Allgemeine Informationen
Fachbereich Sozialwesen // FB 06

Kontakte / Ansprechpartner

Adresse / Telefon / Fax / Mail

Hochschule Niederrhein
Fachbereich Sozialwesen
Richard-Wagner-Str. 101
41065 Mönchengladbach

Telefon: 02161 1865612
Fax: 02161 1865613
eMail: fb-sozialwesen(at)hs-niederrhein.de

Fachbereichsmanagement

Karsten Steinmacher, Dipl.-Soz.-Wiss.
Jutta Buchholz, Dipl.-Soz.Päd, Dipl.-Betriebsw.
Organisation und Entwicklung der Studiengänge
Dr. Tobias Lobstädt
Organisation und Entwicklung der Masterstudiengänge
Johanna Lohrmann

Fachbereichssekretariat

Raum
Gebäude S // Raum S E08

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag

07.45 bis 12.30
13.30 bis 16.00 Uhr

Öffnungszeiten
Freitag

07.45 bis 14.00 Uhr

MitarbeiterInnen

Serena Berghaus, Dipl.-Soz.Päd., Dipl.-Soz.Arb.
Petra Habisch-Ryll
Fachbereichssekretariat
Barbara Lenders

Bachelor-Studiengänge

BA Soziale Arbeit

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

BA Soziale Arbeit (Teilzeit)

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit in Teilzeit unterscheidet sich vom Vollzeitstudium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 10 statt 6 Semester. Die Teilzeitstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Vollzeitstudierenden (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 10 statt auf 5 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es keine Unterschiede - weder inhaltlicher noch struktureller Art.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 10 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

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BA Soziale Arbeit (Dual)

Neu zum Wintersemester 2018/19:
Dualer Studiengang Bachelor Soziale Arbeit

Besonderheiten
Intensiver und kontinuierlicher Einblick in mindestens ein ausgewähltes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und Vergütung der Tätigkeit in der Praxis.

  • Die Studierenden sind von Anfang an bei einem ausgewählten Träger der Sozialen Arbeit ca. 20 Stunden tätig und gehen begleitend an zwei bis drei Tagen pro Woche in die Hochschule zum Besuch der Lehrveranstaltungen des Studiengangs Bachelor Soziale Arbeit. Die Anzahl der Tage an der Hochschule richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Semesters.
  • Studierende des dualen Studiengangs müssen alle Module erfolgreich absolvieren, die auch für den grundständigen Studiengang Bachelor Soziale Arbeit vorgeschrieben sind und schließen daher mit dem Bachelor of Arts (B.A.) ab.
  • Die Praxis bei dem jeweiligen Träger wird finanziell vergütet. An die Vergütung ist die Erwartung des Trägers geknüpft, dass die Studierenden im dualen Studiengang nach erfolgreichem Abschluss des Studiums über einen begrenzten und vertraglich definierten Zeitraum als Mitarbeiter/innen zur Verfügung stehen.
     

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit Dual unterscheidet sich vom grundständigen Studium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 8 statt 6 Semester. Die Dualstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Studierenden des grundständigen Studienganges (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 8 statt auf 6 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es nur sehr geringe Unterschiede - ein zusätzliches handlungsfeldspezifisches Transfermodul zur Verzahnung von Praxis und Hochschule muss besucht werden und die klassische Praxisphase entfällt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 8 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
Praxisvertrag mit einem Kooperationspartner der Hochschule Niederrhein

Verfahrensablauf
1. Bewerbung um eine Praxisstelle direkt beim Kooperationspartner
2. Abschluss des Praxisvertrages mit dem Kooperationspartner
3. Bewerbung um einen Studienplatz über das Online-Portal der Hochschule Niederrhein (mit gültigem Kooperationspraxisvertrag ist die Zuteilung des Studienplatzes gesichert)

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Download Praxisstellenkooperationspartner
Einrichtungen / AnsprechpartnerInnen

Stellenangebote
► zur Zeit keine

Ansprechpartnerin für Träger
mit Fragen zum Kooperationsvertrag

► Jutta Bucholz

Ansprechpartnerin für Studierende und Kooperationspartner
mit Fragen zum Ausbildungsplan

► Nina Westerholt

Ansprechpartnerin

Jutta Buchholz, Dipl.-Soz.Päd, Dipl.-Betriebsw.
Organisation und Entwicklung der Studiengänge
Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

BA Kulturpädagogik

Selbstgestaltete Lebenswelten
Die im Studium vermittelten pädagogischen Kompetenzen haben zum Ziel, die schöpferischen Kräfte und die kulturellen Potenziale von Menschen individuell und in Gruppen zu entfalten. Auf diese Weise sollen selbstbestimmte ästhetische Gestaltungen für ein sinnerfülltes Leben entdeckt und gefördert werden. Unser pädagogisches Konzept orientiert sich besonders am Paradigma des Empowerment, das auf die Entfaltung der eigenen Kräfte und Ressourcen von Menschen in ihren Lebenswelten setzt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in einer kulturellen, sozialen oder pädagogischen Einrichtung abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als KulturpädagogIn relevant sind.

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BA Kindheitspädagogik

Bildungsprozesse kompetent begleiten
Die im Studium vermittelten pädagogischen Kompetenzen qualifizieren für die Planung, Durchführung und Reflexion gezielter Bildungs- und Erziehungsangebote für die 0 bis 10 Jährigen in familienergänzenden und -unterstützenden Einrichtungen, die begleitende, beratende Arbeit mit Eltern und Familien sowie für Konzeptions-, Organisations- und Managementaufgaben.

