Unternehmen
FB03 Elektrotechnik / Informatik

Ideenschmiede für die regionale Wirtschaft

Seit Jahrzehnten hat die Vernetzung von regionaler Wirtschaft und unserem Fachbereich für beide Seiten nur Vorteile gebracht. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik stellt die Knoten für dieses Netz:

  • Partner in Forschung und Entwicklung
  • Duales Studium nach dem Krefelder Modell
  • unsere Jobbörse als Antwort auf den Fachkräftemangel
  • Kompetenzzentren und Institute konzentrieren sich auf ausgesuchten Fachthemen
  • ca 25 Laboratorien unterschiedlichster Ausstattung
  • Praxisphase und Abschlussarbeit
  • Zertifizierungskurse und Weiterbildung

 

Hier bieten wir interessierten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit an. Weiter unten auf dieser Seite können Sie sich informieren oder auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Ansprechpartner

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Für uns als Fachhochschule steht die angewandte Forschung & Entwicklung im Vordergrund. Diese befasst sich mit Fragestellungen aus Industrie und Alltag ebenso wie mit grundlegenden Techniken und Algorithmen zur Lösung praktischer Probleme.

Ansprechpartner

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Unsere Forschungsaktivitäten sind in Instituten und Kompetenzzentren gebündelt, die sich mit folgenden Themen befassen:

 

- Institut IMH: Strömungssimulation, paralleles Rechnen

- Institut iPattern: Spracherkennung, Bild-/Videoanalyse, 3D-Stadtmodelle, Data Mining

- Kompetenzzentrum CompASS: Assistenzsysteme für Wassersport

- Kompetenzzentrum ISA: Automatisierung

- Kompetenzzentrum FAST: Assistenzsysteme

- Kompetenzzentrum Clavis: IT-Sicherheit

- Regionale CISCO Networking Academy

Amateurfunkstation

Amateurfunkstation

Diese Einrichtung steht allen Amateurfunkzeugnis (Rufzeichen) Inhabern der Hochschule Niederrhein fachbereichsübergreifend zur Verfügung.

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  • Raum F 403

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

AIN

Angewandte Informatik für Ingenieure (AIN)

Das Fach "Angewandte Informatik" vermittelt Fähigkeiten, die in einer Vielzahl von Lehrveranstaltungen gezielt zur Durchführung von Übungen und Anfertigung von Praktikumsausarbeitungen eingesetzt werden. Die Studierenden erwerben grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten zum Umgang mit Anwendungssoftware zur Simulation elektrischer Schaltungen und zur Lösung mathematischer Probleme. Weiterhin werden erste Programmierkenntnisse vermittelt. Die seminaristische Lehrveranstaltung wechselt Vorlesungselemente mit direkten praktischen Übungen am Rechner ab.  In den Rechnerübungen erarbeiten die Studierenden während der Lehrveranstaltung selbständig Lösungen und erweitern so das erworbene theoretische Wissen um praktische Erfahrungen.

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  • Raum F 205

Automatisierungstechnik

Automatisierungstechnik

In diesem Labor werden Versuche zur Einführung in die Automatisierungstechnik als Teil des Bachelorstudiums Elektrotechnik und Mechatronik angeboten.

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  • Raum F E07

Verantwortliche Personen

Datennetzmanagement

Austattung des DNM Labor's

  • Moderne Switchingtechnologie für LANs und WLANs
  • Soft- und Hardware für den Aubau von Router- Netzwerken
  • Standardisierte Managmentplattformen und Konfigurationswerkzeuge
  • Netzwerk-/Protokolltester und Simulator für moderne Kommunikationsprotokolle
  • Simulationsumgebung für moderne Datennetze
  • Remote-Zugriff auf Netzwerklabor

 

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  • Raum  B314

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
Webseite des Labors

DNT

Digitale Verfahren der Nachrichtentechnik (DNT)

Forschung

Das Labor ist Bestandteil des Forschungsinstituts iPattern und wird von der Arbeitsgruppe Sprachverarbeitung genutzt. Es sind permanent interessante Themen für Abschlussarbeiten (Elektrotechnik und Informatik) zu vergeben.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des iPattern-Instituts.

