren angeboten. Das Labor ist mit handelsüblichen Motoren, Frequenzumrichtern, Transformatoren und Steuerungen ausgestattet.

Tätigkeitsfelder

Elektrische Maschinen

Zum Bereich elektrische Maschinen stehen 4-Quadrantenantriebe und von einem Frequenzumrichter gespeiste Drehstrom-Asynchronmaschinen (0,2 kW bis 10 kW) zur Verfügung.

Neben den üblichen Messungen elektrischer Größen wie Spannung, Strom, Leistung, Widerstand, Kapazität, Induktivität und Frequenz können nichtelektrische Größen wie Drehzahl, Drehmoment (Bis 20 Nm) Luftgeschwindigkeit und Temperatur gemessen werden.

Leistungselektronik

Bei Projekt- und Diplomarbeiten werden zunächst leistungselektronische Schaltungen entworfen, die z.B. mit dem Simulationsprogramm "PSPICE" untersucht und auf ihre Eignung zur Realisierung überprüft werden. In einem weiteren Schritt werden die Schaltungen aufgebaut, in Betrieb genommen und in den vorgesehenen Anwendungen getestet.

Von besonderem Interesse sind dabei spezielle Stromrichter am Drehstromnetz, Oberschwingungen und Netzrückwirkungen, Gleichstromsteller bei motorischem und generatorischem Betrieb, Rückspeisung ins Netz und Netzeinspeisung aus Photovoltaikanlagen kleiner Leistung.

Antriebstechnik

In der Antriebstechnik besteht die Aufgabe darin, das richtige Zusammenspiel der Leistungselektronik, der elektrischen Maschinen und der Steuerung zu untersuchen. Die Studierenden haben bei uns die Möglichkeit an ausgewählten Aufbauten dieses Zusammenwirken zu untersuchen, aber auch eigene Konzepte zu testen.

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  • Raum B E18

Verantwortliche Personen

Elektrische Energietechnik, insbesondere Leistungselektronik und Antriebe, Grundlagen der Elektrotechnik
Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Mikroprozessortechnik

Mikroprozessortechnik (MPT)

Das Labor beschäftigt sich mit grundlegender Informationsverarbeitung auf Rechnersystemen. Es werden fundierte Kenntnisse über Architektur und Komponenten ausgewählter Mikroprozessoren und -controllern vermittelt. Das programmieren von Unterprogrammen, Interrupt- und Ein-/Ausgabetechniken erfolgt in einer hardwarenahen Maschinensprache.

Verantwortliche Personen

Mikroprozessortechnik, Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Microsystemtechnik

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Mikroelektronik

Mikroelektronik (MEK)

Im ersten Versuch wird das Verhalten einer Diode untersucht. Dazu werden elektrische Eigenschaften in Sperr- und Durchlassrichtung analysiert und der PN-Übergang unter einem Mikroskop sichtbar gemacht. Die weiteren Versuche dieses Labors untersuchen die Wirkungsweise von Transistoren. Ziel dieser Versuche ist unter anderem, dass die Studierenden durch messtechnische Analysen erlernen, wie Transistoren verstärken und wie nichtlineare Verzerrungen, die durch den Klirrfaktor beschrieben werden, entstehen. In einem weiteren Versuch wird der Arbeitspunkt für günstige Kleinsignalaussteuerung bestimmt. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 3. Semester belegt.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Mikrowellentechnik

Vom drahtlosen Sensornetzwerk zum autonomen Fahren

 

Das Labor Mikrowellentechnik bietet die Möglichkeit, im Rahmen von Projekt- und Abschlussarbeiten vielfältigste Fragestellungen rund um mobile und drahtlose Kommunikation zu bearbeiten, z B.:

  • Carto-Car-Communication als wichtiger Bestandteil autonomen Fahrens
  • RFID
  • Energy Harvesting zur Energieversorgung passiver Sensoren
  • Funkpeilung
  • LoRaWAN für die Kommunikation im Internet der Dinge

 

Zur Bearbeitung stehen Software-Defined-Radio-Module (SDR) für den Aufbau von Funksystemen sowie die entsprechende Messtechnik (Spektrum- und Netzwerkanalysatoren) zur Verfügung.