Kindheit in Bewegung
Einen besonderen Schwerpunkt des Studienganges bildet die Ausrichtung auf Bewegung als Träger kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 8 Wochen Praktikum vor Studienbeginn. vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugendhilfe, bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden (z.B. Grundschule, KiTa), sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als KindheitspädagogIn relevant sind. Die Tätigkeitsfelder sollten die Altersgruppe der 0 - 10-jährigen umfassen.

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Master-Studiengänge

MA Psychosoziale Beratung und Mediation

Effektiv anleiten, beraten, vermitteln
Das Studium soll dazu befähigen, auf der Grundlage interdisziplinärer wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkannte Methoden zur Analyse individueller und sozialer Problemlagen (Risiko-, Krisen- und Konfliktlagen) anzuwenden. Die zur Entwicklung und Anwendung der dazugehörigen professionellen Hilfsangebote und Lösungen sollen erlernt und praxisgerecht angewendet werden können.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Kindheitspädagogik oder Heilpädagogik (Abschlussnote mindestens "gut" 2,5).
► Eine Lehrveranstaltung zur Selbst- und Fremderfahrung mit einem Umfang von mindestens 4 ECTS. Diese Leistung kann in der Selbst- und Fremderfahrung im Rahmen der Ausbildung im BA "Soziale Arbeit" des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein nachgeholt werden.

Eignungsprüfung mit Bonusregelung
► Durch die Teilnahme an einer fachspezifischen, schriftlich durchgeführten Eignungsprüfung (Multiple Choice, 60 Minuten) kann - in Abhängigkeit von der Note - ein Bonus für das Auswahlverfahren erzielt werden. Die Teilnahme ist freiwillig und nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Auswahlverfahren. Die Prüfung findet einmal im Jahr im Sommersemester statt. Anmeldefrist zur Prüfung ist der 31.05. eines jeden Jahres. Der Prüfungstermin wird auf den Webseiten des Fachbereiches bekannt gegeben. Der Bonus gilt nur für das im selben Jahr stattfindende Auswahlverfahren für das Wintersemester.

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► Mehr Infos zum MA Psychosoziale Beratung und Mediation
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MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Einzigartige Kombination
Der Masterstudiengang "Kulturpädagogik und Kulturmanagement" ist in seiner Art einmalig in der Bundesrepublik Deutschland. Wie kein zweiter verbindet er auf hohem wissenschaftlichen Niveau die beiden Standbeine Pädagogik und Management im Bereich der Kultur.

Kulturpädagogik
// Gestaltung von Lebenswelt und Teilhabe an Kultur

Kulturpädagogik ist eine Querschnittsdisziplin aus Erziehungswissenschaft, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Pädagogik bildender und darstellender Künste. Sie unterstützt auf Grundlage ästhetischer Erfahrungen mit den Mitteln der Künste ihre Adressaten sowohl bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt als auch bei der Teilhabe an kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen. Kulturpädagogik basiert auf einem erweiterten Kulturbegriff, der Alltagskulturen und die Schönen Künste gleichermaßen einschließt und für ihre Kulturvermittlungsarbeit nutzbar macht.

Kulturmanagement
// Organisations- und Führungstätigkeiten

Das Kulturmanagement erschließt Handlungsräume für Kultur und sichert deren sachlichen und finanziellen Rahmenbedingungen – sei es bei der Planung, Organisation und Finanzierung von Veranstaltungen oder im Rahmen von Organisations- und Führungstätigkeiten in Kommunen, überregionalen Einrichtungen und privaten Trägern kultureller Arbeit.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand SoSe 2018)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich einschlägigen Studiengang, der in den Fächern "Kulturpädagogik", "Kulturtheorie" oder "Medienkompetenz" einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste I".
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)
oder
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich verwandten Studiengang, der in den Fächern "Erziehungswissenschaft", „Pädagogik“ oder „Bildung“ einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist, sofern zusätzlich 400 Stunden qualifizierter Praxistätigkeit in relevanten Arbeitsfeldern der Kulturpädagogik oder Kulturarbeit in einschlägigen kulturpädagogischen oder kulturellen Einrichtungen nachgewiesen werden. Die Praxisstunden müssen nach Beginn des ersten berufsqualifizierenden Studiengangs abgeleistet worden sein. Bis zum 31.07. eines jeden Jahres muss der Nachweis darüber eingereicht worden sein. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste II"
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)

Links
► Mehr Infos zum MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement
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► Prüfungsordnungen

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► Modulhandbuch
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste I
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste II

Studienbeginn
Das Studium des MA-Studienganges "Kulturpädagogik & Kulturmanagement" beginnt i.d.R. mit zwei verbindlichen Einführungswochen, in den bereits direkt zu Semesterbeginn wichtige studienrelevante Inhalte vermittelt werden. Erfahrungsgemäß setzen sich die Masterjahrgangsgruppen sehr heterogen zusammen, d.h. die Studierenden kommen i.d.R. aus den verschiedensten Bereichen der Kultur, der Medien und/oder der Pädagogik und Bildung. Für einen guten Start in den Master hat sich ein facettenreiches Einführungsprogramm bewährt. Bitte planen Sie entsprechend der folgenden Übersicht Ihre Präsenz an der Hochschule. Die regulären, wöchentlichen Veranstaltungen finden von montags bis mittwochs statt und beginnen nach den beiden Einführungswochen. Das Vorlesungsverzeichnis ist i.d.R. ab Juli online aufrufbar.

