Forschende
Fachbereich 05: Oecotrophologie

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Ausgezeichnete Gemeinschaftsverpflegung

Zertifizierungskonzept

Die Anforderungen an die Qualität einer zu erbringenden Speisen‐ und Getränkeversorgung nehmen stetig zu. Für diese Entwicklung sind v.a. gestiegene Ansprüche der Gäste, verschärfte politischrechtliche Reglementierungen sowie wachsender Wettbewerbsdruck im Sektor der Außerhausverpflegung verantwortlich. Vor diesem Hintergrund kann eine Zertifizierung einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltige Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung in Verpflegungsbetrieben liefern und zusätzlich eine positive Abgrenzung des eigenen Leistungsangebots gegenüber Mitbewerbern ermöglichen.

Details zur Forschungsarbeit

Projektleitung

Catering Management und Arbeitswissenschaft

Cocoa2meal

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Kakaokonsum einen Beitrag zur Prävention von Herzkreislauferkrankungen leisten kann.

Details zur Forschungsarbeit

PleurO-Studie

Austernpilze (Pleurotus Ostreatus) – Ein Lebensmittel mit günstiger Wirkung auf Zucker- und Fettstoffwechsel sowie auf Hunger und Sättigung bei Erwachsenen mit gestörter Glukosetoleranz?

Details zur Forschungsarbeit

Unsere Masterstudierenden forschen aktuell in den folgenden Themenbereichen:

  • Lebensweltorientierte Ernährungsbildung und -beratung für Menschen mit geistiger Behinderung 
    Prof. Dr. Stefanie Bödeker
     
  • ​​​​​​​Messung und Bewertung von primären aromatischen Aminen in Papierservietten und Bäckertüten
    Prof. Dr. Karin Bröring
     
  • Humanstudien
  • Wirkung von Lebensmitteln mit bioaktiven Inhaltsstoffen
  • Mangelernährung/Ernährungsstatus
    Prof. Dr. Sabine Ellinger
     
  • ​​​​​​​Untersuchungen des Life Cycle Assessment (LCA) von Lebensmitteln
    Prof. Dr. Uwe Großmann, Prof. Dr. Christof Menzel
     
  • Entwicklung von Getränke-Innovationen – Führung eines Getränkelabors 
  • Mikroverkapselung von funktionellen Stoffen – innovative Anwendungen 
  • Pilzkulturen – Konversion von Reststoffen in funktionelle Naturstoffe 
    Prof. Dr. Reinhard Hambitzer
     
  • Entwicklung innovativer Methoden zur quantitativen Erfassung des Ernährungsverhaltens
    Prof. Dr. Peter Kronsbein
     
  • Einfluss von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil sekundärer Pflanzenstoffe auf den Fettstoffwechsel 
    Prof. Dr. Norbert Ludwig
     
  • Naturstoffe und anorganische Partikel: Wirkung auf pathogene und Verderbniserregende Mikroorganismen
  • Schimmelpilze in Lebensmitteln: Abtötung durch Hitze, Mikrowellen u.a.
    Prof. Dr. Dr. Alexander Prange​​​​​​​
     
  • Arbeits- und Organisationspsychologie: Occupational Health 
  • Klinische- und Gesundheitspsychologie: Essstörungsforschung
  • Werbe- und Konsumentenpsychologie
    Prof. Dr. Dr. Annemarie Rettenwander
     
  • Thema 1: Letzte Meile Logistik von Lebensmitteln
  • Thema 2: Lieferketten der Süßwarenbranche
    Prof. Dr.-Ing. Maik Schürmeyer
     
  • Messtechnik & Pilotanlagenkonzeption
  • Nachhaltigkeit und Massenproduktion: eine realistische Ergänzung für die Herausforderungen der Zukunft?
  • Nutzung von in der Lebensmittelverarbeitung anfallender Stoffströme als Produkte mit rheologischer Wechselwirkung von Produkteigenschaften und Prozessdesign
  • FunktionalitätVerfahrenstechnische Lösungen von Haushaltstechnik bis Großküche
    ​​​​​​​Prof. Dr. Felix Sedlmeyer
     
  • ​​​​​​​​​​​​​​Alternative Braugrundstoffe
  • Gewinnung funktionaler Stoffe aus Reststoffen in der Lebensmittelverarbeitung
  • Optimierung und Validierung von Prozessen
    ​​​​​​​Prof. Dr. Georg Wittich
     