 

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Raum B135

Verantwortliche Personen

Kommunikationstechnik und Grundlagen der Elektrotechnik
Mobile Kommunikation, Mikrowellentechnik, Digitaltechnik, CAD

Optische Technologien

Optische Technologien (OT)

Arbeitsfelder der optischen Technologien

Optische Technologien finden in immer mehr Bereichen Anwendung. So begegnen uns  moderne Hochleistungsleuchtdioden nicht nur in kompakten Taschenlampen, sondern auch in großflächigen Beleuchtungssystemen und modernen Autoscheinwerfern.

Andererseits wird das natürliche Licht der Sonne durch Solarzellen wieder in Strom umgewandelt und eröffnet das weite Feld der Photovoltaik, das ohne die ständige Weiterentwicklung durch optische Technologien nicht solch weite Verbreitung gefunden hätte.
Optische Sensorik ist ein weiterer Bereich mit hohem Innovationspotential. In unserem Labor wurden optische Sensoren für Feuchte und Temperatur entwickelt.

Faseroptischer Betauungssensor

Die optische Nachrichtentechnik als weiteres Teilgebiet der optischen Technologien, ermöglicht die Übertragung, Vermittlung und Verarbeitung von Informationen (Daten) mit Licht. Das Licht wird mit Laser- oder Lumineszenzdioden erzeugt und mit Fotodioden detektiert, wobei der Transport zwischen Sender und Empfänger i.a. mittels Lichtwellenleitern (LWL) aus sehr dünnen Glasfasern oder Polymerfasern erfolgt. Durch Intensitätsmodulation lässt sich dem gesendeten Lichtstrahl die zu übertragende analoge oder digitale Information aufprägen.

Aktuelle Projekt-, Abschlussarbeiten 2014

EnergyHarvesting / SmartHome (PDF)

Optische Energieübertragung

Optisches Powermeter

Lernmaterialien:

 

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  • Raum F E04

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik

Physik

Physik

Zielsetzung des Physiklabors

Physik ist die grundlegende Naturwissenschaft der unbelebten Natur und somit Basis für Begriffsbildung, experimentelle Vorgehensweise und Gedankengebäude der Elektrotechnik. Das Physikpraktikum eröffnet die Chance, einen Einblick in die fast nicht mehr zu überschauende Vielfalt an physikalischen Grundphänomenen zu gewinnen und experimentelle Fähigkeiten einzuüben.

In diesem Sinne streben wir an, dass in diesem Praktikum die Grundlagen der Experimentiertechnik in Physik und Elektrotechnik an einfachen, überschaubaren Versuchen eingeübt, die Möglichkeiten und Grenzen experimenteller Techniken abgeschätzt, wichtige Themenbereiche, Theorien und Modellvorstellungen in Experimenten erfahren und ausgewählte Phänomene der Physik kennengelernt werden.

Besondere Ausstattung Seismometer

Seismometer

Die angezeigten Kurven stellen die Geschwindigkeit der Bodenbewegung in relativen Einheiten im Zeitverlauf dar. Jede Kurve zeigt den Verlauf während einer Stunde (Stunden auf der linken Skala, Minuten auf der unteren), mit der Uhrzeit in UTC. Das Seismogramm aktualisiert sich jede Stunde.