Download:
verbindliche Einführungswochen / Zeitplan WS 2018/19

MA Sozialmanagement (weiterbildend)

Qualifikation zu Führung, Leitung, Management
Der Masterstudiengang Sozialmanagement qualifiziert für ein kompetentes Management in der Sozialen Arbeit sowie im Gesundheitswesen. Rechtliches und betriebswirtschaftliches Basiswissen sowie Kenntnisse zu Fragen der Organisationsgestaltung und des Personalmanagements werden mit sozialpolitischen Aspekten und dem in der Sozialen Arbeit erforderlichen fachlichen Know-how verknüpft. Durch die Zusammenführung und Integration von Kompetenzen und Kenntnissen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wird eine aktuellen Anforderungen in höchstem Maße gerecht werdende Befähigung zur Steuerung und Leitung von Einrichtungen Sozialer Arbeit erreicht. Das Studium soll die Studierenden befähigen, professionelle Hilfsangebote im Sozial- und Gesund­heitsbereich zu entwickeln und anzuwenden. Dabei sollen sie insbesondere die Bedeutung organisatorischer und ökonomischer Rahmenbedingungen einschätzen lernen, um praxisgerechte Problem­lösungen und individuelle und gesellschaftlichen Problemlagen in Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens angehen zu können.

Fakten
► Studienform // Berufsbegleitend: Fernstudium (75%) und Präsenzstudium (25%)
► Regelstudienzeit // 5 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 1150,00 € (Stand WS 17/18)
► Studienaufnahme // Wintersemester (WS) und Sommersemester (SS)
► Bewerbungsfristen // SS 01.12. - 15.01. und WS 02.05. - 15.07.
► Vorlesungsbeginn // SS Mitte März // WS Mitte September
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Unterrichtssprache // Deutsch
► Der Masterstudiengang Sozialmanagement ist ein weiterbildender Verbundstudiengang.

Zugangsvoraussetzungen
► Nachweis eines abgeschlossenen Studiums in einem grundständigen Studiengang der Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Sozialen Arbeit an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder eines gleichwertigen Abschlusses mit einer Gesamtnote von grundsätzlich mindestens „gut“ (2,3).
► Nachweis einer mindestens einjährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit nach dem erfolgreichen Abschluss des grundständigen Studienganges, wobei die Zeiten eines einschlägigen Berufspraktikums angerechnet werden
► Ausnahmeregelungen zur Mindestnote sind in der Prüfungsordnung festgelegt; entsprechende Nachweise sind einzureichen.

Links
► Mehr Infos zum MA Sozialmanagement
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► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

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► Modulhandbuch

Selbstverwaltung am Fachbereich

Fachbereichsrat

Prüfungsausschuss

Theorie und Strukturen sozialer Dienste - Sozialverwaltung Vorsitzender des Prüfungsausschusses

Fachschaftsrat

Forschung & Entwicklung

Institut SO.CON - SOCIAL.CONCEPTS

Das im Fachbereich Sozialwesen angesiedelte Institut erfüllt seit der Gründung 2010 die Aufgabe, Forschungs-, Entwicklungs- und wissenschaftliche Beratungsprojekte zu planen, zu akquirieren, durchzuführen und zu evaluieren, die sich in den Themenfeldern Arbeit, Gesundheit,  Soziales und Management von Kompetenzentwicklung bewegen.

Dabei ist das Institut sowohl initiierend tätig als auch in Kooperation mit Dritten umsetzend aktiv. Dritte sind für das Institut wichtige Partner in der Realisation von Forschungs-, Entwicklungs- und wissenschaftlichen Beratungsprojekten, da das Institut praxisbezogene Fragestellungen aufgreift und in der Verbindung von Forschung und Praxis Problemlösungen kooperativ sucht und entwickelt.

Aus diesem Ansatz ist der Namen SO.CON (Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit) entstanden: Das Institut entwickelt innovative Konzepte für die Soziale Arbeit und die Sozialwirtschaft auf der Basis wissenschaftlicher Studien. Da das Soziale i.d.R. eng mit Problemlagen aus dem Bereich Arbeit und psychosoziale Gesundheit verbunden ist, sind diese Themenfelder zentral für die Arbeit an innovativen Konzepten für die Soziale Arbeit.

Bei allen Projekten wird eine enge Verbindung zur Lehre in den Studiengängen der beteiligten Fachbereiche realisiert.

Insbesondere strebt das Institut an, Abschlussarbeiten in den Master- und Promotionsstudiengängen (in Kooperation mit der RWTH Aachen, der WWU Münster, Universität Duisburg-Essen) zu fördern.

Link
Weitere Infos auf den Webseiten des Instituts ►

Ansprechpartnerin

Vertretungsprofessur "Qualitäts-, Projekt- und Kommunikationsmanagement" Leitung des Institutes SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit

Kompetenzzentrum KiB - Kindheit in Bewegung

Zielsetzung des Kompetenzzentrums sind Forschungsvorhaben im Handlungsfeld der Kindheitspädagogik, Multiplikation der Forschungsergebnisse durch Integration in die Lehre, Fortbildungen und Publikationen sowie die Implementation der Forschungsergebnisse in Handlungsfeldern der Kindheitspädagogik.