Im Labor werden folgende Veranstaltungen durchgeführt:

  • Mathematik 3 (Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Vertiefungsmodul 1 (Übung/Praktikum) BA-E
  • IKT-Schwerpunkt-Projektmodul BA-E
  • Digitale Signalverarbeitung (Übung/Praktikum) MA-E
  • Projektmodul/Schwerpunkt-Projektmodul MA-E
  • Spracherkennung (Praktikum) MA-I

 

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  • Raum F 207

Verantwortliche Personen

iPattern - Institut für Mustererkennung Praktikum Echtzeitsysteme
Webseite des Labors

Echtzeitsysteme

Nutzung des Labors

Die Praktika zu den Fächern Echtzeitsysteme (B-I-5), Informations- und Kommunikationstechnik (B-E-5 und B-M-5), IT-Sicherheit (B-I-5 und B-ET-5), Realzeitsysteme (B-E-6-A) und Embedded Systems (M-I-3) finden im Labor für Echtzeitsysteme statt. Darüber hinaus wird das Labor für die Durchführung von Projekt- und Abschlussarbeiten genutzt.

Im Themenkomplex stehen eingebettete Systeme unter Embedded Linux, die neben den funktionalen Anforderungen auch zeitlichen Anforderungen genügen müssen, im Vordergrund. Neben der generellen Konstruktion dieser Systeme wird in Versuchen auch die Kernel- und Treiberprogrammierung unter Linux behandelt.

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  • Raum F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Elektronische Schaltungen

Nutzung des Labors

In diesem Labor werden Versuche zu Operationsverstärkern (OP) durchgeführt. Dafür wird zunächst eine OP-Grundschaltung untersucht. Besonderer Wert wird hierbei auf die Wirkungsabläufe innerhalb der Schaltung gelegt. In weiteren Versuchen werden die wichtigsten Kenngrößen eines Operationsverstärkers ermittelt und das Verhalten im Zeitbereich gemessen. Das Zeitverhalten wird messtechnisch erfasst, um die Auswirkungen der schaltungstechnischen Maßnahmen auf die Übertragung von Rechtecksignalen beurteilen zu können. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 4.Semester belegt.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Elektrotechnik

Nutzung des Labors

Das zweisemestrige Grundlagenfach Elektrotechnik dient als Basis für das weitere Studium der Elektrotechnik in den Studienschwerpunkten Automatisierungstechnik, Kommunikations- und Nachrichtentechnik sowie Elektrische Energie- und Umwelttechnik.

In der Lehrveranstaltung werden die theoretischen Grundlagen, Methoden und praktischen Verfahren der Elektro- und Messtechnik vermittelt. Parallel zur Vorlesung finden rechentechnische Übungen sowie laborpraktische Arbeiten in Form von Praktikumsversuchen bzw. kleinen Projektarbeiten statt.

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  • Raum B E07

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik
Webseite des Labors

IT-Sicherheit

Im Rahmen der Lehrveranstaltung IT-Security wird eine Einführung in die Rechner- und Netzwerksicherheit gegeben. Im Labor lassen sich verschiedene, aktuelle Angriffs- und Verteidigungsszenarien demonstrieren und durchspielen.

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  • F 109

Verantwortliche Personen

IT-Security, Datennetzmanagement, Verteilte Systeme Rechner-, Netzwerk-, und Serveradministration im Laborbereich Informatik
FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung
Webseite des Labors

Laborbereich Informatik

EPR, GRA, OOA, IAS, 10 weitere

Gemeinschaftslabor Informatik (GLI)

Im Gemeinschaftslabor Informatik (GLI) findet ein grosser Teil der Lehrveranstaltungen der Informatikstudiengänge des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik statt. Dazu werden die Arbeitsräume für Abschlussarbeiten zur Verfügung gestellt.

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  • Raum B 312
  • Raum B 315
  • Raum B 322
Webseite des Labors

LEA

Leistungselektronik und Antriebstechnik (LEA)

Im Labor für Leistungselektronik und Antriebe werden unter Anleitung begleitend zu den verschiedenen Vorlesungen und Übungen, Versuche zur Messung des Betriebsverhaltens von Motoren und Generatoren angeboten. Das Labor ist mit handelsüblichen Motoren, Frequenzumrichtern, Transformatoren und Steuerungen ausgestattet.

Tätigkeitsfelder

Elektrische Maschinen

Zum Bereich elektrische Maschinen stehen 4-Quadrantenantriebe und von einem Frequenzumrichter gespeiste Drehstrom-Asynchronmaschinen (0,2 kW bis 10 kW) zur Verfügung.

