Infos für Studierende
am Fachbereich Sozialwesen // FB 06

Fristverlängerung - FBR-Wahl

Der Fachbereichsrat (FBR) ist DAS Selbstverwaltungsgremium - sozusagen das "Parlament" - des Fachbereiches. Es können maximal 3 Studierende in den FBR gewählt werden, was bei insgesamt 12 Mitgliedern ein relativ hohes Stimmengewicht darstellt. InteressentInnen melden sich bis zum 14. November im Fachbereichssekretariat.

Medien&Bildung
Medien & Bildung - Veranstaltungsreihe

Anmeldung per Mail
an Rebecca.Kamps@stud.hn.de

Mo, 12. Nov. / 13.15 - 14.45 Uhr / S E02
Vortrag: Kulturelle Gegenöffentlichkeit
im Freien Radio als Politische Medienbildung

Mo, 3. Dez. / 17:00 – 20:00 / S E03
Workshop: Kreative Medienarbeit mit
dem Mikrocomputer Raspberry Pi

Di, 11. Dez. / 17:00 - 19:00 Uhr / S 104
Kryptoparty: Verschlüsseln und verschleiern
mit digitalen Medien

Download
► Plakat

EliteProblems
Eliteproblems.com

"Eliteproblems.com – und in welche
Schublade passt du?"

Ein Theater-Film-Abend mit Studierenden der Kulturpädagogik über Schubladendenken, Oberflächlichkeit und die Pseudo-Identität im Netz. Menschen in verschiedenen Lebenslagen treffen online und offline aufeinander und geraten dabei in Konflikt mit sich und ihrer Umwelt.

Do., 22. und Fr., 23. Nov. jeweils um 19.30 Uhr
BIS-Zentrum für Offene Kulturarbeit
Bismarckstr. 99, 41061 Mönchengladbach
Eintritt: 5,00 €/ 3,00 € (ermäßigt)
Ticket-Reservierung: eliteproblems@gmx.de
oder an der Abendkasse

KLäNG BäNG
KLäNG GäNG

„Kläng Gäng – Alles Klang, nichts muss!“

Musikalisch-akustisch-mediale Impressionen mit Studierenden der Kulturpädagogik zu den Themen Themen Räume / Klangräume / Interaktion in Räumen / Räume und Auswege / Räume und Flucht! / Räume der Freiheit.

Do., 29.11.2018 von 16.00 - 21.00 Uhr
Musikschule „groove“
Malmedyer Straße 30, 41066 Mönchengladbach
5 Euro an der Abendkasse
3 Euro im Vorverkauf im Sekretariat des
Fachbereiches Sozialwesen

14. Kindheitspädagogischer Nachmittag
14. Kindheitspädagogischer Nachmittag

14. Kindheitspädagogischer Nachmittag
Neugier bildet.
Naturwissenschaftliches Interesse
von Kindern unterstützen

Mittwoch, 21.11.2018
14.00 – 18.00 Uhr
Hochschule Niederrhein
Fachbereich Sozialwesen
Richard-Wagner-Str. 101
Raum S 301

Download
► Flyer
► Plakat

Dubrovnik 2019

Exkursion nach Dubrovnik / Mai 2019

International Course
Victimology, Victim Assistance
and Criminal Justice

Dubrovnik / 20.05. - 01.06.2019

Info-Veranstaltung für Studierende:
Freitag, 30.11.2018, 11.00 Uhr / Raum RE02
Infos: Prof. Dr. Peter Schäfer
Kontakt: sabrina.krause@hs-niederrhein.de

Letzte Änderungen im VV (BA SA)

Modul 17 / Gruppe 3 / ehemals Lobstädt

Neues Thema:
Jugendhilfe im Strafverfahren – Wem hilft das?

Neuer Dozent:
Herr Gangolf

Tag/Uhrzeit:
unverändert, Do 14-18

Start:
am 23.10.2018

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Modul 9.4 / Gruppe 1 / Hilp-Pompey

Neue Uhrzeit:
Das Seminar findet montags von 14-16 (nicht von 16-18) statt.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Modul 5.3 / Gruppe 2 / ehemals Mewes

Neues Thema:
Beratung von traumatisierten Menschen,
mit und ohne Fluchterfahrung

Neue Dozentin:
Frau Prell

Neue Zeit:
16. und 17.11.2018 jeweils 14-18 Uhr
und 30.11. und 01.12.2018 jeweils  9.00-16.30 Uhr

Wichtig:
Die Zusammensetzung der Seminargruppe bleibt erhalten. Ein WECHSEL in andere Gruppen ist NICHT möglich, da alle anderen Gruppen voll sind. Falls Studierende die Termine nicht wahrnehmen können, können/müssen sie das Modul im Wintersemester 2019/20 nachholen.

Online-Seminarwahl

Online-Seminarwahl für 1. Semester
Wintersemester 2018/19

Teilnehmerlisten

Bitte beachten!

  • Falls Sie in einem Modul nicht in den drei Listen Ihrer Wünsche wiederfinden, überrpüfen Sie bitte auch die anderen Listen. Einigen Studierenden wurden Plätze zugewiesen, die sie weder als 1.-Wahl noch als 2.- oder 3.-Wahl ausgewählt hatten.
  • In Modul 1.3 (EDV) im BA SA haben nur rund zwei Drittel aller Studierenden einen Seminarplatz erhalten, die anderen Studierenden können das Modul problemlos im zweiten Semester belegen.
  • Auf mehreren Listen steht an Stelle der Kennziffer das Wort "bekannt". Damit sind Nachholer aus älteren Semestern, Nachzügler und Quereinsteiger gemeint, denen der Seminarplatz durch individuelle Absprache zugewiesen wurde.

Link
► Alle Infos

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Teilnehmerlisten:

► BA Soziale Arbeit
► BA Kulturpädagogik
► BA Kindheitspädagogik
► MA PBM

Beratung für Problemfälle
05.09. bis 28.09.2018
(Albert Verleysdonk)

Link
Alle Infos hier

Termine Wintersemester 2018/19

Semesterbeginn Wintersemester 2018/19

Einführungswoche
24.09. bis 28.09.2018

Blockveranstaltungen
01.10. bis 05.10.2018

Allgemeiner Beginn der Vorlesungen
09.10.2018

Vorlesungsende
25.01.2019

Prüfungen (geplant)
28.01. bis 08.01.2019
(Änderungen möglich - bitte Aushänge beachten)

Vorlesungsfrei
Weihnachten/Neujahr
24.12.2018 bis 02.01.2019
(Änderungen möglich - bitte Aushänge beachten)

Vorlesungsverzeichnis & Kommentare

Offizielles VORLESUNGSVERZEICHNIS
Das "Offizielle Vorlesungsverzeichnis" finden Sie auf dem "LSF Serviceportal" der Hochschule Niederrhein. In der Endphase des jeweils zu Ende gehenden Semesters und in der anschließenden Prüfungszeit müssen Sie sich eventuell einloggen, um das jeweils nächste Vorlesungsverzeichnis einsehen zu können, eventuell müssen Sie dann auch noch manuell das jeweils neue Semester auswählen. Bitte rufen Sie auch kurz vor Beginn eines neuen Semester in LSF die aktuellen Infos (Zeit- und Raumänderungen) ab!

Link
► offizielles Vorlesungsverzeichnis (LSF)

 

Übersicht der Lehrveranstaltungen und Kommentare

Da das offizielle Vorlesungsverzeichnis der Hochschule Niederrhein evtl. nicht rechtzeitig vor Beginn der Online-Seminarwahl unter ► LSF zur Verfügung steht, können Sie hier vorab Übersichten mit den kommentierten Lehrveranstaltungen des Fachbereiches Sozialwesen herunterladen, um sich bereits jetzt zu informieren.