Link
Weitere Infos auf den Webseiten des Kompetenzzentrums ►

Ansprechpartnerinnen

Pädagogik der frühen Kindheit Beauftragte des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase

Kompetenzzentrum REAL

REAL - Ressourcenorientiert Alter(ns)sforschung

Wir sind ein Verbundsystem von derzeit sieben Fachbereichen der Hochschule Niederrhein (Chemie, Design, Oecotrophologie, Sozialwesen, Textil- und Bekleidungstechnik, Wirtschaftswissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen und Gesundheitswesen). Wir setzen uns gezielt mit den individuellen und gesellschaftlichen Belangen der älteren Generation auseinander.

Wir leisten anwendungsbezogene Forschungs- und Entwicklungsarbeit und kooperieren mit regionalen und überregionalen Partnern aus Forschung und Praxis.

Wir unterstützen unsere Partner bei der Erhaltung des Dialoges zwischen den Generationen und der Förderung gesellschaftlicher Teilhabe, Selbstständigkeit und Eigenverantwortlichkeit der älteren Generation.

Unsere Aufgabe ist die wissenschaftliche und fachpraktische Auseinandersetzung mit den individuellen und gesellschaftlichen Belangen der älteren Generation.

Unsere Intention ist die Begleitung und Erhaltung einer selbstständigen und eigenverantwortlichen Lebensführung älterer Menschen im Alltag.

Die Konzeption des Forschungsverbundsystems liegt in der Koordination und Vernetzung der unterschiedlichen Disziplinen und der jeweiligen wissenschaftlichen Methoden, Forschungsansätze, Fragehaltungen und Arbeitsprozesse.

Hauptarbeitsgebiete / Kompetenzbereiche sind Alternsforschung, Biographieforschung, Altenkulturarbeit, (Weiter-)Bildung und Freizeit im Alter, Lebensqualität im Alter, Wohnen im Alter, Alter und Mobilität, Ehrenamt und Bürgerschaftliches Engagement

Kooperationspartner sind: Kompetenzzentrum Frau und Auto, Kompetenzzentrum Social Design, Das Mönchengladbacher Erzählcafé e.V., Altenhilfeeinrichtungen, Soziale Träger, Kommunale Träger, Dachverband für Altenkultur e.V., Hochschule Merseburg, Universität Dortmund, Laurea Polytechnic Järvenpää, Finnland.

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Weitere Infos auf den Webseiten des Kompetenzzentrums ►

Ansprechpartnerinnen

Gerontologie Leiterin des Kompetenzzentrums REAL
Methoden der Sozialarbeit, insb. Biographiearbeit, Bildungs- und Kulturarbeit mit älteren Menschen, Gerontologie Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums REAL

Schriftenreihe

Am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein gibt es eine lange Tradition zur Veröffentlichung von Fachliteratur. Neben den zahlreichen Büchern und Aufsätzen der Lehrenden des Fachbereiches, die diese in eigener Verantwortung publizieren, gibt der Fachbereich seit 1992 seine eigene Schriftenreihe mit mittlerweile über 60 Bänden heraus. Im Jahr 2010 wurde außerdem damit begonnen, der interessierten Öffentlichkeit ausgewählte Abschlussarbeiten online zur Verfügung zu stellen.

Veröffentlichungen 2016 bis 2003

Band 62
Mönchengladbacher Jugendhilfestudie
Forschungsbericht im Auftrag der Stadt Mönchengladbach

von Michael Borg-Laufs & Katja Dittrich (Hrsg.)
unter Mitwirkung von Dieter Schüpp und Michael Teicke
2016 | ISBN 987-3-933493-42-3 | 212 Seiten | 9,- Euro

Band 61
Was erhält Menschen gesund?
Physische, psychische und soziale Faktoren der Gesundheit
von Sigrid Verleysdonk-Simons & Franz-Christian Schubert (Hrsg.)
2015 | ISBN 987-3-933493-42-2 | 184 Seiten | 10,- Euro

Band 59
Establishing Victimology. Festschrift for Prof. Dr. Gerd Ferdinand Kirchhoff.
30th Anniversary of Dubrovnik Victimology Course
by Peter Schäfer & Elmar Weitekamp (Eds.)
2014 | ISBN 978-3-933493-40-8 | 510 Seiten | 17,50 €

Band 58
Der zielfreie Weg
Spiritualität des Älterwerdens
von Sigrid Verleysdonk-Simons & Josef Kopperschmidt (Hrsg.)
2015 | ISBN 978-3933493-36-1 | 163 Seiten | 10,- Euro

Band 57
Bewegung in der frühen Kindheit
BMBF Forschungsprojekt
Expertentagung
von Astrid Krus, Christina Jasmund et al. (Hrsg.)
2013 | ISBN 978-3-933493-37-8 | 204 Seiten | 10,00 EUR

Band 56
Das Erzählcafé
Erlebte und erzählte Geschichte(n)
von Sigrid Verleysdonk-Simons & Christian Loffing (Hrsg.)
2012 | ISBN 978-3-933493-33-0 | 184 Seiten | 9,90 EUR

Band 55
Technischer Fortschritt und neue Medien -
mehr Teilhabe oder mehr Ausgrenzung für eine älter werdende Gesellschaft
von Sigrid Verleysdonk-Simons & Christian Loffing (Hrsg.)
2012 | ISBN 978-3-933493-32-3 | 81 Seiten | x,xx EUR

Band 53
Studimental
Ratgeber für erfolgreiches Studieren
von Ansgar Fabri, Stephanie I. Schmidt & Werner Heister (Hrsg.)
2012 | ISBN 978-3-933493-31-6 | 229 Seiten | 12,90 EUR