Neben den üblichen Messungen elektrischer Größen wie Spannung, Strom, Leistung, Widerstand, Kapazität, Induktivität und Frequenz können nichtelektrische Größen wie Drehzahl, Drehmoment (Bis 20 Nm) Luftgeschwindigkeit und Temperatur gemessen werden.

Leistungselektronik

Bei Projekt- und Diplomarbeiten werden zunächst leistungselektronische Schaltungen entworfen, die z.B. mit dem Simulationsprogramm "PSPICE" untersucht und auf ihre Eignung zur Realisierung überprüft werden. In einem weiteren Schritt werden die Schaltungen aufgebaut, in Betrieb genommen und in den vorgesehenen Anwendungen getestet.

Von besonderem Interesse sind dabei spezielle Stromrichter am Drehstromnetz, Oberschwingungen und Netzrückwirkungen, Gleichstromsteller bei motorischem und generatorischem Betrieb, Rückspeisung ins Netz und Netzeinspeisung aus Photovoltaikanlagen kleiner Leistung.

Antriebstechnik

In der Antriebstechnik besteht die Aufgabe darin, das richtige Zusammenspiel der Leistungselektronik, der elektrischen Maschinen und der Steuerung zu untersuchen. Die Studierenden haben bei uns die Möglichkeit an ausgewählten Aufbauten dieses Zusammenwirken zu untersuchen, aber auch eigene Konzepte zu testen.

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  • Raum B E18

Verantwortliche Personen

Elektrische Energietechnik, insbesondere Leistungselektronik und Antriebe, Grundlagen der Elektrotechnik
Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Mikroprozessortechnik

Mikroprozessortechnik (MPT)

Das Labor beschäftigt sich mit grundlegender Informationsverarbeitung auf Rechnersystemen. Es werden fundierte Kenntnisse über Architektur und Komponenten ausgewählter Mikroprozessoren und -controllern vermittelt. Das programmieren von Unterprogrammen, Interrupt- und Ein-/Ausgabetechniken erfolgt in einer hardwarenahen Maschinensprache.

Verantwortliche Personen

Mikroprozessortechnik, Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Microsystemtechnik

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik
Webseite des Labors

Mikroelektronik

Mikroelektronik (MEK)

Im ersten Versuch wird das Verhalten einer Diode untersucht. Dazu werden elektrische Eigenschaften in Sperr- und Durchlassrichtung analysiert und der PN-Übergang unter einem Mikroskop sichtbar gemacht. Die weiteren Versuche dieses Labors untersuchen die Wirkungsweise von Transistoren. Ziel dieser Versuche ist unter anderem, dass die Studierenden durch messtechnische Analysen erlernen, wie Transistoren verstärken und wie nichtlineare Verzerrungen, die durch den Klirrfaktor beschrieben werden, entstehen. In einem weiteren Versuch wird der Arbeitspunkt für günstige Kleinsignalaussteuerung bestimmt. Dieses Labor ist Teil des Studiengangs Elektrotechnik und wird durch die Studierenden im 3. Semester belegt.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Mikrowellentechnik

Vom drahtlosen Sensornetzwerk zum autonomen Fahren

 

Das Labor Mikrowellentechnik bietet die Möglichkeit, im Rahmen von Projekt- und Abschlussarbeiten vielfältigste Fragestellungen rund um mobile und drahtlose Kommunikation zu bearbeiten, z B.:

  • Carto-Car-Communication als wichtiger Bestandteil autonomen Fahrens
  • RFID
  • Energy Harvesting zur Energieversorgung passiver Sensoren
  • Funkpeilung
  • LoRaWAN für die Kommunikation im Internet der Dinge

 

Zur Bearbeitung stehen Software-Defined-Radio-Module (SDR) für den Aufbau von Funksystemen sowie die entsprechende Messtechnik (Spektrum- und Netzwerkanalysatoren) zur Verfügung.

 

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Raum B135

Verantwortliche Personen

Kommunikationstechnik und Grundlagen der Elektrotechnik
Mobile Kommunikation, Mikrowellentechnik, Digitaltechnik, CAD

Optische Technologien

Optische Technologien (OT)

Arbeitsfelder der optischen Technologien

Optische Technologien finden in immer mehr Bereichen Anwendung. So begegnen uns  moderne Hochleistungsleuchtdioden nicht nur in kompakten Taschenlampen, sondern auch in großflächigen Beleuchtungssystemen und modernen Autoscheinwerfern.