CocoaProtect

Zahlreiche Studien deuten darauf hin, dass regelmäßiger Kakaokonsum einen Beitrag zur Prävention von Herzkreislauferkrankungen leisten kann. So wurde in einer Metaanalyse von zehn epidemiologischen Studien bei Personen, die regelmäßig Kakaoprodukte in höheren Mengen verzehren, eine Senkung des kardiovaskulären Risikos um 25 % festgestellt. In Metaanalysen von randomisierten, kontrollierten Interventionsstudien wurde nach Kakaokonsum eine Senkung des Blutdrucks, des Gesamt- und LDL-Cholesterols, eine Zunahme der Gefäßelastizität und eine Abnahme der Insulinresistenz nachgewiesen. Hierbei wurden unterschiedliche Kollektive untersucht, u. a. auch Typ-2-Diabetiker. Da die kardioprotektiven Wirkungen den Flavanolen im Kakao zugeschrieben werden, sind flavanolreiche Kakaoprodukte, die flavanolschonend verarbeitet werden, in präventiver Hinsicht von großem Interesse. Kakaoprodukte, die mindestens 200 mg Flavanole pro Tagesportion enthalten, dürfen mit dem von der “European Food Safety Authority” (EFSA) bewilligten Health Claim „cocoa flavanols help maintain the elasticity of blood vessels, which contributes to normal blood flow” beworben werden.

Ergebnisse publiziert

Dicks et al. Nutrients 2018
Originalarbeit

 

EpiProtect

Forschung EpiProtect, Epichatechin, Prof. Dr. habil. Sabine Ellinger

Regelmäßiger Kakaokonsum kann das Risiko für Bluthochdruck sowie Herz-Kreislauferkrankungen senken und damit einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Die Wirkungen von Kakao sind wahrscheinlich auf den hohen Anteil an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen zurückzuführen und werden insbesondere den Flavanolen zugeschrieben. Dazu gehört Epicatechin, das vom Körper besser aufgenommen wird als andere Flavanole. Ob Epicatechin für die schützenden Wirkungen von Kakaoprodukten verantwortlich ist, ist bisher unbekannt. Mit dem Forschungsprojekt EpiProtect soll herausgefunden werden, ob die Einnahme von Epicatechin in nutritiven Mengen den Blutdruck senken, Fett- und Kohlenhydratstoffwechsel günstig beeinflussen und vor LDL-Oxidation schützen kann.

Ergebnisse publiziert

Kirch et al. Am J Clin Nutr 2018
Originalarbeit

Offen gesprochen über Geld

Offen gesprochen über Geld – im Familienzentrum, Forschung Prof. Dr. Stefanie Bödeker

Der kompetente Umgang mit Geld ist eine wichtige Schlüsselqualifikation für eine gelingende Lebensführung geworden. Präventive Angebote wenden sich bisher vorzugsweise an Kinder, Jugendliche und Berufsanfänger. Eltern und Familien werden selten direkt angesprochen und sind, wie bisherige Erfahrungen immer wieder zeigen, als neue Zielgruppe nur schwer zu erreichen.

Familienzentren schaffen hier mit ihrer neuen Struktur einen vielversprechenden niederschwelligen Zugang für Familien des Sozialraums. Sie bieten den Familien neben der Kinderbetreuung vielfältige Beratungs- und Bildungsangebote. Dazu kooperieren sie mit externen Partnern. Diesen Zugangsweg nutzt das Projekt, um die Möglichkeiten zur Beratung und Bildung rund um das Thema Finanzkompetenz in Familienzentren zu erkunden.

Details zur Forschungsarbeit

Projektleitung

Beratungsmethodik und Verbraucherdienstleistungen

Ernährungswissenschaft

Laborverantwortung:
Prof. Dr. habil. Sabine Ellinger
E-Mail: sabine.ellinger(at)hs-niederrhein.de

Silvia Kaluza (Stellvertretung)
E-Mail: silvia.kaluza(at)hs-niederrhein.de

Raum: O E07
Rheydter Str. 277, 41065 Mönchengladbach

Kontakt: +49 (0)2161 186-5406

Lebensmitteltechnologie

Laborverantwortung:
Prof. Dr. habil. Reinhard Hambitzer
E-Mail: reinhard.hambitzer(at)hs-niederrhein.de

Walter Traxel (Stellvertretung)
E-Mail: walter.traxel(at)hs-niederrhein.de

Raum: O E32 (Lebensmitteltechnologie)
Kontakt: +49 (0)2161 186-5326

Raum: O E25 (Getränkeentwicklung)

Raum: O E27 (Sensorik)
Kontakt: +49 (0)2161 186-5364

Rheydter Str. 277, 41065 Mönchengladbach

Molekular- und Mikrobiologie

Laborverantwortung:
Prof. Dr. Dr. habil. Alexander Prange (Leitung)
E-Mail: alexander.prange(at)hs-niederrhein.de

Ulrike Zanzen (Stellvertretung)
E-Mail: ulrike.zanzen(at)hs-niederrhein.de

Raum: O 227/O 231
Raum: O 233 (Labor L1 - L3**)

Rheydter Str. 277, 41065 Mönchengladbach

Kontakt: +49 (0)2161 186-5338

Sensorik

Laborverantwortung:
Dr. Sabine Kühn
E-Mail: sabine.kuehn(at)hs-niederrhein.de

Raum: O 128.b
Rheydter Str. 277, 41065 Mönchengladbach

Kontakt: +49 (0)2161 186-5320