Projekt
Bachelor Soziale Arbeit / Modul 10

Projekt

Wesentliches Merkmal des Projektes ist die exemplarische Verknüpfung von Theorie und Praxis zu ausgewählten Zielgruppen und Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit. Die Durchführung erfolgt in Kooperation zwischen Lehrenden des Studienganges und Praxisvertreter/innen. Dies beinhaltet bevorzugt interdisziplinär angelegte theoretische Einführungen in die spezifischen Problemstellungen, Rahmenbedingungen und Interventionsstrategien durch die Lehrenden des Fachbereichs und eine Einführung in das jeweilige Handlungsfeld der Praxis durch Vertreter/ innen aus dem Arbeitsfeld.

In der Regel wird die Einführung durch ein Blockseminar oder einige Blocktage zu Beginn des ersten Projektsemesters realisiert. Während der beiden Projektsemester werden in fortlaufenden Lehrveranstaltungen projektrelevante theoretische und praktische Lerninhalte bedarfsorientiert von Studierenden erarbeitet oder durch Lehrinputs erschlossen. Ziele, Ergebnisse und Auswirkungen der Projektarbeit werden von allen Beteiligten gemeinsam reflektiert.

In dem Projekt sollen die Studierenden zu theoretischen Fragestellungen und zu praktischen Anforderungen des ausgewählten Handlungsfeldes so informiert und begleitet werden, dass sie zu professionellem Handeln unter gegebenen und/oder zu gestaltenden Rahmenbedingungen befähigt werden und Handlungsansätze der Sozialen Arbeit erproben können. Im Projekt sollen

  • wissenschaftlich fundierte fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten im Hinblick auf spezielle Zielgruppen und Handlungsfelder erworben,
  • darauf bezogen das Reflektieren von Zielvorstellungen, Prozessen und Ergebnissen der Sozialen Arbeit geübt,
  • Handeln in der Sozialen Arbeit im Kontext der Rahmenbedingungen der für das Projekt ausgewählten Organisationen bedacht werden

und von den Studierenden wahlweise

  • entweder im Seminar erarbeitete Projekte in Kooperation mit einer Praxisstelle durchgeführt werden
  • oder in der Praxisstelle erarbeitete und angeleitete Projekte durchgeführt werden
  • oder von der Praxisstelle bereits konzeptionierte Projekte durch die Studierenden unterstützt und begleitet werden.

Lehrinhalte sind

  • Interdisziplinär fundierte Kenntnisse über Bedingungen, Analysen und Maßnahmen im Hinblick auf Anforderungen und soziale Problemstellungen bei ausgewählten Zielgruppen und Handlungsfeldern
  • Selbstverständnisse von Zielgruppen und Organisationen, d.h. Organisationsstrukturen, Rahmenbedingungen, personale, soziale und soziokulturelle Voraussetzungen und Ideologien
  • Fachlich und methodisch fundierte Interventionsstrategien, ihre Umsetzbarkeit bei der Zielgruppe und im Handlungsfeld
  • Rechtliche, organisatorische und fiskalische Aspekte des Handlungsfeldes
  • Controlling und Evaluation von Projekt-Prozessen

Zusätzlich zu den Lehrveranstaltungen absolvieren die Studierenden eine Praxis von 100 Stunden. Wie die Praxisstunden zeitlich strukturiert werden und wo sie stattfinden, hängt von den jeweiligen Rahmenbedingungen des Projektes ab. Als zeitliche Strukturierung sind mehrere Blöcke oder wöchentliche Praxiszeiten möglich. Es sollen nicht alle Stunden in einem einzigen Block abgeleistet werden.

 

Die Themen im Sommersemester 2018

Musik in der Sozialen Arbeit

Titel
Musik in der Sozialen Arbeit

Leitung
Prof. Dr. Einbrodt / Farhadi

 

... demnächst mehr

 

Elterliche Sorge / staatliche Verantwortung

Titel
Kinder und Jugendliche zwischen elterlicher Sorge und staatlicher Verantwortung

Leitung
Prof. Dr. Els / Hanßen

 

... demnächst mehr

 

Behinderte in stationären Einrichtungen

Titel
Menschen mit Behinderungen in stationären Einrichtungen

Leitung
Prof. Dr. Engel / NN

 

... demnächst mehr

 

Befragung v. behinderten MitarbeiterInnen

Titel
Befragung der behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Werkstatt für behinderte Menschen – Identifizieren von Stärken und Schwächen

Leitung
Prof. Dr. Gebhardt / Schmanke

 

... demnächst mehr

 

Sexuelle Gewalt gegen Behinderte

Titel
Prävention und Intervention im Kontext sexueller Gewalt gegen Kinder und Erwachsene mit Behinderungen

Leitung
Prof. Dr. Glammeier / Meyer-Deters

Generationen im Dialog

Titel
Generationen im Dialog – intergenerative Biografiearbeit in der Sozialen Arbeit

Leitung
Prof. Dr. Kaiser / Verleysdonk-Simons

Rassismus und Rechtsextremismus

Titel
Intervention und Prävention bei Rassismus und Rechtsextremismus

Leitung
Prof. Dr. Küpper / Killguss

Soziale Arbeit im Quartier

Titel
Soziale Arbeit im Quartier

Leitung
Prof. Dr. Noack / NN

Medienbildung in Feldern der Sozialen Arbeit

Titel
Medienbildung in Feldern der Sozialen Arbeit

Leitung
Nowak / NN

Informelle Bildung in der Jugendhilfe

Titel
Vom Wissen zum Können zum Handeln - sozial nachhaltige non-formale und informelle Bildung in der Sozialen Arbeit am Beispiel der Jugendhilfe

Leitung
Prof. Dr. Schäfer / Prof. Dr. Fengler / Axnick

Konfliktklärung an Förderschulen

Titel
Schulmediation zur Konfliktklärung an Förderschulen

Leitung
Prof. Dr. Schierz / Wambach-Schulz

Soziale Arbeit mit Flüchtlingen

Titel
Soziale Arbeit mit Flüchtlingen

Leitung
Offermann / NN

Erlebnispädagogik

Titel
Erlebnispädagogik

Leitung
Sablotny / Gargagli

Ansprechpartner

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Der Fachbereich Sozialwesen möchte dort - auch außerhalb der offiziellen hochschulischen Kommunikationswege - eine mediale Präsenz erzeugen und auf diesen Plattformen interessierten Menschen einen zusätzlichen Blick in seine Lebenswelt ermöglichen.

Außerdem will der Fachbereich Sozialwesen dort in Zukunft über seine eigenen Aktivitäten hinaus die Themengebiete seiner Bachelor- und Masterstudiengänge Soziale Arbeit, Kulturpädagogik, Kindheitspädagogik, Psychosoziale Beratung und Mediation, Kulturpädagogik & Kulturmanagement und Sozialmanagement in den Fokus der digitalen Öffentlichkeit rücken. Dabei zielen wir auf die Evaluation und Optimierung vorhandener sowie die Entwicklung neuer digitaler Kommunikationsmöglichkeiten am Fachbereich Sozialwesen. Neben der suchmaschinenorientierten Optimierung der Webseiten des Fachbereiches Sozialwesen sollen die sogenannten Social-Media-Portale mit dem Ziel durchdrungen werden, auf ihnen eine in den relevanten Zielgruppen des Fachbereiches anerkannte Meinungsführerschaft im Bereich seiner Lehr- und Forschungsgebieten zu erlangen.