Andererseits wird das natürliche Licht der Sonne durch Solarzellen wieder in Strom umgewandelt und eröffnet das weite Feld der Photovoltaik, das ohne die ständige Weiterentwicklung durch optische Technologien nicht solch weite Verbreitung gefunden hätte.
Optische Sensorik ist ein weiterer Bereich mit hohem Innovationspotential. In unserem Labor wurden optische Sensoren für Feuchte und Temperatur entwickelt.

Faseroptischer Betauungssensor

Die optische Nachrichtentechnik als weiteres Teilgebiet der optischen Technologien, ermöglicht die Übertragung, Vermittlung und Verarbeitung von Informationen (Daten) mit Licht. Das Licht wird mit Laser- oder Lumineszenzdioden erzeugt und mit Fotodioden detektiert, wobei der Transport zwischen Sender und Empfänger i.a. mittels Lichtwellenleitern (LWL) aus sehr dünnen Glasfasern oder Polymerfasern erfolgt. Durch Intensitätsmodulation lässt sich dem gesendeten Lichtstrahl die zu übertragende analoge oder digitale Information aufprägen.

Aktuelle Projekt-, Abschlussarbeiten 2014

EnergyHarvesting / SmartHome (PDF)

Optische Energieübertragung

Optisches Powermeter

Lernmaterialien:

 

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  • Raum F E04

Verantwortliche Personen

Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik

Physik

Physik

Zielsetzung des Physiklabors

Physik ist die grundlegende Naturwissenschaft der unbelebten Natur und somit Basis für Begriffsbildung, experimentelle Vorgehensweise und Gedankengebäude der Elektrotechnik. Das Physikpraktikum eröffnet die Chance, einen Einblick in die fast nicht mehr zu überschauende Vielfalt an physikalischen Grundphänomenen zu gewinnen und experimentelle Fähigkeiten einzuüben.

In diesem Sinne streben wir an, dass in diesem Praktikum die Grundlagen der Experimentiertechnik in Physik und Elektrotechnik an einfachen, überschaubaren Versuchen eingeübt, die Möglichkeiten und Grenzen experimenteller Techniken abgeschätzt, wichtige Themenbereiche, Theorien und Modellvorstellungen in Experimenten erfahren und ausgewählte Phänomene der Physik kennengelernt werden.

Besondere Ausstattung Seismometer

Seismometer

Die angezeigten Kurven stellen die Geschwindigkeit der Bodenbewegung in relativen Einheiten im Zeitverlauf dar. Jede Kurve zeigt den Verlauf während einer Stunde (Stunden auf der linken Skala, Minuten auf der unteren), mit der Uhrzeit in UTC. Das Seismogramm aktualisiert sich jede Stunde.

Unterlagen zum Praktikum

 

Versuchsvordrucke Wintersemester

 

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  • Raum B 217, B 218
Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Rechnerhardware

Rechnerhardware

Im Rechnerhardware-Labor werden praxisnahe Lehrveranstaltungen wie Praktika und Seminare durchgeführt. Darüber hinaus steht den Studierenden ein Bereich für die Durchführung von praxisbezogenen Abschlussarbeiten und Projekten zur Verfügung. Thematische Schwerpunkte sind in der Bachelor-Ausbildung die Technischen Grundlagen der Informatik aufgeteilt in Digitaltechnik, Rechnerarchitektur und hardwarenahe Programmierung, sowie in der Master-Ausbildung der Umgang mit Hardware-Beschreibungssprachen zur Definition von komplexen digitalen Systemen sowie ihrer Implementierung in sogenannten FPGAs.

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  • Raum F 204

Verantwortliche Personen

Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik

Reinraumlabor

Reinraumlabor

Erst im Jahre 2008 wurde in einem Bereich des Labors für Mikrosystemtechnik ein Reinraum der Reinraumklasse 5 eingerichtet. Unter einer mit gelblicht beleuchteten Laminarflowbox wird ein besonders reiner Arbeitsbereich über schon vorher vorhandenen Arbeitstischen erreicht. Der laminare Luftstrom wird durch 3 MCRT-Filter-Gebläse-Einheiten 600x900mm erzeugt und über eine Steuereinheit geregelt. Daneben schließen links ein großes, flaches Spülbecken und rechts ein Digestorium (Abzug), hauptsächlich für Arbeiten mit Chemikalien, an.