Band 52
Bedürfnissen Gestalt geben
Verantwortung Gestalt geben
von Christian Loffing & Sigrid Verleysdonk-Simons (Hrsg.)
2011 | ISBN 987-3-933493-30-9 | 335 Seiten | 14,90 EUR

Band 51
Vielfalt & Inklusion
Herausforderungen an die Praxis und die Ausbildung in der Sozialen Arbeit und der Kulturpädagogik
von Sabine Krönchen (Hrsg.)
2010 | ISBN 987-3-933493-29-3 | 335 Seiten | 13,50 EUR

Band 50
Sind Sozialarbeiter nicht (mehr) gut genug?
Betrachtungen zur Überarbeitung des Psychotherapeutengesetzes
von Barbara Beck und Michael Borg-Laufs
2010 | ISBN 987-3-933493-28-6 | 132 Seiten | 9,95 EUR

Band 49
Macht - Wechsel
Aufbruch zum Leben
Entwicklungsprojekte als Bildungsstrategie
von Georg Züwerink
2010 | ISBN 987-3-933493-27-9 | 180 Seiten | 12,00 EUR

Band 48
Lichtspuren
Die Projektmethode als kulturpädagogische Praxis
von Theodor Maria Bardmann, Felicitas Lowinski und Studierenden
2010 | ISBN 978-3-933493-26-2, 244 Seiten, Euro 12,00

Band 47
Victimology, Victim Assistance and Criminal Justice
Perspectives Shared by International Experts at the Inter-University Centre of Dubrovnik
Edited by Otmar Hagemann, Peter Schäfer & Stephanie Schmidt
2009 | ISBN 978-3-933493-25-5, 304 Seiten, Euro 16,50

Band 46
Gewalt ist auch weiblich
Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen
von Max Kreuzer, Bernd Geiger-Battermann (Hrsg.)
2009 | ISBN 987-3-933493-24-8, 150 Seiten, Euro 8,00

Band 45
Weg-Weisungen
Über den Umgang mit Nähe und Distanz
von Engelbert Kerkhoff, Theodor M. Bardmann und Asgar Fabri (Hrsg.)
2008 | ISBN 978-3-933493-23-1, 296 Seiten, Euro 12,50

Band 44
Gewalt ist auch weiblich
Band 1: Gladbacher Gewaltstudie
von Bernd Geiger-Battermann, Max Kreuzer (Hrsg.)
2008 | ISBN 978-3-933493-22-4, 312 Seiten, Euro 12,50

Band 43
Franz-Christian Schubert-Individuum und Gemeinschaft
Beiträge aus 30 Jahren psychologischer Forschung
herausgegeben von Michael Borg-Laufs, Sabine Krönchen, Peter Schäfer und Iris Schubert
2008 | ISBN 978-3-933493-21-7, 246 Seiten, Euro 12,50

Band 42
Der liebe Gott sieht alles
Ein Lese- und Bilderbuch zu Zeit- und Erziehungssprüchen
von Engelbert Kerkhoff, Silvia Beck, Sigrid Verleysdonk-Simons (Hrsg.)
mit Illustrationen von Anja Groten und Wienke Treblin
2005 | ISBN 3-933493-20-X, 190 Seiten, Euro 12,50

Band 41
Kultur und Unkultur
Perspektiven der Kulturkritik und Kulturpädagogik
von Gunzelin Schmid Noerr (Hrsg.)
2005 | ISBN 3-933493-18-8, 340 Seiten, Euro 16,60

Band 40
Resignation ist der Egoismus der Schwachen
Festschrift für Wilhelm Klüsche anlässlich seiner Emeritierung
herausgegeben von Klaus Hansen, Marlo Riege und Albert Verleysdonk
2005 | ISBN 3-933493-19-6, 324 Seiten, Euro 19,80

Band 39
Lebensorientierung und Beratung
Sinnfindung und weltanschauliche Orientierungskonflikte in der (Post-)Moderne
von Franz-Christian Schubert und Herbert Busch (Hrsg.)
2004 | ISBN 3-933493-17-x, 328 Seiten, Euro 14,00
2. Aufl. 2009

Band 38
Management und Soziale Arbeit
IX. Europäisches Symposium zur Sozialen Arbeit
von Werner Heister (Hrsg.)
2004 | ISBN 3-933493-16-1, 400 Seiten, Euro 19,90

Band 37
Citykirchenarbeit - Grundlagen, Modelle und Impulse zur sozialen und kirchlichen Arbeit
von Engelbert Kerkhoff, Anke Dittrich, Stephan Dedring und Martina Baur-Schäfer (Hrsg.)
2003 | ISBN 978-3-933493-15-6, 275 Seiten, Euro 18,50

b

Band 62
Mönchengladbacher
Jugendhilfestudie
Forschungsbericht im Auftrag
der Stadt Mönchengladbach

von Michael Borg-Laufs
& Katja Dittrich (Hrsg.)

b

Band 61
Was erhält Menschen gesund?
Physische, psychische und
soziale Faktoren der
Gesundheit

von Sigrid Verleysdonk-Simons 
& Franz-Christian Schubert (Hrsg.)

b

Band 59
Establishing Victimology.
Festschrift for Prof. Dr.
Gerd Ferdinand Kirchhoff.

