Unternehmen
FB03 Elektrotechnik und Informatik

Ideenschmiede für die regionale Wirtschaft

Seit Jahrzehnten hat die Vernetzung von regionaler Wirtschaft und unserem Fachbereich für beide Seiten nur Vorteile gebracht. Der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik stellt die Knoten für dieses Netz:

  • Partner in Forschung und Entwicklung
  • Duales Studium nach dem Krefelder Modell
  • unsere Jobbörse als Antwort auf den Fachkräftemangel
  • Kompetenzzentren und Institute konzentrieren sich auf ausgesuchten Fachthemen
  • ca 25 Laboratorien unterschiedlichster Ausstattung
  • Praxisphase und Abschlussarbeit
  • Zertifizierungskurse und Weiterbildung

 

Hier bieten wir interessierten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten der Zusammenarbeit an. Weiter unten auf dieser Seite können Sie sich informieren oder auch direkt mit uns Kontakt aufnehmen.

Ansprechpartner

FuE-Koordinator Elektrische Energie- und Umwelttechnik Hard- und Softwareentwicklung

Die Praxisphase führt die Studierenden in den Bachelorstudiengängen Elektrotechnik und Informatik an das ingenieurmäßige Arbeiten in der Praxis heran. Sie hat den Zweck, die im bisherigen Studium erworbenen theoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden und zu erproben. Außerdem sollen die in der praktischen Arbeit gemachten Erfahrungen reflektiert und für den Studienabschluss ausgewertet werden.

Für die Praxisphase gelten nachfolgende Rahmenbedingungen und Zulassungsvoraussetzungen, die Sie erfüllen müssen. Außerdem erklären wir Ihnen, wie die Durchführung und Anerkennung der Tätigkeit im Praxissemester abläuft und wo Sie geeignete Praxisstellen finden können.

Rahmenbedingungen

Die Praxisphase sollte im Studiengang Bachelor Informatik in der ersten Hälfte des 6. Semesters abgeleistet werden und im Studiengang Bachelor Elektrotechnik in der ersten Hälfte des 7. Semesters. Sie soll einen zusammenhängenden Zeitraum von 11 Wochen umfassen und kann einen Urlaub von einer Woche beinhalten.

Zulassungsvorraussetzungen

Studierende der Elektrotechnik und der Informatik müssen in der Phase A 100 Prozent der Kreditpunkte, in der Phase B 50 Prozent der Kreditpunkte erworben haben. Zu der Phase A gehören im Vollzeitstudiengang das 1. & 2. Semester, zu der Phase B das 3. & 4. Semester (für den dualen bzw. den Teilzeit-Studiengang: s. Prüfungsordnung). Zusätzlich müssen Studierende mindestens im 5. Fachsemester (Informatik) bzw. mindestens im 6. Fachsemester (Elektrotechnik) sein.

Durchführung der Praxisphase

  • Antrag auf Zulassung zum Praxissemester im Prüfungsamt holen und ausfüllen.
  • Antrag und Vertrag vom Praxissemesterbeauftragten (s. unten) prüfen und abzeichnen lassen (dazu bitte eine Kopie des Vertrages mitbringen).
  • Betreuenden Professor als Mentor auswählen und seine Bereitschaft auf dem Antrag bestätigen lassen.
  • Antrag im Prüfungsamt abgeben zwecks Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen und Zulassung zur Praxisphase durch den Prüfungsausschuss.
  • Praxisphase durchführen und begleitend das Seminar an der Hochschule besuchen (Termine in Absprache mit dem Dozenten, der das Seminar betreut).

Anerkennung der Praxisphase

Der betreuende Professor (Mentor) entscheidet über die Anerkennung der Praxisphase und bescheinigt diese auf dem Antrag. Grundlage ist der Praxisphasenbericht sowie die Bescheinigung über die Teilnahme am begleitenden Seminar.

Praxissemesterstellen

Stellenangebote finden Sie in einem Ordner im Sekretariat (B227) und im Online-Jobportal des Fachbereichs. Gegnüber dem Jobportal hat der Ordner den Vorteil, dass dort nicht nur aktuelle Angebote stehen, sondern auch noch ältere Angebote zu finden sind. Eine Firma, die in der Vergangenheit Praktikumsplätze angeboten hat, ist in der Regel weiterhin an Praktikanten interessiert, auch nachdem die konkret ausgeschriebene Stelle besetzt ist. Bitte schauen Sie auch nach Ausschreibungen von Abschlussarbeiten. Denn Firmen die Abschlussarbeiten anbieten, bieten meist auch Möglichkeiten an, die Praxisphase bei ihnen zu absolvieren.