Für Zwischenbearbeitungsschritte stehen außerhalb des Reinraums im Labors für Mikrosystemtechnik noch ein UV-Belichtungsgerät, ein Sputter und ein Metallbedampfungsgerät (tectra Mini-Coater) bereit.

Weitere Ausstattung:

  • Geräte: Ultraschallreiniger, Spincoater LOT Oriel SCI-50 , Hotplate IKA RH Basic, Feinwaage
  • Hilfsmittel: Laborgefäße, Chemikalien, Reinigungsmittel, Werkzeuge
  • Bekleidung: versch. Handschuhe, Ärmelschoner, Überziehschuhe, Kopfhauben, Schutzbrillen

 

Zur Zeit werden im Reinbereich Materialien, Arbeitsschritte und Arbeitsanweisungen zur Strukturierung dünner Metallfilme getestet, die dann ab dem Sommersemester 2010 Bestandteile eines Versuchs des Praktikums im Labor für Mikrosystemtechnik sein sollen. Die zu testenden Arbeitsschritte sind Substratauswahl, Substratschneiden, Substratreinigung, Bedampfen, Sputtern, Belacken, Backen, Maske erstellen, Belichten, Lack entwickeln und Lack entfernen.

Im nächsten Schritt ist die Einrichtung einer Station für anisotropes Silikonätzen geplant.

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  • Raum F 106.1

Verantwortliche Personen

Digitaltechnik Mikrosystemtechnik Messtechnik Grundgebiete der Elektrotechnik

Sensorik

Sensorik

In diesem Labor werden verschiedenste Sensoren entwickelt, weiterentwickelt und angewendet. Der Forschungsteil findet durch ein Team aus Professor, wissenschaftlichen Mitarbeitern, wissenschaftlichen Hilfskräften und studentischen Hilfskräften im Raum B122-123 statt. Anwendung findet diese Arbeit z.B. in dem Wahlpflichtmodul „autarke Sensoren“ welches die Studierenden des Bachelorstudiengang Elektrotechnik im 6. Semester wählen können. Derzeit wird in diesem Wahlpflichtmodul die Geschwindigkeit einer drehenden Scheibe berührungsfrei gemessen. Dazu werden zwei optische Sensoren so programmiert, dass diese die Oberflächenrauheit des zu messenden Materials erfassen. Aus diesen Messergebnissen wird am Ende mithilfe der Kreuzkorrelation die Geschwindigkeit ermittelt.

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  • Räume B122-123 und FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Webseite des Labors

Signale und Systeme

Signale und Systeme

Zweck des Praktikums ist die Vermittlung praktischer Kenntnisse und Fähigkeiten in dem Themengebiet der Signale und Systeme, sowie die Vertiefung und Ergänzung der entsprechenden Vorlesungsinhalte durch praktische Anwendungen.

Im Labor werden folgende Praktikumsversuche durchgeführt:

Filterschaltungen

Messung und Simulation der Amplituden- und Phasengänge verschiedener Filter und Resonanzkreise. Als Messgerät dient ein digitales Speicheroszilloskop. Darstellung als Bode-Diagramm und Ortskurve; Bestimmung der Dämpfungsanstiege von Filterkurven. 

Schaltvorgänge

Aufzeichnung von Sprungantworten verschiedener Schaltungen mit einem digitalen Speicheroszilloskop; Umrechnung von gemessenen Sprungantworten in Ortskurven mit Hilfe eines vorgegebenen Rechnerprogramms; Erzeugung von Impulssignalen mit Pulsgeneratoren; Berechnung der Übertragungsfunktionen verschiedener Schaltungen und Darstellung im PN-Diagramm; Berechnung und graphische Darstellung von Sprungantworten.

Fourierreihen

Fourieranalyse: Messung, Berechnung und Darstellung der Amplitudenspektren verschiedener periodischer Signale; Signalerzeugung mit Funktionsgeneratoren. Fouriersynthese: Simulative Synthese verschiedener periodischer Zeitfunktionen durch Überlagerung von Sinusschwingungen, Berechnung und Einstellen der Amplituden- und Phasenwerte der zu überlagernden Sinusschwingungen. 