Downloads

Stand: 27.07.2018
Alle Angaben ohne Gewähr!

WICHTIG: Diese Übersichten und Kommentare sind kein vollwertiger Ersatz für das offizielle Vorlesungsverzeichnis (LSF), sondern dienen in erster Linie der besseren Vorbereitung auf die Online-Seminarwahl.

Selbsterfahrungsseminar

Die Anmeldung für die Selbsterfahrung im Wintersemester 2018/19 findet bereits am Ende des laufenden Sommersemesters in der Zeit vom vom 9. bis 27. Juli 2018 statt.

Z E I T P L A N

Zeitraum des Wahlverfahrens
09.07.2018 - 27.07.2018

Aushang der Teilnehmerlisten
Die Teilnehmerlisten/Gruppeneinteilungen hängen ab Mittwoch, dem 01.08.2018 im Internet aus. Bei „Überbuchung“ einzelner Gruppen erfolgt die Zuteilung per Losverfahren.

Kosten/Bezahlung/Teilnahme
Die Kosten für die Teilnahme am Seminar betragen 50,- Euro. Nur wer die Kosten­­b­eteiligung für Transfer, Unterkunft, Verpflegung bezahlt hat, ist endgültig als Teilnehmer angemeldet.

Bezahlung
Die Zahlung der 50,- Euro erfolgt ausschließlich am Kassenautomaten am Infopoint in der Zeit vom 06.08.2018 bis 05.10.2018. Die Quittung muss innerhalb dieses Zeitraumes im Fachbereichssekretariat vorgelegt werden.

Download
► Teilnehmerlisten

Download
► Anmeldeformular

Link
► Alle Infos

Anrechnung von Studienleistungen

Sie finden die Informationen zum Anrechnungsverfahren in den Infos des Prüfungsausschusses.

Link
► Prüfungsausschuss

Sprechstunden

 Sprechtstunden während der vorlesungsfreien Zeit
► Download Liste

Ansprechpartner/innen

MITGLIEDER DES PRÜFUNGSAUSSCHUSSES

Prof. Dr. Sven Steinacker (Vorsitzender)

Tel.: 02161-186-5645, Raum Y1 106

E-Mail: sven.steinacker@hs-niederrhein.de

  • Prüfungsangelegenheiten der Studierenden und Lehrenden (soweit nicht anderen Mitgliedern des Ausschusses zugeordnet)
  • Grundsatzfragen der Prüfungsorganisation
  • Nachteilsausgleiche für Studierende mit Behinderungen

 

Prof. Dr. Dieter Wälte (stv. Vorsitzender)

Tel.02161-186-5638, Raum: Q 310

E-Mail: Dieter.Waelte@hs-niederrhein.de

  • Vertretung des Prüfungsausschussvorsitzenden bei Abwesenheit
  • Gutachterliche Stellungnahmen im Rahmen des Nachteilsausgleichs für Studierende mit Behinderungen
  • Beratung von Lehrbeauftragten bei der Gestaltung von Prüfungen und prüfungsbezogenen Fragen

 

Prof. Dr. Franziska Hilp-Pompey

Tel. 02161 186-5675, Raum R 203

E-Mail: franziska.hilp-pompey@hs-niederrhein.de

  • Rechtliche Angelegenheiten
  • Anrechnung von Studienleistungen
  • Widerspruchsverfahren
  • Verfahren nach dem OWiG wegen Täuschung

 

Prof. Dr. Astrid Krus

Tel.: 02161-186-5672, Raum S 210

E-Mail: Astrid.Krus@hs-niederrhein.de

  • Praxissemesterangelegenheiten

 

Martina Göß (Wissenschaftliche Mitarbeiterin)

E-Mail: Martina.Goess@hs-niederrhein.de

Tel. 02161-186-5680

 

Christiane Lüdtke (Studentische Vertreterin)

E-Mail: Christiane.Luedtke@stud.hn.de

Franziska Beck (Studentische Vertreterin)

E-Mail: franziska.beck@stud.hn.de)

 

WEITERE ANSPRECHPARTNER/INNEN

Prof. Dr. Werner Heister

E-Mail: werner.heister@hs-niederrhein.de

Tel. 02161 186 5642; Raum Y2 E03

  • Ansprechpartner für das BAFöG-Formblatt 5 nach § 48 BAFöG

 

Nina Westerholt (Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Prüfungsausschuss )

E-Mail: nina.westerholt@hs-niederrhein.de

Raum R 203

  • Anrechnung
  • Unterstützung des Prüfungsausschussvorsitzenden

 

Anrechnungsverfahren

Bevor Sie einen Antrag auf Anrechnung einer Leistung aus einem Vorstudium oder einer vorangegangenen Berufsausbildung stellen, lesen Sie bitte das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" (hier klicken).

Es gibt zwei verschiedene Fälle für die Anrechnung von Prüfungsleistungen:

Fall 1:  Sie sind noch nicht in dem Studiengang eingeschrieben, für den Sie eine Anrechnung wünschen

Beachten Sie bitte:  Damit Sie die Bewerbungsfrist für Sommer- oder Wintersemester einhalten können (15.3. bzw. 15.9.), muss Ihr Antrag auf „Leistungsanerkennung mit Einstufung in ein höheres Fachsemester“ mit vollständigen Unterlagen bis zum 15.1. bzw. 15.7. im Fachbereich Sozialwesen vorliegen.

Bitte lesen Sie das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" gründlich und stellen Sie danach den Antrag auf Anrechnung "Fall 1" (hier klicken).

 

2. Sie sind bereits in dem Studiengang eingeschrieben, für den sie eine  Anrechnung beantragen möchten

Ein Antrag ist nur möglich, wenn er im zeitlichen Zusammenhang mit der Einschreibung steht. Der Einfachheit halber: wenn er in Ihrem ersten Semester an der Hochschule Niederrhein gestellt wird. Danach gestellte Anträge werden nicht mehr angenommen.

Das wiederholte Stellen eines Antrags („scheibchenweise“) ist nicht möglich, es sei denn, die anzurechnende Vorleistung ist nach Aufnahme des Studiums neu hinzugekommen. 

Bitte lesen Sie das "Merkblatt zur Anrechnung von Studienleistungen" gründlich und stellen Sie danach den Antrag auf Anrechnung "Fall 2" (hier klicken).

Prüfungsordnungen

Die aktuellen Prüfungsordnungen finden Sie auf dieser Webseite (bitte klicken).

Offizielle Informationen

Viele wichtige Informationen finden Sie im Moodle-Raum des Prüfungsausschusses (hier klicken).

Bachelor-Studiengänge

BA Soziale Arbeit

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

BA Soziale Arbeit (Teilzeit)

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit in Teilzeit unterscheidet sich vom Vollzeitstudium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 10 statt 6 Semester. Die Teilzeitstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Vollzeitstudierenden (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 10 statt auf 5 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es keine Unterschiede - weder inhaltlicher noch struktureller Art.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 10 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugend-, Sozial- und Gesundheitshilfe(keine Pflege), bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern Sozialer Arbeit und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

BA Soziale Arbeit (Dual)

Neu zum Wintersemester 2018/19:
Dualer Studiengang Bachelor Soziale Arbeit

Besonderheiten
Intensiver und kontinuierlicher Einblick in mindestens ein ausgewähltes Handlungsfeld der Sozialen Arbeit und Vergütung der Tätigkeit in der Praxis.