30th Anniversary of
Dubrovnik Victimology Course

by Peter Schäfer 
& Elmar Weitekamp (Eds.)

b

Band 58
Der zielfreie Weg
Spiritualität des Älterwerdens

von Sigrid Verleysdonk-Simons 
& Josef Kopperschmidt (Hrsg.)

b

Band 57
Bewegung in der
frühen Kindheit -
BMBF Forschungsprojekt
Expertentagung

von Astrid Krus, Christina Jasmund
et al. (Hrsg.)

b

Band 56
Das Erzählcafé -
Erlebte und erzählte
Geschichte(n)

von Sigrid Verleysdonk-Simons
& Christian Loffing (Hrsg.)

b

Band 55
Technischer Fortschritt
und neue Medien
-
mehr Teilhabe oder
mehr Ausgrenzung für eine
älter werdende Gesellschaft

von Sigrid Verleysdonk-Simons
& Christian Loffing (Hrsg.)

Partnerschaften in der Region

Off-Theater nrw

off-theater nrw

Die staatlich anerkannte Akademie "Off-Theater nrw" führt im Raum Düsseldorf/Neuss studien- und berufsbegleitende Fortbildungen durch und zwar in Theaterpädagogik, Tanzpädagogik, Kulturpädagogik, Rhythmuspädagogik und Kulturmanagement.

Die Hochschule Niederrhein und das "Off-Theater nrw" haben miteinander einen Kooperationsvertrag geschlossen. Dieser sieht folgendes vor:

1. Studierende und Alumni im Fachbereich Sozialwesen erhalten bis zu 10% Ermäßigung auf alle Fortbildungen.

2. Gegenseitige Anerkennung von Studien- und Fortbildungsleistungen. Dies bedeutet:

a) Bei Studierenden und Alumni der Sozialen Arbeit sowie der Kulturpädagogik wird das eigene (Outdoor)-Projekt sowie gegebenenfalls auch die BA-Arbeit durch das Off-Theater nrw anerkannt. Bei Teilnahme an einer Fortbildung beim Off-Theater nrw kann damit die Durchführung eines weiteren Eigenprojekts und dessen Dokumentation entfallen.

b) Bei Absolventen/innen des "Off-Theaters nrw", die am Fachbereich Sozialwesen studieren, wird der Theater- oder Tanzpädagogik-Abschluss beim Off-Theater auf verschiedene Module angerechnet: Beim BA Soziale Arbeit auf Modul 4.2 und beim BA Kulturpädagogik auf die drei Module 4, 10 und 16. Auch bei der Absolvierung der Kulturmanagement-Fortbildung ist eine Anrechnung im BA Kulturpädagogik möglich (Mod. 18.2). 

Link
► Off-Theater nrw

Fachbereichssekretariat
Serena Berghaus Petra Habisch-Ryll Barbara Lenders
Medienkommunikation
Serena Berghaus, Dipl.-Soz.Päd., Dipl.-Soz.Arb.
Fachbereichssekretariat
Theorie und Strukturen sozialer Dienste - Sozialverwaltung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
Dr. phil. Rainer Block
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "SiME"
Dekan Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern
Beatrix Bos-Firchow, M.A. Interprofessional Health and Community Care
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben"
Ethik, Sozialphilosophie, Kulturtheorie
Sozialpsychologie incl. Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung
Jutta Buchholz, Dipl.-Soz.Päd, Dipl.-Betriebsw.
Organisation und Entwicklung der Studiengänge
Pädagogik des Kindes- und Jugendalters Prodekanin/Studiendekanin
Dr. Valentin Dander
Vertretungsprofessur Angewandte Medien- und Kommunikationswissenschaften
Arthur Drewniok, MSc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Gerontologie
Sina Ebert, Auslandstutorin
Kulturarbeit mit dem Schwerpunkt Musik
Prof. Dr. Michael Els
Vertragsrecht in der Sozialen Arbeit
Prof. Dr. Heike Engel
Soziale Dienste und Einrichtungen, Sozialverwaltung
Fachbereichssekretariat (Postanschrift)
Prof. Dr. (emer.) Dorothee Frings
Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialrecht für die Soziale Arbeit
Prof. Dr. Wilfried Gebhardt
Organisations- und Personalentwicklung in sozialen Einrichtungen
Heil- und Inklusionspädagogik in der Sozialen Arbeit
Özan Golestani, M.A. Sozialwissenschaften
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" Leverkusen
Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase
Petra Habisch-Ryll
Fachbereichssekretariat
Prof. Dr. (emer.) Klaus Hansen
Politische Wissenschaft, Politische Bildung
Vanessa Hauser
Praxisreferat
Betriebswirtschaft im Sozialen Sektor Stellvertretende Leitung des Institutes SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
Sozial- und Migrationsrecht
Christina Höttges
Praxissemestertutorin
Dr. Marion Hövelmeyer, Projektmanagerin, Sozial- und Kulturwissenschaftlerin
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Entwicklung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten
Pädagogik der frühen Kindheit
Gerontologie Leiterin des Kompetenzzentrums REAL
Nicole Klösges, Sozialarbeiterin (B.A.)
Kompetenzzentrum "Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL)"
Forschungsprojekt „Bewegung in der frühen Kindheit“
Prof. Dr. (emer.) Max Kreuzer
Heil- und Sonderpädagogik
Vertretungsprofessur "Qualitäts-, Projekt- und Kommunikationsmanagement" Leitung des Institutes SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
Pädagogik der frühen Kindheit Beauftragte des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase
Methodik und Didaktik der Sozialen Arbeit und Erziehung / Methodology and Didactics of Social work and Education Prodekanin, Auslandsbeauftragte
Methoden der Sozialen Arbeit, insb. Beratungsverfahren
Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen Stellvertretende Leitung des Institutes SO.CON // Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Mercator Fellow, Mai 2017 – Januar 2018
Elekronische Datenverarbeitung / Digitale Medien
Platzhalter Lehrbeauftragte/r
Lehrbeauftrage/r für die Bachelor- und/oder Masterstudiengänge des Fachbereiches
Petra Lemke, Groß- und Außenhandelskauffrau
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "OnTop/HN"
Barbara Lenders
Fachbereichssekretariat
Dr. Tobias Lobstädt
Organisation und Entwicklung der Masterstudiengänge
Johanna Lohrmann
Dekanatssekretariat
Theorie und mediale Praxis der Kulturpädagogik
Leif Lüpertz, M.A. Sozialmanagement
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "BIWAQ - Bildung, Wirtschaft und Arbeit im Quartier" Leverkusen und Solingen
Politische und kulturelle Bildung
Kunst- und Kulturpädagogik
Dipl.-Päd., M.A Maike Michalowski
Mitarbeiterin am Institut SO.CON, Projekt OnTOP
Flavia Nebauer, Dipl. Soziologie
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „OnTOP / HN"
Methoden der Sozialen Arbeit mit dem Schwerpunkt Gemeinwesenarbeit / Quartiermanagement
Lehrkraft für besondere Aufgaben // Schwerpunkt Medienbildung
Kathrin Pitrasch, B,A
Studentische Studienverlaufsberatung
Lehrkraft mit besonderen Aufgaben Schwerpunkt: Studiengang Kindheitspädagogik
Methoden der Sozialen Arbeit - Schwerpunkt Konfliktvermittlung und Beratung
Prof. Dr. Walter Röchling
Institutionalisierte Soziale Arbeit in Familien- und Jugendhilfesachen einschließlich Verfahrensrecht (Honorarprofessur)
Hochschule Niederrhein
SO.CON - Institut
  • Richard-Wagner-Str. 101