Unterlagen zum Praktikum

 

Versuchsvordrucke Wintersemester

 

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  • Raum B 217, B 218
Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Rechnerhardware

Rechnerhardware

Im Rechnerhardware-Labor werden praxisnahe Lehrveranstaltungen wie Praktika und Seminare durchgeführt. Darüber hinaus steht den Studierenden ein Bereich für die Durchführung von praxisbezogenen Abschlussarbeiten und Projekten zur Verfügung. Thematische Schwerpunkte sind in der Bachelor-Ausbildung die Technischen Grundlagen der Informatik aufgeteilt in Digitaltechnik, Rechnerarchitektur und hardwarenahe Programmierung, sowie in der Master-Ausbildung der Umgang mit Hardware-Beschreibungssprachen zur Definition von komplexen digitalen Systemen sowie ihrer Implementierung in sogenannten FPGAs.

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  • Raum F 204

Verantwortliche Personen

Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Regelungstechnik

Regelungstechnik

In diesem Labor werden Versuche zur Einführung in die Regelungstechnik als Teil des Bachelorstudiums Elektrotechnik angeboten. Beim ersten Termin werden Einstellregeln am Beispiel der Drehzahlregelung durchgeführt. Beim zweiten und dritten Termin wird eine analoge Schaltung ausführlich untersucht und nach dem Frequenzgangkennlinienverfahren optimiert. Es werden Stabilitätsbetrachtungen durchgeführt und der geschlossene Regelkreis wird in Bezug auf Führungs- und Störverhalten getestet.

Skripte sind auf dem Moodle Server hinterlegt

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  • Raum B E16

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik

Reinraumlabor

Reinraumlabor

Erst im Jahre 2008 wurde in einem Bereich des Labors für Mikrosystemtechnik ein Reinraum der Reinraumklasse 5 eingerichtet. Unter einer mit gelblicht beleuchteten Laminarflowbox wird ein besonders reiner Arbeitsbereich über schon vorher vorhandenen Arbeitstischen erreicht. Der laminare Luftstrom wird durch 3 MCRT-Filter-Gebläse-Einheiten 600x900mm erzeugt und über eine Steuereinheit geregelt. Daneben schließen links ein großes, flaches Spülbecken und rechts ein Digestorium (Abzug), hauptsächlich für Arbeiten mit Chemikalien, an.

Für Zwischenbearbeitungsschritte stehen außerhalb des Reinraums im Labors für Mikrosystemtechnik noch ein UV-Belichtungsgerät, ein Sputter und ein Metallbedampfungsgerät (tectra Mini-Coater) bereit.

Weitere Ausstattung:

  • Geräte: Ultraschallreiniger, Spincoater LOT Oriel SCI-50 , Hotplate IKA RH Basic, Feinwaage
  • Hilfsmittel: Laborgefäße, Chemikalien, Reinigungsmittel, Werkzeuge
  • Bekleidung: versch. Handschuhe, Ärmelschoner, Überziehschuhe, Kopfhauben, Schutzbrillen

 

Zur Zeit werden im Reinbereich Materialien, Arbeitsschritte und Arbeitsanweisungen zur Strukturierung dünner Metallfilme getestet, die dann ab dem Sommersemester 2010 Bestandteile eines Versuchs des Praktikums im Labor für Mikrosystemtechnik sein sollen. Die zu testenden Arbeitsschritte sind Substratauswahl, Substratschneiden, Substratreinigung, Bedampfen, Sputtern, Belacken, Backen, Maske erstellen, Belichten, Lack entwickeln und Lack entfernen.

Im nächsten Schritt ist die Einrichtung einer Station für anisotropes Silikonätzen geplant.

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  • Raum F 106.1

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Sensorik

Sensorik

In diesem Labor werden verschiedenste Sensoren entwickelt, weiterentwickelt und angewendet. Der Forschungsteil findet durch ein Team aus Professor, wissenschaftlichen Mitarbeitern, wissenschaftlichen Hilfskräften und studentischen Hilfskräften im Raum B122-123 statt. Anwendung findet diese Arbeit z.B. in dem Wahlpflichtmodul „autarke Sensoren“ welches die Studierenden des Bachelorstudiengang Elektrotechnik im 6. Semester wählen können. Derzeit wird in diesem Wahlpflichtmodul die Geschwindigkeit einer drehenden Scheibe berührungsfrei gemessen. Dazu werden zwei optische Sensoren so programmiert, dass diese die Oberflächenrauheit des zu messenden Materials erfassen. Aus diesen Messergebnissen wird am Ende mithilfe der Kreuzkorrelation die Geschwindigkeit ermittelt.

