Fachbereich 05: Oecotrophologie

Herzlich willkommen am Fachbereich Oecotrophologie!

Der Fachbereich Oecotrophologie in Mönchengladbach ist mit rund 900 Studierenden der größte Oecotrophologie-Fachbereich an deutschen Fachhochschulen. Wir bieten Ihnen ein umfangreiches Studienangebot sowie eine gute Vernetzung mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern aus Forschung und Wirtschaft.

KitchenKompass Blog FB Oecotrophologie
Projekt zur Integration von Flüchtlingen

Projekt „KitchenKompass – jeder muss essen“ unter den 10 besten Projekten im Wettbewerb „Vom Wissen zum Handeln“ Mit der Idee, jungen Einwanderern eine Orientierungshilfe zum Einkaufen, Kochen und zur Haushaltsführung zu bieten, haben Studentinnen des Fachbereichs Oecotrophologie den Sprung unter die ersten 10 Projekte im Wettbewerb „Vom Wissen zum Handeln“ des Bundeszentrums für Ernährung geschafft.

Bis zum 17.08.2018 läuft nun die Abstimmung zum Publikumsfavoriten.

Weitere Informationen finden Sie hier:
https://www.bzfe.de/inhalt/kitchenkompass-32164.html

 

Prof. Ellinger und Lisa Dicks OecotrophicaPreis
Absolventin erhält OECOTROPHICA-Preis

Lisa Dicks, Absolventin und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hochschule Niederrhein, wurde für ihre Masterarbeit mit dem OECOTROPHICA-Preis 2018 im Bereich Humanernährung ausgezeichnet. Dieser Preis wird einmal jährlich vom BerufsVerband Oecotrophologie e.V. vergeben, um wissenschaftliche Nachwuchskräfte zu fördern und hervorragende wissenschaftliche Arbeiten bekannt zu machen. Weitere Infos unter

https://www.vdoe.de/oecotrophica-preis.html

https://www.vdoe.de/preistraeger-2018.html

Betreut wurde die Arbeit durch Dr. Sabine Ellinger, Professorin für Ernährungswissenschaften.

Zubereitete Heuschrecken
Neue unkonventionelle Lebensmittel
Algen, Insekten, in-vitro-Fleisch

Neue unkonventionelle Lebensmittel – Sicherheit und Gesundheit bei Algen, Insekten und in-vitro-Fleisch als Lebensmittel

Expertendiskussion im Rahmen des Projekts SUBSTANZ mit Prof. Georg Wittich:

als Google-Hangout unter

https://www.youtube.com/watch?v=KUalPcarGTg

Die heutige Nahrungsmittelproduktion ist konfrontiert mit Fragen der Nachhaltigkeit, der Auswirkung auf die Infrastruktur einerseits und  einer steigenden weltweiten Nachfrage nach hochwertigem Protein andererseits.

Diese führt dazu, dass

  • sich das Interesse bei Produzenten und Verbrauchern für neuartige Produkte, Technologien und Herangehensweisen erhöht hat
  • neue Techniken der Lebensmittel- und Lebensmittelzutatenherstellung im Verbund mit neuen biotechnologischen Entwicklungen entstehen
  • zunehmend gesunde und in ethischer, nachhaltiger und sozialer Hinsicht verantwortungsvolle Lebensmittel gewünscht werden
  • die Bedeutung von Lebensmittelsubstituten auf pflanzlicher und tierischer Basis wächst.

 

Zunehmend kommen daher neue und unkonventionelle Lebensmittel auf den Markt.

Das Forschungsprojekt SUBSTANZ - Substitute für Lebensmittel: Technikfolgen-Abschätzung, Nachhaltigkeit, Zukunftsorientierung im Diskurs mit jungen Menschen befasst sich mit den damit verbundenen ethischen, rechtlichen sowie sozialen Fragen und Folgen. Als übergeordnetes Ziel soll auch die generelle Fähigkeit gestärkt werden, sachliche und reflektierte Debatten über gesellschaftskritische Themen zu führen.

Das Projekt wird federführend vom Institut für Zukunftsforschung und Technikfolgenabschätzung (Berlin), in enger Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsbüro Ulmer GmbH (Stuttgart) sowie dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen durchgeführt.

Auftraggeber ist das BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung (FKZ 01GP1778)

 

(Foto: B. Wittich)

dgh Vorstand
Neue Vorsitzende der dgh

Prof. Dr. Angelika Sennlaub neue Vorsitzende der dgh.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh) wählte am 23. Februar 2018 in Stuttgart eine neue Vorsitzende. Professorin Dr. Angelika Sennlaub von der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach wurde einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Seit der letzten Mitgliederversammlung im September 2017 hatte Dr. Inge Maier-Ruppert diese Aufgabe kommissarisch wahrgenommen.

Bild links: Der dgh-Vorstand mit (v. l.) Prof. Dr. Sascha Skorupka, Dr. Inge Maier-Ruppert, Andrea
Jenkel, Martina Schäfer, Prof. Dr. Angelika Sennlaub, Christiane Heeren (Foto: Gereon Broil)