  • Die Studierenden sind von Anfang an bei einem ausgewählten Träger der Sozialen Arbeit ca. 20 Stunden tätig und gehen begleitend an zwei bis drei Tagen pro Woche in die Hochschule zum Besuch der Lehrveranstaltungen des Studiengangs Bachelor Soziale Arbeit. Die Anzahl der Tage an der Hochschule richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Semesters.
  • Studierende des dualen Studiengangs müssen alle Module erfolgreich absolvieren, die auch für den grundständigen Studiengang Bachelor Soziale Arbeit vorgeschrieben sind und schließen daher mit dem Bachelor of Arts (B.A.) ab.
  • Die Praxis bei dem jeweiligen Träger wird finanziell vergütet. An die Vergütung ist die Erwartung des Trägers geknüpft, dass die Studierenden im dualen Studiengang nach erfolgreichem Abschluss des Studiums über einen begrenzten und vertraglich definierten Zeitraum als Mitarbeiter/innen zur Verfügung stehen.
     

Engagement, Professionalität,
Soziale Kompetenz

Ziel des Studiums ist die Befähigung zur engagierten, professionellen Begleitung und Förderung von Menschen aller Altersgruppen sowie die Betreuung und Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituation, sozialen Krisen und Konflikten. Nach einem erfolgreichen Abschluss sind die Studierenden auf eine selbstständige und kompetente Tätigkeit im Feld sozialer Hilfeleistungen vorbereitet.

Längeres Studium
Das Studium der Sozialen Arbeit Dual unterscheidet sich vom grundständigen Studium nur durch die Dauer der vorgesehenen Studienzeit - 8 statt 6 Semester. Die Dualstudierenden nehmen an den gleichen Lehrveranstaltungen teil, wie die Studierenden des grundständigen Studienganges (gleiche Inhalte, Wochentage und Uhrzeiten) - lediglich auf 8 statt auf 6 Semester verteilt. Darüber hinaus gibt es nur sehr geringe Unterschiede - ein zusätzliches handlungsfeldspezifisches Transfermodul zur Verzahnung von Praxis und Hochschule muss besucht werden und die klassische Praxisphase entfällt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Teilzeit
► Regelstudienzeit // 8 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung
Praxisvertrag mit einem Kooperationspartner der Hochschule Niederrhein

Verfahrensablauf
1. Bewerbung um eine Praxisstelle direkt beim Kooperationspartner
2. Abschluss des Praxisvertrages mit dem Kooperationspartner
3. Bewerbung um einen Studienplatz über das Online-Portal der Hochschule Niederrhein (mit gültigem Kooperationspraxisvertrag ist die Zuteilung des Studienplatzes gesichert)

Links
► Mehr Infos zum BA Soziale Arbeit
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Download Praxisstellenkooperationspartner
Einrichtungen / AnsprechpartnerInnen

Stellenangebote
► zur Zeit keine

Ansprechpartnerin für Träger
mit Fragen zum Kooperationsvertrag

► Jutta Bucholz

Ansprechpartnerin für Studierende und Kooperationspartner
mit Fragen zum Ausbildungsplan

► Nina Westerholt

Ansprechpartnerin

Jutta Buchholz, Dipl.-Soz.Päd, Dipl.-Betriebsw.
Organisation und Entwicklung der Studiengänge
Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

BA Kulturpädagogik

Selbstgestaltete Lebenswelten
Die im Studium vermittelten pädagogischen Kompetenzen haben zum Ziel, die schöpferischen Kräfte und die kulturellen Potenziale von Menschen individuell und in Gruppen zu entfalten. Auf diese Weise sollen selbstbestimmte ästhetische Gestaltungen für ein sinnerfülltes Leben entdeckt und gefördert werden. Unser pädagogisches Konzept orientiert sich besonders am Paradigma des Empowerment, das auf die Entfaltung der eigenen Kräfte und Ressourcen von Menschen in ihren Lebenswelten setzt.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 3 Monate Praktikum vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in einer kulturellen, sozialen oder pädagogischen Einrichtung abgeleistet werden, sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als KulturpädagogIn relevant sind.

Links
► Mehr Infos zum BA Kulturpädagogik
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

BA Kindheitspädagogik

Bildungsprozesse kompetent begleiten
Die im Studium vermittelten pädagogischen Kompetenzen qualifizieren für die Planung, Durchführung und Reflexion gezielter Bildungs- und Erziehungsangebote für die 0 bis 10 Jährigen in familienergänzenden und -unterstützenden Einrichtungen, die begleitende, beratende Arbeit mit Eltern und Familien sowie für Konzeptions-, Organisations- und Managementaufgaben.

Kindheit in Bewegung
Einen besonderen Schwerpunkt des Studienganges bildet die Ausrichtung auf Bewegung als Träger kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse.

Fakten
► Abschluss // Bachelor of Arts (B.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 6 Semester
► Studienumfang // 180 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Fachhochschulreife (schulischer und praktischer Teil)
► allgemeine Hochschulreife (Abitur)
► im Ausland erworbene Hochschulzugangsberechtigung
► sonstige als gleichwertig anerkannte Vorbildung

Prakikum als Einschreibungsvoraussetzungen
► 8 Wochen Praktikum vor Studienbeginn. vor Studienbeginn. Es muss bis spätestens 30.09. zum jeweiligen Wintersemester nachgewiesen werden.
► Das Praktikum kann in allen Einrichtungen der öffentlichen und freien Jugendhilfe, bei entsprechenden Einrichtungen der Kirchen, bei freien Trägern und Trägern von Bildungseinrichtungen abgeleistet werden (z.B. Grundschule, KiTa), sofern sichergestellt ist, dass die PraktikantIn überwiegend im Bereich von Tätigkeiten ausgebildet wird, die für ihren späteren Beruf als KindheitspädagogIn relevant sind. Die Tätigkeitsfelder sollten die Altersgruppe der 0 - 10-jährigen umfassen.

Link
► Mehr Infos zum BA Kindheitspädagogik
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Download
► Modulhandbuch

Master-Studiengänge

MA Psychosoziale Beratung und Mediation

Effektiv anleiten, beraten, vermitteln
Das Studium soll dazu befähigen, auf der Grundlage interdisziplinärer wissenschaftlicher Erkenntnisse anerkannte Methoden zur Analyse individueller und sozialer Problemlagen (Risiko-, Krisen- und Konfliktlagen) anzuwenden. Die zur Entwicklung und Anwendung der dazugehörigen professionellen Hilfsangebote und Lösungen sollen erlernt und praxisgerecht angewendet werden können.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand WS 2018/19)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Kindheitspädagogik oder Heilpädagogik (Abschlussnote mindestens "gut" 2,5).
► Eine Lehrveranstaltung zur Selbst- und Fremderfahrung mit einem Umfang von mindestens 4 ECTS. Diese Leistung kann in der Selbst- und Fremderfahrung im Rahmen der Ausbildung im BA "Soziale Arbeit" des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein nachgeholt werden.

Eignungsprüfung mit Bonusregelung
► Durch die Teilnahme an einer fachspezifischen, schriftlich durchgeführten Eignungsprüfung (Multiple Choice, 60 Minuten) kann - in Abhängigkeit von der Note - ein Bonus für das Auswahlverfahren erzielt werden. Die Teilnahme ist freiwillig und nicht Voraussetzung für die Teilnahme am Auswahlverfahren. Die Prüfung findet einmal im Jahr im Sommersemester statt. Anmeldefrist zur Prüfung ist der 31.05. eines jeden Jahres. Der Prüfungstermin wird auf den Webseiten des Fachbereiches bekannt gegeben. Der Bonus gilt nur für das im selben Jahr stattfindende Auswahlverfahren für das Wintersemester.