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  • Räume B122-123 und FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Signale und Systeme

Signale und Systeme

Zweck des Praktikums ist die Vermittlung praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten in dem Themengebiet der Signale und Systeme, sowie die Vertiefung und Ergänzung der entsprechenden Vorlesungsinhalte durch praktische Anwendungen.

Im Labor werden folgende Praktikumsversuche durchgeführt:

Filterschaltungen

Messung und Simulation der Amplituden- und Phasengänge verschiedener Filter und Resonanzkreise. Als Messgerät dient ein digitales Speicheroszilloskop. Darstellung als Bode-Diagramm und Ortskurve; Bestimmung der Dämpfungsanstiege von Filterkurven. 

Schaltvorgänge

Aufzeichnung von Sprungantworten verschiedener Schaltungen mit einem digitalen Speicheroszilloskop; Umrechnung von gemessenen Sprungantworten in Ortskurven mit Hilfe eines vorgegebenen Rechnerprogramms; Erzeugung von Impulssignalen mit Pulsgeneratoren; Berechnung der Übertragungsfunktionen verschiedener Schaltungen und Darstellung im PN-Diagramm; Berechnung und graphische Darstellung von Sprungantworten.

Fourierreihen

Fourieranalyse: Messung, Berechnung und Darstellung der Amplitudenspektren verschiedener periodischer Signale; Signalerzeugung mit Funktionsgeneratoren. Fouriersynthese: Simulative Synthese verschiedener periodischer Zeitfunktionen durch Überlagerung von Sinusschwingungen, Berechnung und Einstellen der Amplituden- und Phasenwerte der zu überlagernden Sinusschwingungen. 

Versuchvordrucke

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  • Raum B 112

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik

Solartechnik

Solartechnik

Das Labor widmet sich verschiedenen Themenbereichen der Umwelt- und Solartechnik. Dazu zählen Untersuchungen zum Leistungsertrag verschiedener Modul- und Solarzellen-Typen, Umwelt- und Strahlungsmesstechnik, Energiespeicherung mit Wasserstofftechnologie.

Im Außenbereich des Labors befinden sich dafür mehrere Photovoltaik-Solaranlagen verschiedener Leistung, bestückt mit unterschiedlichen Solarzellen-Typen. Die Anlagen arbeiten im Inselbetrieb bzw. netzgekoppelt über Wechselrichter, über die die erzeugte elektrische Leistung ins Stromnetz eingespeist wird.

Zur Bestimmung der solaren Einstrahlung stehen verschiedene, zum Teil geeichte Radiometer und andere Strahlungsmessgeräte zur Verfügung.

Untersuchungen zur Wasserstofftechnologie werden mit Elektrolyse-Wasserstoffgenerator, Metallhydrid-Speicher und Brennstoffzellen durchgeführt.

Das Labor bietet Gelegenheit zu Abschlussarbeiten für Elektrotechniker und Informatiker in den Bereichen Elektro- und Messtechnik sowie Softwareentwicklung zur Datenerfassung und -darstellung.