  • 41065 Mönchengladbach
Prof. Dr. Sascha Schierz
Jugendsoziologie und soziale Kontrolle
Prof. Dr. (emer.) Gunzelin Schmid Noerr
Sozialphilosophie und Sozialethik einschließlich Anthropologie
Nicole Schreiber, M.A. Kulturpädagogik/Kulturmanagement
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "Kulturelle Vielfalt in Betrieben"
Prof. Dr. (emer.) Franz-Christian Schubert
Psychosoziale Hygiene, Erziehungspsychologie und Psychotherapie
Dr. Iris Schubert, Dipl.-SozGeront., Dipl.-SozPäd.
Lehrkraft für besondere Aufgaben: Klinische Sozialarbeit
Ariane Schulz, M.A. Sporttourismus und Erholungsmanagement
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben" Projekt "OnTop/HN"
Familienrecht und Jugendhilferecht für Soziale Arbeit
Soziologie und Empirische Sozialforschung
Sozialpolitik
Selbstlernzentrum
  • Raum: Raum R312
  • Richard-Wagner-Str.101

  • 41065 Mönchengladbach
Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit
Karsten Steinmacher, Dipl.-Soz.-Wiss.
Fachbereichsmanagement
Julia Tiskens, M.A. Psychosoziale Beratung und Mediation
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "Gender-Management"
Elektronische Datenverarbeitung / Digitale Medien
Albert Verleysdonk
Online-Seminarwahl Anmeldung zur Selbsterfahrung
Methoden der Sozialarbeit, insb. Biographiearbeit, Bildungs- und Kulturarbeit mit älteren Menschen, Gerontologie Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums REAL
Prof. Dr. Edeltraud Vomberg
Sozial- und Qualitätsmanagement, Gender in der Sozialen Arbeit (Honorarprofessur)
Marieke Vomberg, B.A. International Business Spanisch
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Institutsassistenz Projektentwicklung
Dr. Marita K. Wambach-Schulz
Lehrkraft für besondere Aufgaben: Handlungsfelder und Methoden der Sozialen Arbeit, Psychosoziale Beratung und Konfliktvermittlung
Kulturarbeit / Kulturmanagement
Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich
Matthias Wilk, Architekt & Bildhauer
Kompetenzzentrum Kindheitspädagogik in Bewegung (KiB), Bau einer inklusiven Tageseinrichtung für Kinder
Stefanie Wolgast, M.A. Psychosoziale Beratung und Mediation
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „OnTOP / HN"
Klinische Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
Norbert van Hünsel
Medienzentrum