Links
► Mehr Infos zum MA Psychosoziale Beratung und Mediation
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement

Einzigartige Kombination
Der Masterstudiengang "Kulturpädagogik und Kulturmanagement" ist in seiner Art einmalig in der Bundesrepublik Deutschland. Wie kein zweiter verbindet er auf hohem wissenschaftlichen Niveau die beiden Standbeine Pädagogik und Management im Bereich der Kultur.

Kulturpädagogik
// Gestaltung von Lebenswelt und Teilhabe an Kultur

Kulturpädagogik ist eine Querschnittsdisziplin aus Erziehungswissenschaft, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Pädagogik bildender und darstellender Künste. Sie unterstützt auf Grundlage ästhetischer Erfahrungen mit den Mitteln der Künste ihre Adressaten sowohl bei der Gestaltung ihrer Lebenswelt als auch bei der Teilhabe an kulturellen und gesellschaftlichen Prozessen. Kulturpädagogik basiert auf einem erweiterten Kulturbegriff, der Alltagskulturen und die Schönen Künste gleichermaßen einschließt und für ihre Kulturvermittlungsarbeit nutzbar macht.

Kulturmanagement
// Organisations- und Führungstätigkeiten

Das Kulturmanagement erschließt Handlungsräume für Kultur und sichert deren sachlichen und finanziellen Rahmenbedingungen – sei es bei der Planung, Organisation und Finanzierung von Veranstaltungen oder im Rahmen von Organisations- und Führungstätigkeiten in Kommunen, überregionalen Einrichtungen und privaten Trägern kultureller Arbeit.

Fakten
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Studienform // Vollzeit
► Regelstudienzeit // 4 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 301,62 € inkl. NRW Ticket (Stand SoSe 2018)
► Unterrichtssprache // Deutsch

Zugangsvoraussetzungen
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich einschlägigen Studiengang, der in den Fächern "Kulturpädagogik", "Kulturtheorie" oder "Medienkompetenz" einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste I".
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)
oder
► Bachelor- oder Diplomabschluss in einem fachlich verwandten Studiengang, der in den Fächern "Erziehungswissenschaft", „Pädagogik“ oder „Bildung“ einen Wert von mindestens 12 Kreditpunkten nach dem Europäischen Credit-Transfer-System (ECTS) aufweist, sofern zusätzlich 400 Stunden qualifizierter Praxistätigkeit in relevanten Arbeitsfeldern der Kulturpädagogik oder Kulturarbeit in einschlägigen kulturpädagogischen oder kulturellen Einrichtungen nachgewiesen werden. Die Praxisstunden müssen nach Beginn des ersten berufsqualifizierenden Studiengangs abgeleistet worden sein. Bis zum 31.07. eines jeden Jahres muss der Nachweis darüber eingereicht worden sein. Zulassungsberechtigende Bachelorstudiengänge finden Sie in "Liste II"
► Abschlussnote mindestens "gut" (2,5)

Links
► Mehr Infos zum MA Kulturpädagogik & Kulturmanagement
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste I
► Zulassungsberechtigte Studiengänge - Liste II

Studienbeginn
Das Studium des MA-Studienganges "Kulturpädagogik & Kulturmanagement" beginnt i.d.R. mit zwei verbindlichen Einführungswochen, in den bereits direkt zu Semesterbeginn wichtige studienrelevante Inhalte vermittelt werden. Erfahrungsgemäß setzen sich die Masterjahrgangsgruppen sehr heterogen zusammen, d.h. die Studierenden kommen i.d.R. aus den verschiedensten Bereichen der Kultur, der Medien und/oder der Pädagogik und Bildung. Für einen guten Start in den Master hat sich ein facettenreiches Einführungsprogramm bewährt. Bitte planen Sie entsprechend der folgenden Übersicht Ihre Präsenz an der Hochschule. Die regulären, wöchentlichen Veranstaltungen finden von montags bis mittwochs statt und beginnen nach den beiden Einführungswochen. Das Vorlesungsverzeichnis ist i.d.R. ab Juli online aufrufbar.

Download:
verbindliche Einführungswochen / Zeitplan WS 2018/19

MA Sozialmanagement (weiterbildend)

Qualifikation zu Führung, Leitung, Management
Der Masterstudiengang Sozialmanagement qualifiziert für ein kompetentes Management in der Sozialen Arbeit sowie im Gesundheitswesen. Rechtliches und betriebswirtschaftliches Basiswissen sowie Kenntnisse zu Fragen der Organisationsgestaltung und des Personalmanagements werden mit sozialpolitischen Aspekten und dem in der Sozialen Arbeit erforderlichen fachlichen Know-how verknüpft. Durch die Zusammenführung und Integration von Kompetenzen und Kenntnissen aus unterschiedlichen Fachrichtungen wird eine aktuellen Anforderungen in höchstem Maße gerecht werdende Befähigung zur Steuerung und Leitung von Einrichtungen Sozialer Arbeit erreicht. Das Studium soll die Studierenden befähigen, professionelle Hilfsangebote im Sozial- und Gesund­heitsbereich zu entwickeln und anzuwenden. Dabei sollen sie insbesondere die Bedeutung organisatorischer und ökonomischer Rahmenbedingungen einschätzen lernen, um praxisgerechte Problem­lösungen und individuelle und gesellschaftlichen Problemlagen in Institutionen des Sozial- und Gesundheitswesens angehen zu können.

Fakten
► Studienform // Berufsbegleitend: Fernstudium (75%) und Präsenzstudium (25%)
► Regelstudienzeit // 5 Semester
► Studienumfang // 120 ECTS
► Studienort // Campus Mönchengladbach
► Kosten pro Semester // 1150,00 € (Stand WS 17/18)
► Studienaufnahme // Wintersemester (WS) und Sommersemester (SS)
► Bewerbungsfristen // SS 01.12. - 15.01. und WS 02.05. - 15.07.
► Vorlesungsbeginn // SS Mitte März // WS Mitte September
► Abschluss // Master of Arts (M.A.)
► Unterrichtssprache // Deutsch
► Der Masterstudiengang Sozialmanagement ist ein weiterbildender Verbundstudiengang.

Zugangsvoraussetzungen
► Nachweis eines abgeschlossenen Studiums in einem grundständigen Studiengang der Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Sozialen Arbeit an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule im Geltungsbereich des Grundgesetzes oder eines gleichwertigen Abschlusses mit einer Gesamtnote von grundsätzlich mindestens „gut“ (2,3).
► Nachweis einer mindestens einjährigen einschlägigen beruflichen Tätigkeit nach dem erfolgreichen Abschluss des grundständigen Studienganges, wobei die Zeiten eines einschlägigen Berufspraktikums angerechnet werden
► Ausnahmeregelungen zur Mindestnote sind in der Prüfungsordnung festgelegt; entsprechende Nachweise sind einzureichen.

Links
► Mehr Infos zum MA Sozialmanagement
► Zentrale Studienberatung (ZSB)
► Zentrale Online-Bewerbung
► Prüfungsordnungen

Downloads
► Modulhandbuch

Allgemeine Infos

Was ist ein Fachtutorium?

Fachtutorien finden unterstützend zu Lehrveranstaltungen statt. Sie werden durch einen erfahrenen Tutor/ eine erfahrene Tutorin in der Wiederholung der Fachinhalte und bei der Prüfungsvorbereitung unterstützt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Rückfragen zu klären, Lernpartner/innen zu finden und neue Lerntechniken kennenzulernen.

Ein Fachtutorium ersetzt nicht den Besuch der Lehrveranstaltung, sondern stellt eine zusätzliche Unterstützung dar.

Tutorien im LSF
Alle Tutorien und Repetitorien des Fachbereichs Sozialwesen sind im zentralen Vorlesungsverzeichnis (LSF) zu finden.

Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

Aktuelle Änderungen

Das Fachtutorium "9.3 Sozialrecht" findet ab Mittwoch 31.10.18 von 12-14 Uhr im Raum S102 statt.

Ab Mittwoch 14.11.18 findet wöchentlich das Fachtutorium "Empirische Sozialforschung (8.1 BA SA/ 14.1 BA KiP)" mit der Tutorin Lea Drilling im Raum S E02 statt.

Tutorien

WINTERSEMESTER 18/19

Fachübergreifende Tutorien/Repetitorien

  • Grundlagen BWL: Sebastian Patzel
  • SA 3.2/ KiP 15.4 Differenzsensible Pädagogik und Inklusion: Nina Riedel
  • SA 6.1/ KiP 13.2 Soziologische Grundlagen: Malika Sommer
  • SA 8.1/ KiP 14.1 Empirische Sozialforschung: NN
  • Wissenschaftliches Schreiben lernen: Felicitas Fischer + NN
  • Tutorium zur Förderung der Studierkultur im 1. Semester: Patrick Köppe

BA SA

  • Fachtutorium „Psychologische Grundlagen" (BA SA 2.1+2.2/ BA KP 3.1+3.2/ BA KIP 9.1+9.2): Lisa Bungarten
  • 2.3 psychiatrische und sozialmedizinische Grundlagen: Gereon Breuer
  • 9.3 Sozialrecht: Josefine Willenborg

BA KuPa

  • 6.2 Kulturtheorien: Roberto Cassese
  • 6.3 Ethische Grundlagen der Kulturpädagogik: Roberto Cassese
  • 8.1 Historische Entwicklungen: Carina Zahn

BA KiP

  • Kindheitspädagogik in der Praxis: Franziska Weidknecht + Anna Christ

MA KPKM

  • 3.1 BWL, Rechnungswesen, Controlling: Sebastian Patzel

MA PBM

  • 12.1 Finanzierung, Controlling, Marketing: Sebastian Patzel

Die Zeit- und Raumangaben aller Tutorien finden Sie im LSF.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Tutoren/Tutorinnen und Repetitoren/Repetitorinnen (Vorname.Nachname(at)stud.hn.de) gerne zur Verfügung.

Arbeit als Tutor/in und Repetitor/in

Aktuell: Jeweils ein/e Tutor/in für "8.1 Empirische Sozialforschung" (Prof. Schöneck-Voss) und 8.2 Praxisforschung (Prof. Kaiser) gesucht

Ich suche noch ein/e Tutor/in für die Veranstaltungen "8.1 Empirische Sozialforschung" (Prof. Schöneck-Voss) und "8.2 Praxisforschung" (Prof. Kaiser) für das WiSe 18/19. Bei Interesse melden Sie sich bitte per Mail bei mir (nina.westerholt@hs-niederrhein.de).

 

Fachtutoren/innen und Repetitoren/innen gesucht
Haben Sie Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten und an der Lehre? Möchten Sie gerne andere Studierende im Studium unterstützen? Bringen Sie gute bis sehr gute Leistungen in Ihrem Studium mit? Dann bewerben Sie sich als Fachtutor/in und/oder Repetitor/in. Die Tätigkeit wird im Rahmen einer Hilfskraft-Tätigkeit bezahlt.

Weitere Angebote

Online- Schreibtrainer
Ihr habt eine Schreibblockade und wisst nicht so recht wie und wo ihr anfangen sollt?
Link ► Schreibwerkstatt Uni Duisburg

Onlinekurs Sprach- und Textverständnis
Haben Sie Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben im Studium? Im Studiport finden Sie Unterstützung zum Sprach- und Textverständnis: https://www.studiport.de/sprach-und-textverstaendnis.In jedem Studienfach ist es erforderlich, Texte möglichst „tief“ zu verstehen. Und zu schreiben hat man im Studium auch – einmal mehr, einmal weniger. Hier kommt es u.a. darauf an, dass man weiß, welche Textsorte verlangt ist, wie man die jeweilige Fachsprache gebraucht, argumentiert, zitiert sowie orthographisch und grammatisch korrekt schreibt.
Link ► studiport

Angebote für beruflich Qualifizierte StudienanfängerInnen
Für beruflich Qualifizierte StudienanfängerInnen gibt es verschiedene Angebote.
Link ► "Studieren ohne Hochschulreife"

Praxisphase

Die Praxisphase in den Bachelorstudiengängen Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Kulturpädagogik dient dazu den Arbeitsalltag des jeweiligen Handlungsfeldes, sowie konzeptionelle, methodische, aber auch rechtliche, organisatorische und verwaltungsmäßige Gegebenheiten einer Einrichtung und ihrer Angebote kennenzulernen.

Die Studierenden wählen ihre Praxisstelle selbstständig aus. In eine Adressendatei kann während der Sprechzeiten von Frau Martina Göß sowie der PraxissemestertutorIn eingesehen werden. Ebenso finden sich aktuelle Stellenangebote für das Praxissemester auf unser Homepage sowie am Schwarzen Brett auf der 1. Etage des R-Gebäudes.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Die aktuellen Vertragsunterlagen sind unter dem jeweiligem Studiengang zu finden. Studierende der Sozialen Arbeit und Kulturpädagogik, die nach einer älteren Prüfungsordnung die Praxisphase absolvieren müssen, nehmen bitte für die Vertragsunterlagen Kontakt zum Praxisreferat auf.


WICHTIG:

  • Alle Informationen und Downloads beziehen sich auf die jeweils neueste Prüfungsordnung 2017.
  • Studierende, die noch nach älteren Prüfungsordnungen studieren, wenden sich bitte an die Praxissemester-Tutorin.

Termine, Fristen und Prüfungsanmeldung

Praxisphase im Sommersemester:

  • Abgabe des Praktikumsvertrages sowie der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen bis spätestens zum 15.12. des Vorjahres im Prüfungsbüro
  • Anmeldung zu den Begleitseminaren erfolgt regulär über die Online-Seminarwahl in der vorlesungsfreien Zeit zwischen Winter- und Sommersemester
  • Regulärer Zeitraum für die Praxisphase: März – Juli
  • Besuch der Begleitseminare während der Vorlesungszeit  (BA SA und KP donnerstags, BA KiP dienstags)
  • Abgabe der Bestätigung über Ableistung der Praxisphase bis spätestens zum 01.09. im Prüfungsbüro
  • Abgabe des Praktikumsberichts bis zum 15.10. im Postfach für ungestempelte Hausarbeiten (R-Gebäude)
     

Praxisphase im Wintersemester:

  • Abgabe des Praktikumsvertrages sowie der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen bis spätestens zum 15.06. des Vorjahres im Prüfungsbüro
  • Es gibt keine Anmeldung für die Begleitseminare im Wintersemester. Informieren Sie sich über das LSF über Termine und Räume und erscheinen Sie zum 1. Termin der Veranstaltung
  • Regulärer Zeitraum für die Praxisphase: September – Januar
  • Besuch der Begleitseminare während der Vorlesungszeit  (donnerstags)
  • Abgabe der Bestätigung über Ableistung der Praxisphase bis spätestens zum 01.03. im Prüfungsbüro
  • Abgabe des Praktikumsberichts bis zum 31.03. im Postfach für ungestempelte Hausarbeiten (R-Gebäude)
     

Prüfungsanmeldungen

Bachelor Soziale Arbeit

  • Modul 12.1 Praxisreflexion
  • Modul 12.2 Methoden der Sozialen Arbeit
  • Modul 12.3 Bescheinigung der Praxisstelle

Bachelor Kindheitspädagogik

  • Modul 6.1 Praxisbegleitung
  • Modul 6.2 Praxisbegleitung Methodenkompetenz
  • Modul 6.3 Grundlagen der Projektarbeit
  • Modul 6.4 Bescheinigung der Praxisstelle

Bachelor Kulturpädagogik

  • Modul 14.1 Praxisreflexion
  • Modul 14.2 Konzeptionelle und methodische Aspekte kultureller Praxis
  • Modul 14.3 Bescheinigung der Praxisstelle

Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

Die Aufgabe und Funktion der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen ist es, für beide Seiten – Praxisstelle und Studierende/n – vor Beginn der Praxisphase eine klare Absprache darüber zu erzielen, welche konkreten Arbeitsaufgaben der/die Studierende übernehmen soll und welche für beide Seiten geltenden Ziele bzw. Kompetenzen mit der Praxisphase erreicht werden sollen.