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  • Dachlabor B-Gebäude

Verantwortliche Personen

Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik
Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

SPS

Speicherprogrammierbare Steuerung

In diesem Labor wird die Programmierung einer SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) mithilfe von Step7 und der Programmiersprache FUP gelehrt und bildet die Teilnehmer somit zu SPS-Programmieren aus. Am Ende dieses Kurses sind die Teilnehmer in der Lage eine SPS so zu programmieren, dass diese ein Transportmodell steuert, welches einen einfachen Produktionsprozess wiederspiegelt. Abgeschlossen wird dieses Labor durch eine theoretische- und eine praktische Prüfung. Bei bestandener Prüfung erfolgt die Ausstellung eines Zertifikates. Dieses Labor kann als Zusatzmodul durch Studierende des Studiengangs Elektrotechnik belegt werden.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Leiter des Makerspace SPS Praktikum
Webseite des Labors

Jobportal des Fachbereichs

Veröffentlichung von Stellenausschreibungen im nachfolgenden Bereich per Mail an sekretariat-03(at)hs-niederrhein.de

Abschlussarbeiten

TROX GmbH - Neukirchen-Vluyn
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
FRAUNHOFER-INST I TUT FÜR MIKROELEKTRONISCHE SCHALTUNGEN UND SYSTEME - Duisburg
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
FRAUNHOFER-INST I TUT FÜR MIKROELEKTRONISCHE SCHALTUNGEN UND SYSTEME - Duisburg
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
FRAUNHOFER-INST I TUT FÜR MIKROELEKTRONISCHE SCHALTUNGEN UND SYSTEME - Duisburg
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Telba ICT and Security Group - Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Telba ICT and Security Group - Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Telba ICT and Security Group - Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
MindSquare
Bewerbungsschluss: 28.02.2018

Jobs

SWK STADTWERKE KREFELD AG, - Krefeld
FDM Group
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
FDM Group
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Baumer hhs - Krefeld
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
SWK STADTWERKE KREFELD AG - Krefeld
Vanderlande - Hilden
ORENDT STUDIOS - Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München, Rottendorf und Kassel
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
ORENDT STUDIOS - Hamburg, Düsseldorf, Berlin, München, Rottendorf und Kassel
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Columbus Health Products GmbH - Düsseldorf
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
ProM Consult - Viersen
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Jones Lang LaSalle Services GmbH - Krefeld
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Indo-German Energy Forum (IGEF) - Neu-Delhi / Indien
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Capgemini Deutschland
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
CoCoNet - Erkrath
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
DFG Deutsche Forschungsgemeinschaft - Bonn
Bewerbungsschluss: 21.01.2018
MindSquare
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
MindSquare
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
Deb-STOKO Europe GmbH - Krefeld
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
ManagementSolutions - diverse
Bewerbungsschluss: 28.02.2018
PV² Energie - Goch
Bewerbungsschluss: 31.01.2018
Across Systems GmbH - Karlsbad
Bewerbungsschluss: 31.01.2018

Evaluationsausschuss

Aus der Gruppe der Dozenten

  • Prof. Dr. Nitsche (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Schulte
  • Prof. Dr. Schumacher

 

Aus der Gruppe der wiss. Mitarbeiter

  • Dipl.-Ing. Schnütgen

 

Aus der Gruppe Studierenden

  • Frau Ritter

Haushaltsausschuss

Aus der Gruppe der Dozenten

  • Prof. Dr. Büddefeld
  • Prof. Dr. Quade (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Weidenhaupt

 

Aus der Gruppe der wiss. Mitarbeiter

  • Dipl.-Ing. Toszkowski

 


Aus der Gruppe der Studierenden

  • Frau Schnur

Prüfungsangelegenheiten

Aus der Gruppe der Dozenten

  • Prof. Dr. Ebner (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Tipp (stellv. Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Rethmann
  • Prof. Dr. Quade

 

Aus der Gruppe der wiss. Mitarbeiter

  • Dipl.-Ing. Hauschild

 

Aus der Gruppe der Studierenden:

  • Frau Teckenburg
  • Herr Manaaa

Fachbereichsrat

Aus der Gruppe der Dozenten

  • Prof. Dr. Dalitz (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Meuser (Dekan)
  • Prof. Dr. Quade (Prodekan)
  • Prof. Dr. Ueberholz
  • Prof. Dr. Goebbels
  • Prof. Dr. Göttert
  • Prof. Dr. Pohle-Fröhlich
  • Prof. Dr. Waldhorst

 

Aus der Gruppe der wiss. Mitarbeiter

  • Herr Kufferath, Dipl.-Ing.