Fachbereichssekretariat
Serena Berghaus Petra Habisch-Ryll Barbara Lenders
Medienkommunikation
Serena Berghaus, Dipl.-Soz.Päd., Dipl.-Soz.Arb.
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Theorie und Strukturen sozialer Dienste - Sozialverwaltung Vorsitzender des Prüfungsausschusses
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Dekan Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern
Beatrix Bos-Firchow, M.A. Interprofessional Health and Community Care
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Ethik, Sozialphilosophie, Kulturtheorie
Sozialpsychologie incl. Psychosoziale Prävention und Gesundheitsförderung
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Pädagogik des Kindes- und Jugendalters Prodekanin/Studiendekanin
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Organisations- und Personalentwicklung in sozialen Einrichtungen
Heil- und Inklusionspädagogik in der Sozialen Arbeit
Özan Golestani, M.A. Sozialwissenschaften
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" Leverkusen
Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase
Petra Habisch-Ryll
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Prof. Dr. (emer.) Klaus Hansen
Politische Wissenschaft, Politische Bildung
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Praxisreferat
Betriebswirtschaft im Sozialen Sektor Stellvertretende Leitung des Institutes SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
Sozial- und Migrationsrecht
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Dr. Marion Hövelmeyer, Projektmanagerin, Sozial- und Kulturwissenschaftlerin
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Pädagogik der frühen Kindheit
Gerontologie Leiterin des Kompetenzzentrums REAL
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Kompetenzzentrum "Ressourcenorientierte Alter(n)sforschung (REAL)"
Forschungsprojekt „Bewegung in der frühen Kindheit“
Prof. Dr. (emer.) Max Kreuzer
Heil- und Sonderpädagogik
Vertretungsprofessur "Qualitäts-, Projekt- und Kommunikationsmanagement" Leitung des Institutes SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit
Pädagogik der frühen Kindheit Beauftragte des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase
Methodik und Didaktik der Sozialen Arbeit und Erziehung / Methodology and Didactics of Social work and Education Prodekanin, Auslandsbeauftragte
Methoden der Sozialen Arbeit, insb. Beratungsverfahren
Soziale Arbeit in Gruppen und Konfliktsituationen Stellvertretende Leitung des Institutes SO.CON // Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Mercator Fellow, Mai 2017 – Januar 2018
Elekronische Datenverarbeitung / Digitale Medien
Platzhalter Lehrbeauftragte/r
Lehrbeauftrage/r für die Bachelor- und/oder Masterstudiengänge des Fachbereiches
Petra Lemke, Groß- und Außenhandelskauffrau
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Politische und kulturelle Bildung
Kunst- und Kulturpädagogik
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Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialrecht für die Soziale Arbeit
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Organisations- und Personalentwicklung in sozialen Einrichtungen
Heil- und Inklusionspädagogik in der Sozialen Arbeit
Özan Golestani, M.A. Sozialwissenschaften
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" Leverkusen
Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase
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Pädagogik der frühen Kindheit Beauftragte des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase
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Familienrecht und Jugendhilferecht für Soziale Arbeit
Soziologie und Empirische Sozialforschung
Sozialpolitik
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Lehrkraft für besondere Aufgaben: Handlungsfelder und Methoden der Sozialen Arbeit, Psychosoziale Beratung und Konfliktvermittlung
Kulturarbeit / Kulturmanagement
Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich
Matthias Wilk, Architekt & Bildhauer
Kompetenzzentrum Kindheitspädagogik in Bewegung (KiB), Bau einer inklusiven Tageseinrichtung für Kinder
Stefanie Wolgast, M.A. Psychosoziale Beratung und Mediation
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „OnTOP / HN"
Klinische Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
Norbert van Hünsel
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Serena Berghaus Petra Habisch-Ryll Barbara Lenders
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Ethik, Sozialphilosophie, Kulturtheorie
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Jugendsoziologie und soziale Kontrolle
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Dr. Iris Schubert, Dipl.-SozGeront., Dipl.-SozPäd.
Lehrkraft für besondere Aufgaben: Klinische Sozialarbeit
Ariane Schulz, M.A. Sporttourismus und Erholungsmanagement
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „Kulturelle Vielfalt in Betrieben" Projekt "OnTop/HN"
Familienrecht und Jugendhilferecht für Soziale Arbeit
Soziologie und Empirische Sozialforschung
Sozialpolitik
Selbstlernzentrum
  • Raum: Raum R312
  • Richard-Wagner-Str.101

  • 41065 Mönchengladbach
Theorie und Geschichte Sozialer Arbeit
Karsten Steinmacher, Dipl.-Soz.-Wiss.
Fachbereichsmanagement
Julia Tiskens, M.A. Psychosoziale Beratung und Mediation
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt "Gender-Management"
Elektronische Datenverarbeitung / Digitale Medien
Albert Verleysdonk
Online-Seminarwahl Anmeldung zur Selbsterfahrung
Methoden der Sozialarbeit, insb. Biographiearbeit, Bildungs- und Kulturarbeit mit älteren Menschen, Gerontologie Geschäftsführerin des Kompetenzzentrums REAL
Prof. Dr. Edeltraud Vomberg
Sozial- und Qualitätsmanagement, Gender in der Sozialen Arbeit (Honorarprofessur)
Marieke Vomberg, B.A. International Business Spanisch
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Institutsassistenz Projektentwicklung
Dr. Marita K. Wambach-Schulz
Lehrkraft für besondere Aufgaben: Handlungsfelder und Methoden der Sozialen Arbeit, Psychosoziale Beratung und Konfliktvermittlung
Kulturarbeit / Kulturmanagement
Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich
Matthias Wilk, Architekt & Bildhauer
Kompetenzzentrum Kindheitspädagogik in Bewegung (KiB), Bau einer inklusiven Tageseinrichtung für Kinder
Stefanie Wolgast, M.A. Psychosoziale Beratung und Mediation
SO.CON Social Concepts - Institut für Forschung und Entwicklung in der Sozialen Arbeit Projekt „OnTOP / HN"
Klinische Psychologie und Persönlichkeitspsychologie
Norbert van Hünsel
Medienzentrum

Prof. Dr. (emer.) Dorothee Frings
Verfassungs-, Verwaltungs- und Sozialrecht für die Soziale Arbeit
Prof. Dr. (emer.) Klaus Hansen
Politische Wissenschaft, Politische Bildung
Prof. Dr. (emer.) Max Kreuzer
Heil- und Sonderpädagogik
Prof. Dr. (emer.) Gunzelin Schmid Noerr
Sozialphilosophie und Sozialethik einschließlich Anthropologie