Außerdem dient die Ausbildungs- und Zielvereinbarung als Arbeitsgrundlage für das Reflexionsseminar und dem / der BetreuungsdozentIn als Leitfaden für die gemeinsame Reflexion sowie für den Besuch der Einrichtung während der Praxisphase. Mit der Ausbildungs- und Zielvereinbarung erhalten die Praxiseinrichtungen ebenso eine Grundlage für die Zwischen- und Abschlussreflexionen und ggfs. ein qualifiziertes Zeugnis.

Ablauf der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen:

  • Beide Seiten – Praxisanleitung und Studierende/r – notieren zunächst eigenständig welche Aufgaben, Arbeitsbereiche und Kompetenzen in der Praxisphase kennengelernt, selbstständig bearbeitet bzw. erreicht werden sollen
  • In einem Gespräch sollen danach auf Grundlage dieser Anforderungen und Vorstellungen beider Seiten eine gemeinsame Ausbildungs- und Zielvereinbarung, gemäß dem zum Download bereitgestellten Formblatt, erstellt werden
  • Beide Seiten unterschreiben die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen
  • Kopieren Sie die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen: Geben Sie das Original gemeinsam mit dem Vertrag im Prüfungsbüro ab. Eine Kopie verbleibt in der Praxisstelle, eine weitere Kopie erhält die / der Studierende
     

Hinweise zum Erstellen der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen:

  • Die Spalte “Zeitraum“ im Formblatt muss nicht mit genauen Daten ausgefüllt werden. Es reichen ungefähre Wochenzahlen aus. Außerdem gibt es Aufgaben, die durchgehend während der Praxisphase von den Studierenden übernommen werden. Dies kann dementsprechend in dieser Spalte vermerkt werden
  • Der Aufbau der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen soll den verschiedenen Phasen eines Praktikums (Orientierungsphase – Erprobungsphase – Verselbstständigungsphase – Abschiedsphase) entsprechen
  • Die Formulierungen für die Spalte “Aufgabe/Ausbildungsschwerpunkt“ sollen die verschiedenen Aufgaben differenziert darstellen und auch die aktive Tätigkeit der / des Studierenden ausdrücken
  • Die Aufgaben sollen sich nicht nur auf die Tätigkeiten im Alltag mit den Klienten beschränken, sondern auch auf konzeptionelle, methodische, aber auch rechtliche, organisatorische und verwaltungsmäßige Bereiche der Institution beziehen
  • In der Spalte “Ziele(e), die in diesem Zeitraum erreicht werden sollen“ sollen mindestens 2-3 Kompetenzen benannt werden, die durch das erfolgreiche Abschließen der jeweiligen Aufgabe erreicht werden sollen.
     

Sollten Sie Fragen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen haben, wenden Sie sich bitte rechtzeitig vor Abgabe der Vertragsunterlagen während der Sprechzeiten oder per Email (praxisphase06@hs-niederrhein.de) an das Praxisreferat. Nachfolgend finden Sie den Download für das Formblatt der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen.

Download
Formblatt der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen

Häufige Fragen zur Praxisphase

Meine Praxisanleitung hat kein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik / Sozialen Arbeit bzw. Kindheitspädagogik bzw. Kulturpädagogik. Kann sie / er trotzdem meine Anleitung übernehmen?
Grundsätzlich muss die Anleitung über einen akademischen Abschluss verfügen. Die einzige Ausnahme besteht darin, dass im BA Kindheitspädagogik auch staatlich anerkannte ErzieherInnen die Anleitung übernehmen können.
Die Praxisanleitung soll die Anleitung aufgrund ihrer /seiner beruflichen Stellung verantwortlich ausüben können. Dies bedeutet, dass sie / er eine fachlich qualitative und regelmäßige Anleitung gewährleisten kann. Dementsprechend können auch Diplom-PädagogInnen oder Diplom-HeilpädagogInnen im jeweiligen Handlungsfeld als Anleitung dienen. Für die KulturpädagogInnen sind je nach Arbeitsfeld auch TheaterpädagogInnen, KunsthistorikerInnen etc. eine mögliche Anleitung. Sollten Sie sich unsicher sein, ob Ihre Praxisstelle mit der Qualifikation der Anleitung anerkannt wird, wenden Sie sich frühzeitig an das Praxisreferat.

Kann ich mein Praxissemester auch früher beginnen, bzw. verlängern?
Das Praxissemester kann frühestens nach der Vorlesungszeit des Wintersemesters, d.h. während der Prüfungsphase begonnen werden. Da zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses noch unklar ist, wann Ihre Klausuren geschrieben werden, empfiehlt sich der Beginn des Praxissemesters nach der Prüfungsphase. Ggfs. überschneidet sich die Praxistätigkeit dann noch mit der Erstellung von Hausarbeiten. Dies liegt im eigenen Ermessen des/der Studierenden. Sie können das Praxissemester maximal bis zum 31.08. (bzw. bis zum 28.02. bei einer Praxisphase im Wintersemester) strecken. Der/die Studierende muss jedoch darauf achten, dass die Praxistätigkeit möglichst zusammenhängend abgeleistet wird.

Kann ich mein Praxissemester auch beginnen, wenn ich noch keine schriftliche Genehmigung der Praxisstelle durch die Hochschule erhalten habe?
Sie können auch ohne Genehmigung durch die Hochschule Ihre Praxistätigkeit aufnehmen. Sollte die Institution jedoch nicht den Bestimmungen entsprechen und aus diesem Grund nicht als Praxisstelle zugelassen werden, können Ihnen bereits abgeleistete Stunden nicht auf das Praxissemester angerechnet werden.

Ich muss das Praxissemester mit Familie, Nebenjob o.ä. übereinbringen. Wie kann ich das schaffen?
Das Praxissemester kann in Absprache mit der Praxisstelle über einen größeren Zeitraum mit einer geringeren Anzahl an wöchentlichen Praxisstunden absolviert werden. Dabei sollte die Praxistätigkeit mindestens 15 Arbeitsstunden pro Woche umfassen, um einen zusammenhängenden Einblick in das Arbeitsfeld zu erhalten. Das Praxissemester soll zusammenhängend und innerhalb eines Semester abgeleistet werden.

Müssen Fehlstunden aufgrund von Feiertagen oder Krankheit nachgeholt werden?
Die Praxisstelle muss Ihnen am Ende des Praktikums eine Bescheinigung über die geforderte Stundenanzahl ausstellen. Ob Feiertage und Krankheitstage nachgearbeitet werden müssen, liegt damit im Ermessen der Einrichtung. Klären Sie dies bei Vertragsabschluss, um ggfs. Pufferzeiten im Vertrag festzuhalten. Ab zehn Fehltagen durch Krankheit wird von Seiten der Hochschule verlangt, dass Sie die Krankheitstage vollständig nachholen.