Versuchvordrucke

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  • Raum B 112

Verantwortliche Personen

Grundgebiete der Elektrotechnik I, Anlagenautomatisierung, Messtechnik

Solartechnik

Solartechnik

Das Labor widmet sich verschiedenen Themenbereichen der Umwelt- und Solartechnik. Dazu zählen Untersuchungen zum Leistungsertrag verschiedener Modul- und Solarzellen-Typen, Umwelt- und Strahlungsmesstechnik, Energiespeicherung mit Wasserstofftechnologie.

Im Außenbereich des Labors befinden sich dafür mehrere Photovoltaik-Solaranlagen verschiedener Leistung, bestückt mit unterschiedlichen Solarzellen-Typen. Die Anlagen arbeiten im Inselbetrieb bzw. netzgekoppelt über Wechselrichter, über die die erzeugte elektrische Leistung ins Stromnetz eingespeist wird.

Zur Bestimmung der solaren Einstrahlung stehen verschiedene, zum Teil geeichte Radiometer und andere Strahlungsmessgeräte zur Verfügung.

Untersuchungen zur Wasserstofftechnologie werden mit Elektrolyse-Wasserstoffgenerator, Metallhydrid-Speicher und Brennstoffzellen durchgeführt.

Das Labor bietet Gelegenheit zu Abschlussarbeiten für Elektrotechniker und Informatiker in den Bereichen Elektro- und Messtechnik sowie Softwareentwicklung zur Datenerfassung und -darstellung.

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  • Dachlabor B-Gebäude

Verantwortliche Personen

Physik und Datenverarbeitung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Labore: Physik, Rechnerhardware, Elektroakustik
Physik Messtechnik, Regelungstechnik, Optische Nachrichtentechnik
Webseite des Labors

SPS

Speicherprogrammierbare Steuerung

In diesem Labor wird die Programmierung einer SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) mithilfe von Step7 und der Programmiersprache FUP gelehrt und bildet die Teilnehmer somit zu SPS-Programmieren aus. Am Ende dieses Kurses sind die Teilnehmer in der Lage eine SPS so zu programmieren, dass diese ein Transportmodell steuert, welches einen einfachen Produktionsprozess wiederspiegelt. Abgeschlossen wird dieses Labor durch eine theoretische- und eine praktische Prüfung. Bei bestandener Prüfung erfolgt die Ausstellung eines Zertifikates. Dieses Labor kann als Zusatzmodul durch Studierende des Studiengangs Elektrotechnik belegt werden.

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  • Raum FE05

Verantwortliche Personen

Elektronik, Automatisierungs- und Sensortechnik
Leiter des Makerspace SPS Praktikum
Webseite des Labors
MakerSpace

Unser MakerSpace an der Hochschule Niederrhein ist eine offene High-Tech-Werkstatt mit dem Ziel, Studenten und Privatpersonen industrielle Produktionsmittel zur Herstellung von Einzelstücken zur Verfügung zu stellen. Damit möchten wir den "Spieltrieb" fördern und den experimentellen Umgang mit Technik unterstützen.

Seite des MakerSpace

Jobportal des Fachbereichs

Veröffentlichung von Stellenausschreibungen im nachfolgenden Bereich per Mail an sekretariat-03(at)hs-niederrhein.de

Praktika

StudiFA – Kultur-, Sprachreisen und mehr - Mannheim
Synnous Consulting GmbH - Düsseldorf
in-tech GmbH - Garching
Springer Nature - Indien
trinidat
cirosec GmbH - Heilbronn
Idea Tooling and Engineering, Inc. - Los Angeles
Bewerbungsschluss: 31.05.2018
H.W. Mrotzek GmbH Mess- und Regelungstechnik - Moers