 

Weitere Mitarbeiter

  • Herr Prikryl

 

Aus der Gruppe der stud. Mitglieder

  • Frau Gommans
  • Herr Lazaridis
  • Frau Klein

Fachschaftsrat

Qualitätverbesserungskommision

Aus der Gruppe der Dozenten

  • Prof. Dr. Büddefeld
  • Prof. Dr. Weidenhaupt (Vorsitzender)

 

Aus der Gruppe der wiss. Mitarbeiter

  • Dipl.-Ing. Hauschild

 


Aus der Gruppe der Studierenden

  • Frau Schnur
  • Herr Manaaa

Gemeinschaftslabor Informatik

Die IT-Struktur unseres Fachbereichs besteht zum einen aus Lichtwellenleitern und Kupferleitungen, zum anderen aus Verteilungskomponenten und Computern. Da Forschung im IT-Bereich nicht auf Komponenten stattfinden sollte, die für den Datenverkehr zur Organisation des Fachbereiches benutzt wird, gibt es eine klare Trennung.

Ein Beispiel für eine solche Trennung ist der an unserem Fachbereich entwickelte Quadrokopter. Dieser wird (ähnlich wie das Fahrzeug von James Bond in dem Film "Der Morgen stirbt nie") per Handy ferngesteuert. Das Handy nimmt dabei Verbindung mit dem Internet auf und übermittelt die Steuerinformationen per WLAN an den Empfänger des Quadrokopters. Diese Kommunikation befolgt nicht unbedingt die Regeln des Internets und könnte deshalb den organisatorischen Betrieb der Hochschule empfindlich stören.

So wird in den Laboren unseres Fachbereiches, in denen Lehre und Forschung im IT-Sektor betrieben wird, eine eigens dazu aufgebaute Umgebung benutzt. Einzige Ausnahme bildet dabei der Laborbereich Informatik. Hier wurde ein Gemeinschaftslabor errichtet, das viele softwarebasierte Lehrveranstaltungen auf wenige Rechnerräume zusammenfasst. Softwareentwicklung in verschiedenen Sprachen, Arbeiten an verschiedenen Systemarchitekturen, paralleles Rechnen, Datenbanksysteme, Erlernen und Anwenden von Verschlüsselungssystemen und graphische Datenverarbeitung sind da nur eine kleine Auswahl. Das Gemeinschaftslabor Informatik (GLI) besteht aus drei Veranstaltungsräumen (B312, B315 und B320) mit je 20-25 Arbeitsplätzen, einem freien PC-Raum in Raum B308 mit zehn Arbeitsplätzen und einem eigenen Raum in B306 mit zehn Arbeitsplätzen für Master- und Bachelorabschlussarbeiten.

In nächster Nähe befindet sich das Labor für Datennetze (DNM) in Raum B314 und das IMH - Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen in Raum B313. Das IMH nutzt für seine Cluster den Serverraum des Laborbereichs für Informatik, in dem alle nötigen Server zum Betrieb der Linux und Windows PC's betrieben werden.

Im Labor für Datennetze wird neben den Lehrveranstaltungen im Bereich der Kommunikationsnetze auch das CISCO Networking Academy Program durchgeführt. Dazu wird in mehreren 19"-Schränken die zum Netzaufbau benötigte Hardware (Router und Switche) betrieben und auf dem zugehörigen Rechnerpool ist eine Vielzahl von Werkzeugen zum Netzwerkmanagement installiert. Mit dieser Ausstattung wird es den Studierenden ermöglicht, sich an einer echten Netzwerkstruktur auf die Arbeit als Administrator bis hin zu einem Internet Service Provider vorzubereiten. Und das inkl. eines CISCO Zertifikats zusätzlich zum Bachelor- und/oder Masterabschluss.