Muss meine Praxisstelle mich bezahlen?
Die Hochschule kann die Praxisstelle nicht dazu verpflichten eine Vergütung zu zahlen. Sie empfiehlt jedoch eine Aufwandsentschädigung z.B. in Höhe von 150,- Euro, die die zusätzlichen Kosten der Studierenden deckt, oder eine Anerkennung durch Sachmittel (z.B. kostenlose Mahlzeiten, Teilnahme an Weiterbildungen, Unterbringung). Eine höhere Vergütung ist in anderen Wirtschaftszweigen durchaus üblich und kann Studierenden bei den Verhandlungen mit der Praxisstelle als Orientierung dienen.

Bin ich während des Praxissemesters unfallversichert?
Normalerweise ist ein Praktikant/in über die zuständige Berufsgenossenschaft des Arbeitgebers unfallversichert. Bitte klären Sie dies mit Ihrer Einrichtung ab. Während der Begleitseminare an der Hochschule besteht weiterhin der Unfallversicherungsschutz der Hochschule.

Ich habe erhebliche Probleme mit meiner Praxisstelle/meiner Praxisanleitung, was kann ich tun?
Während der Vorlesungszeit ist Ihr erster Ansprechpartner der/die Dozent/in Ihres Reflexionsseminars. Darüber hinaus haben Sie immer die Möglichkeit Kontakt zum Praxisreferat aufzunehmen, um die Vorgehensweise in Ihrer Situation individuell und vertraulich zu besprechen. Nach Rücksprache mit dem Praxisreferat kann ein Abbruch des Praxissemesters vorgenommen werden. Im Regelfall können Sie dann das Praxissemester noch im gleichen Semester in einer neuen Einrichtung beenden.

Kann ich die Begleitveranstaltungen auch an einer anderen Hochschule in der Nähe meiner Praxisstelle absolvieren?
Grundsätzlich können Sie die Begleitveranstaltungen an einer anderen Hochschule in der Nähe des Praxisortes absolvieren. Voraussetzungen für die Anerkennung dieser Seminare sind die Übereinstimmung mit den Anforderungen des Studienganges der Hochschule Niederrhein (Reflexion der Praxistätigkeit, methodische Praxisbegleitung) sowie der gleiche zeitliche Umfang (jeweils 2 SWS pro Veranstaltung). Melden Sie sich für die Prüfung einer möglichen Anerkennung frühzeitig im Praxisreferat.

Wie kann ich die Begleitveranstaltungen belegen, wenn ich mein Praxissemester außerhalb Nordrhein-Westfalens / im Ausland absolviere und keine Begleitveranstaltungen an einer anderen Hochschule besuchen kann?
Die Begleitveranstaltungen werden sowohl im Sommer- als auch im Wintersemester angeboten. Studierende, denen es durch eine Praxisphase außerhalb NRWs nicht möglich ist nach Mönchengladbach zu kommen, müssen die Begleitveranstaltungen im folgenden Semester nachholen. Dadurch können sich die Begleitveranstaltungen mit anderen Seminaren überschneiden, so dass die Studierenden ggfs. in ihren Wahlmöglichkeiten eingeschränkt werden.
Für Studierende, die ihre Praxisphase im Sommersemester im Ausland oder außerhalb NRWs durchführen, besteht außerdem die Möglichkeit das Reflexionsseminar als E-Learning-Seminar zu belegen.

Ich interessiere mich für ein Praxissemester im Ausland. Wer kann mir da weiterhelfen, wo erhalte ich Informationen?
Spezielle Formulare und Informationen zum Praxissemester im Ausland erhalten Sie auf Nachfrage bei der Auslandsbeauftragten Frau Prof. Dr. Sabine Krönchen oder der Auslandstutorin. Weitere Informationen finden Sie außerdem unter Ausland.

Praktikumsbericht

Der Bericht am Ende der Praxisphase soll die Darstellung und Reflexion von Aufgabenstellungen und Problemlagen in der Sozialen Arbeit, der Kulturpädagogik oder der Kindheitspädagogik unter individuellen, institutionellen und gesellschaftlichen Gesichtspunkten zum Inhalt haben. Dabei sollen dem Bericht die in der jeweiligen Praxisstelle gemachten Erfahrungen zugrunde gelegt werden und so dargestellt werden, dass sie von der/dem BetreuungsdozentIn nachvollzogen und besprochen werden können.

Die äußere Form des Praktikumsberichts ähnelt der einer Hausarbeit und beinhaltet dementsprechend folgende Punkte:

  • Deckblatt mit allen relevanten Angaben (Name, Adresse, Matrikelnummer, Semester, Studiengang, Hochschule, Fachbereich, Praktikumsstelle, Praktikumszeitraum, Titel der Arbeit, Abgabedatum und Name der / des BetreuungsdozentIn)
  • Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben
  • 15 – 20 Seiten Fließtext
  • Literaturverzeichnis
  • Ggfs. Anhang mit Materialien wie z.B. Fotos o.ä.

Inhaltlich sollen in die Darstellung sowohl Sachinformationen sowie persönliche Beobachtungen, Wahrnehmungen und Einschätzungen einfließen. Dabei sollte möglichst zwischen „objektiven“ Fakten und „subjektiven“ Wertungen unterschieden werden. Aus Ihrem Bericht soll für den/die LeserIn ersichtlich werden, wie Sie die Praxisphase unter den gegebenen institutionellen Rahmenbedingungen erlebt haben, welche Lernerfahrungen Sie gemacht haben und welche Problemsituationen Ihnen dabei begegnet sind. Natürlich soll auch die Bewältigung von Aufgaben- und Problemstellungen dabei deutlich werden.

Der Praktikumsbericht sollte auf jeden Fall die nachfolgenden großen Gliederungspunkte enthalten. In welcher Reihenfolge und Ausführlichkeit dabei die einzelnen inhaltlichen Aspekte behandelt werden, hängt von Ihrem Tätigkeitsfeld ab und davon, welche Gewichtung Sie ihnen aufgrund der in Ihrer Praxisstelle gemachten Erfahrungen beimessen. Entsprechend dienen die im folgenden zu jedem Aspekt genannten Stichpunkte oder Fragen als Anregung und müssen nicht alle und nicht in dieser Reihenfolge bearbeitet werden; ggf. werden sie von Ihnen durch andere Aspekte ergänzt.
 

1. Beschreibung der Institution / Rahmenbedingungen der Arbeit

  • Aufgabenstellung und Aufgabengebiete der Institution
  • Träger
  • Konzeption (Inhalte, Themen, Schwerpunkte, Ziele u. a.)
  • Strukturen (personelle, finanzielle, räumliche u. a.)
  • Organisations- und Leitungsstrukturen
  • Vernetzung/Kooperation mit anderen Institutionen (Verwaltungen, Betrieben, Verbänden u. a.)
  • Wie versteht sich die Institution selbst (Selbstverständnis, Leitbild)?
  • Welche Auswirkung und Bedeutung haben Zielsetzungen, weltanschaulicher Hintergrund, Konzeption u. a. auf die Arbeit?
  • Wie verlaufen in dieser Institution Entscheidungsprozesse und wie wirken sie sich auf die Arbeit aus?
     

2. Klientel / Kunden / Zielgruppen

  • Soziodemografische Daten
  • Problemstellung, Belastungsgrad, Verhaltensauffälligkeit, Interessen u. a.
  • Erwartungen der Klienten/Kunden an die Institutionen
  • Wie war das Problembewusstsein des Klientels/der Kunden?
  • Wie treten sich Institution und Klientel/Kunden wechselseitig gegenüber?
  • Welches Institutionsverständnis brachten das Klientel/die Kunden zum Ausdruck?
  • Fühlten sich die Klienten / Kunden durch die Institution akzeptiert?
     