Abschlussarbeiten

Jobs

Denso - Wegberg
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW - Düsseldorf
best practice consulting AG - Düsseldorf
Synnous Consulting GmbH - Düsseldorf
ELK Gesellschaft für Erstellung, Layout und Konzeption elektronischer Systeme mbH - Krefeld
INCAS Training und Projekte GmbH & Co. KG - Krefeld
Cobo Deutschland - Cobo Gruppe - Moers
Budelmann Elektronik GmbH - Münster
Cobo Deutschland - Cobo Gruppe - Moers
dal33t GmbH - Düsseldorf
SWK E² - Institut für Energietechnik und Energiemanagement - Krefeld
dal33t GmbH - PowerFolder - Düsseldorf
Santander Consumer Bank AG - Mönchengladbach
hhs Baumer Group - Krefeld und Berlin
Ruhr-Universität Bochum / Lehrstuhl für Regelungstechnik + Systemtheorie - Bochum
recalm GmbH - Hamburg
in-tech GmbH - Garching
valantic Business Analytics GmbH - diverse
M Plan GmbH - diverse
Aldi Süd IT
Renesas Electronics - Düsseldorf
Trützschler GmbH & Co. KG - Mönchengladbach
ABC Market research
Keil K T M GmbH
trinidat - Düsseldorf
Bundesverwaltungsamt
Oehmichen & Bürgers Industrieplanung GmbH - Düsseldorf
ALDI SÜD
dataTec AG - Reutlingen
cirosec GmbH - Heilbronn
ImPuls AG - Krefeld / Syke/Heiligenfelde
CAD Computer GmbH & Co. KG - Viersen
Capgemini Deutschland - Köln / Düsseldorf
PFLEIDERER Deutschland GmbH - Arnsberg, Baruth, Gütersloh, Leutkirch, Neumarkt
ANDRITZ Küsters GmbH - Krefeld
Saurer Technologies GmbH & Co. KG - Kempten und Krefeld
Budelmann Elektronik GmbH - Münster
contec GmbH - Bochum

Die Praxisphase führt die Studierenden in den Bachelorstudiengängen Elektrotechnik und Informatik an das ingenieurmäßige Arbeiten in der Praxis heran. Sie hat den Zweck, die im bisherigen Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden und zu erproben. Außerdem sollen die in der praktischen Arbeit gemachten Erfahrungen reflektiert und für den Studienabschluss ausgewertet werden.

Für die Praxisphase gelten nachfolgende Rahmenbedingungen und Zulassungsvoraussetzungen, die Sie erfüllen müssen. Außerdem erklären wir Ihnen, wie die Durchführung und Anerkennung der Tätigkeit im Praxissemester abläuft und wo Sie geeignete Praxisstellen finden können.

Rahmenbedingungen

Die Praxisphase sollte im Studiengang Bachelor Informatik in der ersten Hälfte des 6. Semesters abgeleistet werden und im Studiengang Bachelor Elektrotechnik in der ersten Hälfte des 7. Semesters. Sie soll einen zusammenhängenden Zeitraum von 11 Wochen umfassen und kann einen Urlaub von einer Woche beinhalten.

Zulassungsvorraussetzungen

Studierende der Elektrotechnik und der Informatik müssen in der Phase A 100 Prozent der Kreditpunkte, in der Phase B 50 Prozent der Kreditpunkte erworben haben. Zu der Phase A gehören im Vollzeitstudiengang das 1. & 2. Semester, zu der Phase B das 3. & 4. Semester (für den dualen bzw. den Teilzeit-Studiengang: s. Prüfungsordnung). Zusätzlich müssen Studierende mindestens im 5. Fachsemester (Informatik) bzw. mindestens im 6. Fachsemester (Elektrotechnik) sein.

Durchführung der Praxisphase

  • Antrag auf Zulassung zum Praxissemester im Prüfungsamt holen und ausfüllen.
  • Antrag und Vertrag vom Praxissemesterbeauftragten (s. unten) prüfen und abzeichnen lassen (dazu bitte eine Kopie des Vertrages mitbringen).
  • Betreuenden Professor als Mentor auswählen und seine Bereitschaft auf dem Antrag bestätigen lassen.
  • Antrag im Prüfungsamt abgeben zwecks Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen und Zulassung zur Praxisphase durch den Prüfungsausschuss.
  • Praxisphase durchführen und begleitend das Seminar an der Hochschule besuchen (Termine in Absprache mit dem Dozenten, der das Seminar betreut).

Anerkennung der Praxisphase

Der betreuende Professor (Mentor) entscheidet über die Anerkennung der Praxisphase und bescheinigt diese auf dem Antrag. Grundlage ist der Praxisphasenbericht sowie die Bescheinigung über die Teilnahme am begleitenden Seminar.

Praxissemesterstellen

Stellenangebote finden Sie in einem Ordner im Sekretariat (B227) und im Online-Jobportal des Fachbereichs. Gegnüber dem Jobportal hat der Ordner den Vorteil, dass dort nicht nur aktuelle Angebote stehen, sondern auch noch ältere Angebote zu finden sind. Eine Firma, die in der Vergangenheit Praktikumsplätze angeboten hat, ist in der Regel weiterhin an Praktikanten interessiert, auch nachdem die konkret ausgeschriebene Stelle besetzt ist. Bitte schauen Sie auch nach Ausschreibungen von Abschlussarbeiten. Denn Firmen die Abschlussarbeiten anbieten, bieten meist auch Möglichkeiten an, die Praxisphase bei ihnen zu absolvieren.