Mitarbeiter im GLI

Für den Reibungslosen Betrieb der IT im Fachbereich sind unsere Mitarbeiter  tätig.

Das IT Team des Fachbereichs können Sie auch gerne bei weiteren Fragen kontaktieren.

Grundlagen der Datenverarbeitung, Systemprogrammierung, Graphische Datenverarbeitung System- und Netzmanagement für den Laborbereich Informatik
IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
Systemadministrator DreamSpark-Administrator TYPO3-Administrator
Programmierung und Parallelisierung IMH - Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen
System- und Netzadministration für den Laborbereich Informatik, TYPO3-Administrator

FB-Sekretariat

Sekretariat
Frau Bajcorov / Frau Ferfers

FB-Koordination

Koordinator des Fachbereichs 03 Prozessmesstechnik, Datennetzmanagement Cisco-Academy

Dekan

Dekan Leiter der Cisco-Akademie Datennetze und Verteilte Systeme

Studienverlaufsberatung

Studienverlaufsberaterin FB03

Prüfungsausschuss

Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses

Manager für Forschung und Entwicklung

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Weitere Ansprechpartner finden Sie im Organigramm des FB 03

Elektrotechnik & Informatik

Der Fachschaftsrat besteht aus einer Gruppe von Studierenden verschiedener Semester. Gemeinsam kümmern wir uns um die Probleme, Bedürfnisse und Interessen unserer Kommilitoninnen und Kommilitonen im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik.

Dazu gehört unter anderem:

  • Das Verwalten und Verteilen von alten Klausuren,
  • Raum schaffen zum Lernen,
  • Organisation von verschiedenen Veranstaltungen über das Semester verteilt,
  • Begrüßung und Betreuung der Erstsemester,
  • Sammelbestellung von Taschenrechnern,
  • Verkauf von Collegeblöcken,
  • Unterstützung bei Problemen im Hochschulalltag
  • und vieles mehr!

Personen

Vorhandene Unterlagen

Die hier aufgelisteten Unterlagen können zu den üblichen Öffnungszeiten sowie nach individueller Vereinbarung im Fachschaftsrat abgeholt werden.

Elektrotechnik

GEM

  • Z-Diode
  • F-Faktor
  • Hysterese
  • Kennlinie
  • Widerstandsmessung
  • Oszilloskop 1
  • Oszilloskop 2
  • Temp.-Beiwert
  • Klausuren mit Lösungen (mit Lücken seit 1997)


Physik

  • Freier Fall 
  • Pendel
  • Energieerhaltungssatz
  • Spektralanalyse
  • Lichtgeschwindigkeit


Digitaltechnik

  • Versuch Boole'sche Algebra

Informatik

Zu folgenden Fächern liegen uns Probeklausuren vor:

1. Semester:

  • Mathe 1
  • Einführung in die Programmierung
  • Technische Grundlagen der Informatik 1

 

2. Semester:

  • Betriebssysteme
  • Objektorientierte Anwendungsentwicklung

 

3. Semester

  • DNÜ
  • Graphische Datenverarbeitung
  • Statistik
  • Web

 

4. Semester

  • Datennetzmanagement
  • Interaktive Systeme

 

5. Semester

  • Software Engineering

Erklärung stud. Selbstverwaltung

Kontakt

Fachschaftsrat (FSR)

Allgemein ist der Fachschaftsrat kurz FSR eine Gruppe von engagierten Studierenden, der die Interessen der Studierenden gegenüber der Hochschule vertritt. Diese Mitglieder des FSR werden einmal pro Jahr gewählt (es beteiligen sich an der FSR-Arbeit aber auch Studierende, die nicht gewählt sind).