Ansprechpartner

Bei Rückfragen steht jeweils ein Praxissemesterbeauftragter für die Studienrichtungen "Elektrotechnik und Meachtronik" und "Informatik" zur Verfügung. Diese kümmern sich auch um individuelle Lösungen bei Problemen

Elektrotechnik und Mechatronik

Prof. Dr.-Ing. Hans-Jörg Rüdinger
Electrical Power Engineering – Power Electronics and Drives; Principles of Electrical Engineering

Das duale Studium an der Hochschule Niederrhein

Die Kooperative Ingenieur-Ausbildung ist ein duales Studium nach dem „Krefelder Modell", das an der Hochschule Niederrhein seit fast dreißig Jahren angeboten und weiterentwickelt wird. Es verzahnt auf besonders vorteilhafte Weise Praxis und Theorie, indem es eine technische Ausbildung im Unternehmen mit einem akademischen Studium an der Fachhochschule kombiniert. Die gegenseitige Ergänzung von praktisch-betrieblichen Inhalten und anwendungsnahen wissenschaftlichen Studien bereitet optimal auf die Anforderungen der modernen Berufswelt vor. Dabei sparen die Studierenden außerdem viel Zeit gegenüber einer „normalen Lehre" mit anschließendem Studium.

Hochschule & Betrieb

Gegenüber dem konventionellen Bachelor-Studiengang verlängert sich das Studium nur um ein Jahr. Während der ersten beiden Jahre wechselt die Präsenz zwischen Betrieb und Hochschule (jeweils zwei bzw. drei Tage). In den vorlesungsfreien Zeiten lernen die KIA-Studierenden im Ausbildungsbetrieb. Bereits nach zwei Jahren legen sie die IHK-Prüfung ab.

Das weitere Studium wird in Vollzeit an der Hochschule verbracht. Für die Praxisphase bietet sich wiederum der Ausbildungsbetrieb an. Dort sollte auch die abschließende Bachelorarbeit durchgeführt werden. Bei größeren Unternehmen kommen außerdem Auslandsaufenthalte infrage. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass schon in dieser Phase Projekte in Angriff genommen werden, die unmittelbar in einen beruflichen Einsatz münden.

Merkmale und Vorteile

  • Neben der Zugangsberechtigung zur Hochschule ist ein Ausbildungsvertrag für die Einschreibung erforderlich. Viele Unternehmen haben bereits einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule abgeschlossen oder sich zur dauerhaften Zusammenarbeit bereit erklärt, aber auch weitere Betriebe sind zur Zusammenarbeit eingeladen.
  • Die Auswahl im Bewerbungsverfahren und die Doppelbelastung durch Lehre und Studium empfehlen KIA-Studierende für anspruchsvolle Aufgaben, weil sie Zielstrebigkeit und Engagement schon nachgewiesen haben - das eröffnet später beste berufliche Chancen.
  • Die Spiegelung von Theorie und Praxis in Hochschule und Betrieb schon während des Studiums vertieft und konkretisiert die Ausbildung. Der Lernerfolg ist nachweislich höher und führt trotz des zusätzlichen Studienjahres zu niedrigeren Abbrecherquoten und sogar kürzeren mittleren Studiendauern.
  • Der Auftrag und Anspruch von Fachhochschulen, nämlich ein praxisorientiertes sowie anwendungsnahes Studium zu ermöglichen, das unmittelbar zur Berufsfähigkeit der Absolventen führt, wird mit dem dualen Studium optimal erfüllt. Gleichzeitig tragen die Unternehmen aktuelle Aufgabenstellungen und moderne technische Entwicklungen in die Hochschule, die letztlich allen Studierenden und Professoren nützen.

Studiengänge

Die Inhalte der Dualen Studiengänge sind identisch mit unseren Vollzeit Bachelor-Studiengängen

 

Ansprechpartner für das Duale Studium

Elektrotechnik

Umwelttechnik, Biosensorik, Sensorik, Mikrotechnik

Jobportal des Fachbereichs

Veröffentlichung von Stellenausschreibungen im nachfolgenden Bereich per Mail an sekretariat-03(at)hs-niederrhein.de

Die Partnerunternehmen der Elektrotechnik

Die Partnerunternehmen der Informatik