Ansprechpartner

Bei Rückfragen steht jeweils ein Praxissemesterbeauftragter für die Studienrichtungen "Elektrotechnik und Meachtronik" und "Informatik" zur Verfügung. Diese kümmern sich auch um individuelle Lösungen bei Problemen

Elektrotechnik und Mechatronik

Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Rüdinger
Electrical Power Engineering – Power Electronics and Drives; Principles of Electrical Engineering

Das duale Studium an der Hochschule Niederrhein

Die Kooperative Ingenieur-Ausbildung ist ein duales Studium nach dem „Krefelder Modell", das an der Hochschule Niederrhein seit fast dreißig Jahren angeboten und weiterentwickelt wird. Es verzahnt auf besonders vorteilhafte Weise Praxis und Theorie, indem es eine technische Ausbildung im Unternehmen mit einem akademischen Studium an der Fachhochschule kombiniert. Die gegenseitige Ergänzung von praktisch-betrieblichen Inhalten und anwendungsnahen wissenschaftlichen Studien bereitet optimal auf die Anforderungen der modernen Berufswelt vor. Dabei sparen die Studierenden außerdem viel Zeit gegenüber einer „normalen Lehre" mit anschließendem Studium.

Hochschule & Betrieb

Gegenüber dem konventionellen Bachelor-Studiengang verlängert sich das Studium nur um ein Jahr. Während der ersten beiden Jahre wechselt die Präsenz zwischen Betrieb und Hochschule (jeweils zwei bzw. drei Tage). In den vorlesungsfreien Zeiten lernen die KIA-Studierenden im Ausbildungsbetrieb. Bereits nach zwei Jahren legen sie die IHK-Prüfung ab.

Das weitere Studium wird in Vollzeit an der Hochschule verbracht. Für die Praxisphase bietet sich wiederum der Ausbildungsbetrieb an. Dort sollte auch die abschließende Bachelorarbeit durchgeführt werden. Bei größeren Unternehmen kommen außerdem Auslandsaufenthalte infrage. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass schon in dieser Phase Projekte in Angriff genommen werden, die unmittelbar in einen beruflichen Einsatz münden.

Merkmale und Vorteile

  • Neben der Zugangsberechtigung zur Hochschule ist ein Ausbildungsvertrag für die Einschreibung erforderlich. Viele Unternehmen haben bereits einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule abgeschlossen oder sich zur dauerhaften Zusammenarbeit bereit erklärt, aber auch weitere Betriebe sind zur Zusammenarbeit eingeladen.
  • Die Auswahl im Bewerbungsverfahren und die Doppelbelastung durch Lehre und Studium empfehlen KIA-Studierende für anspruchsvolle Aufgaben, weil sie Zielstrebigkeit und Engagement schon nachgewiesen haben - das eröffnet später beste berufliche Chancen.
  • Die Spiegelung von Theorie und Praxis in Hochschule und Betrieb schon während des Studiums vertieft und konkretisiert die Ausbildung. Der Lernerfolg ist nachweislich höher und führt trotz des zusätzlichen Studienjahres zu niedrigeren Abbrecherquoten und sogar kürzeren mittleren Studiendauern.
  • Der Auftrag und Anspruch von Fachhochschulen, nämlich ein praxisorientiertes sowie anwendungsnahes Studium zu ermöglichen, das unmittelbar zur Berufsfähigkeit der Absolventen führt, wird mit dem dualen Studium optimal erfüllt. Gleichzeitig tragen die Unternehmen aktuelle Aufgabenstellungen und moderne technische Entwicklungen in die Hochschule, die letztlich allen Studierenden und Professoren nützen.

Studiengänge

Die Inhalte der Dualen Studiengänge sind identisch mit unseren Vollzeit Bachelor-Studiengängen

 

Ansprechpartner für das Duale Studium

Elektrotechnik

Umwelttechnik, Biosensorik, Sensorik, Mikrotechnik

Die Partnerunternehmen der Elektrotechnik

Die Partnerunternehmen der Informatik