Die Aufgabe des FSR ist es, für alle Studiernden ein Ansprechpartner für Probleme, Vorschläge, Wünsche, Kritik, usw., zu sein, die direkt oder indirekt etwas mit dem Studium zu tun haben. Der FSR versteht sich als Schnittstelle zwischen den Studierenden und den Dozenten und Professoren, und versucht immer Unterstützung und Hilfe zu leisten.

Fachbereichsrat (FBR)

Der Fachbereichsrat ist das höchste fachbereichsinterne Gremium. Es entscheidet in wichtigen Fragen, die zum Beispiel das Lehrangebot, das Personal und ähnliches betreffen.

Mitglieder des FBR sind:

  • Der Dekan, er ist der Organisator des Fachbereiches und wird vom FBR für fünf Jahre gewählt
  • Der Prodekan, Stellvertreter des Dekans
  • 6 gewählte Professorinnen und Professoren
  • 2 Mitarbeiter
  • 3 Studierende

Der FBR tagt ca. einmal im Monat. Die Sitzungen sind öffentlich und aufschlussreich. Man erfährt Einiges über das Leben, die Hintergründe und die Politik an der Hochschule und den Fachbereich allgemein.

Senat

Der Senat hat die zentrale Bedeutung als Mittler zwischen den einzelnen Fachbereichen und zwischen der Hochschule und dem Ministerium. Er besteht aus 23 Mitgliedern mit Stimmrecht:

         12 Professoren/ innen 

          6 Mitarbeitern

          5 Studierenden

Der Vorsitzende wird innerhalb der Senatsmitglieder gewählt. Dekane aller Fachbereiche, Prodekane, Kanzler, Gleichstellungsbeauftragte und AStA - Vorsitzende/ er stehen mit beratender Stimme zur Seite.

Der Senat ist unter Anderem für folgende Angelegenheiten zuständig:

          - Bestätigung der Wahl der Mitglieder des Präsidiums

          - Stellungnahme zum jährlichen Bericht des Präsidiums,

          - Erlass und Änderung der Ordnungen der Hochschule, u.v.m.

StuPa

Das Studierendenparlament, oder kurz StuPa,  ist das höchste Gremium der Selbstverwaltung. Selbstverwaltung heißt, wir, die Studenten, nehmen die Zügel in die Hand. Hier werden Darlehen bewilligt, Richtlinien erstellt und Wahlen organisiert. Das Parlament kann aus bis zu 31 Mitgliedern der „verfassten Studentenschaft“ (d.h. alle eingeschriebenen Studenten der HS Niederrhein) bestehen.

Jeder Fachbereich kann über eine Direktkandidatur eine Stelle besetzen, der größte Teil jedoch entspringt aber aus diversen Listen, oder auch Studenten Parteien genannt, die sich Hochschulweit aus gleichgesinnten zusammensetzen. Jeder kann selber eine Partei gründen und somit aktiv werden.

Gäste sind bei Sitzungen immer herzlich Willkommen.

Mitglied werden

Klar, es wird immer Leute geben, die Arbeit machen von der alle profitieren. Somit erscheint es vielen als unnütz oder verschwendete Zeit, sich mit solchen Dingen auseinander zu setzen.

Aber genau dort wo Eigennutz aufhört, fängt Engagement an und wo wären wir ohne dieses?

Hinzu kommt, dass sich hochschulpolitisches Engagement in Lebensläufen, Referenzschreiben und somit in euren Bewerbungen äußerst positiv niederschlagen. So ganz ohne Eigennutz muss es also gar nicht sein.

Um Mitglied im FSR oder FBR zu werden, könnt ihr euch alle zwei Semester zur Wahl stellen. Es gibt auch weitere Ausschüsse, wie z.B. den Haushaltsausschuss in dem Studierende sich engagieren können. Diese Mitglieder werden vom FBR gewählt. Am besten ihr informiert euch im Sekretariat nach den genauen Terminen.