3. Methodisches Vorgehen

  • Interventionsschritte, Betreuungsverläufe, Fallbeispiele u. a.
  • Planungsverfahren, Problemlösungsstrategien, Kooperationen u. a.
  • Managementaufgaben (Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung u. a.)
  • Begründung der gewählten Verfahren
  • Effizienz der gewählten Verfahren
  • Reflexion unter den MitarbeiterInnen (Supervision, Teambesprechung u. a.)
  • Art und Weise der Praxisanleitung
  • Eigenes Erleben und Reflektieren der Praxisanleitung
     

4. Eigener Aufgaben- / Tätigkeitsbereich

  • Übernommene Aufgaben, Herausforderungen
  • Eigene Handlungsschritte, Umsetzungen
  • Zusammenarbeit mit Vorgesetzten, KollegInnen sowie PartnerInnen anderer Institutionen
  • Verhältnis zu Klienten / Kunden
  • Abhängigkeiten und Gestaltungsfreiheiten
  • Umgang mit Macht und Ohnmacht
  • Erfolge und Misserfolge
  • Eigene Stärken und Schwächen
  • Differenzen/Konflikte mit KlientInnen, Vorgesetzten, KollegInnen
     

5. Fachwissen

  • Erforderliche Fachkenntnisse für die Tätigkeit
  • Erforderliche Kompetenzen und Fertigkeiten für die Tätigkeit
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten waren bei Ihnen bereits vorhanden?
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten haben Sie sich in der Praxisphase angeeignet?
  • Welche Kenntnisse, Kompetenzen, Fertigkeiten müssten bzw. möchten Sie im Studium noch erwerben?
     

6. Persönliches Resümee

  • Erkenntnisse und Einsichten aus der Praxisphase, persönlicher Gewinn
  • Umgang mit unterschiedlichen Gefühlssituationen
  • Dinge, die Ihnen leicht oder schwer gefallen sind
  • Perspektiven für das weitere Studium und die Wahl des Arbeitsfeldes im späteren Beruf

Informationen für Praxisstellen

In den drei sechssemestrigen Bachelorstudiengängen des Fachbereichs Sozialwesen, Soziale Arbeit, Kindheitspädagogik und Kulturpädagogik, absolvieren die Studierenden eine studienintegrierte Praxisphase. Die Studierenden sollen in dieser Zeit die Berufspraxis unter Anleitung kennenlernen, erste Aufgaben selbstständig übernehmen und zu einem reflektierten Umgang mit Alltagserfahrungen gelangen. Die hochschulbegleitete Praxisphase ist in §25 der jeweiligen Prüfungsordnung verankert und damit ein Pflichtpraktikum im Studienverlauf.

Ein praktisches Studiensemester ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Insofern geht es für die Studierenden primär darum, sich die konzeptionellen, methodischen, aber auch rechtlichen, organisatorischen und verwaltungsmäßigen Gegebenheiten einer Einrichtung und ihrer Angebote zu erarbeiten. In Absprache mit der Praktikumsstelle werden die Studierenden in die alltäglichen Arbeitsabläufe eingebunden. Daneben können ihnen Aufgaben übertragen werden, die zusätzlich zum Regelangebot sind oder sich mit Sonderaufgaben befassen. Dies können auch Projekte sein, die von den Studierenden selbständig aber unter Anleitung erarbeitet, vorbereitet und durchgeführt werden.

In den Studiengängen Soziale Arbeit und Kulturpädagogik wird das Praxissemester regulär im 4. Semester absolviert, im Studiengang Kindheitspädagogik bereits im 2. Semester. Die Praxisphase im Studiengang Soziale Arbeit umfasst insgesamt 660 Stunden, die innerhalb von mind. 22 Wochen geleistet werden, in den Studiengängen Kindheits- und Kulturpädagogik müssen die Studierenden 576 Stunden Praxiserfahrung innerhalb von mind. 18 Wochen sammeln. Während des Praxissemesters besuchen die Studierenden in der Vorlesungszeit einmal wöchentlich Begleitveranstaltungen, für welche sie freigestellt werden müssen. Außerdem werden die Studierenden im Regelfall auch einmal von der / dem zugewiesenen BetreuungsdozentIn in der Einrichtung besucht.

Die Praxisstelle schließt mit der / dem Studierenden einen Vertrag über die Praxisphase ab und gemeinsam werden die Ausbildungsinhalte und Ziele vereinbart und festgehalten. Für jeden Studiengang hat die Hochschule eine Vorlage für den Praxisvertrag erstellt. Diese finden Sie zum Download bei den Informationen zu den jeweiligen Studiengängen. Sollten Sie / Ihre Institution eigene Verträge für PraktikantInnen vorsehen, müssen folgende Punkte im Praktikumsvertrag benannt werden:

  • Vollständige Daten der/des Studierenden
  • Bezeichnung, Adresse der Institution sowie vorgesehene Abteilung / Arbeitsbereich
  • Beginn und Ende des Praktikums als Datum sowie die wöchentliche Arbeitszeit
  • Name und Qualifikation der Praxisanleitung

Auch für die Ausbildungs- und Zielvereinbarungen steht eine Vorlage bereit. Weitere Informationen zu den Inhalten und der Verschriftlichung der Ausbildungs- und Zielvereinbarungen finden Sie hier. Nach Beendigung der Praxistätigkeit ist eine Bescheinigung über die vereinbarungsgemäße Ableistung des Praktikums auszustellen. Auch hierfür liegt ein Vordruck bereit.

Aus studienrechtlichen Gründen muss der Prüfungsausschuss des Fachbereichs Sozialwesen die Praxisstelle, den Praktikantenvertrag sowie die Ausbildungs- und Zielvereinbarung überprüfen. Eine Genehmigung wird postalisch sowohl an die Praxisstelle als auch an die / den PraktikantIn versandt.

Wenn Sie Interesse daran haben Studierenden unseres Fachbereichs die Absolvierung der Praxisphase in Ihrer Institution zu ermöglichen, dürfen Sie uns gerne Praktikumsausschreibungen zukommen lassen (praxisphase06@hs-niederrhein.de) . Da die Praktikumsverträge schon bis zum 15.12. des Vorjahres eingereicht werden müssen, empfiehlt sich das Zusenden von Ausschreibungen im Zeitraum Mai – Oktober des Vorjahres. Gleichzeitig nehmen wir Sie auch in unsere Praxisstellendatenbank auf, wodurch Studierende Ihre Institution als mögliche Praxisstelle finden können. Dadurch werden Sie auch zu unserer alle zwei Jahre stattfindenden Praxisbörse automatisch eingeladen.

Bei weiteren Fragen oder auch bei möglichen Konfliktfällen mit Studierenden dürfen Sie sich gerne an Frau Dipl.-Sozialpädagogin Martina Göß (martina.goess@hs-niederrhein.de) wenden.

Zeugnis für die Praxistätigkeit

Anleitung zum Erstellen eines Zeugnisses für die Praxistätigkeit

Die Praxisstellen sind von Seiten der Hochschule dazu angehalten ein qualifiziertes Zeugnis über die geleistete Arbeit auszustellen. Für die Studierenden ist dieses der qualifizierte Nachweis über erste berufliche Erfahrungen. Das Zeugnis sollte sich am Rahmen für „normale“ Arbeitszeugnisse der Praxiseinrichtung orientieren. Aufgrund der Kürze der Tätigkeitsdauer während des Praktikums ist es in der Regel wenig umfangreich. Das Zeugnis wird in der Regel von der Praxisanleitung und dem/der nächst höheren Vorgesetzten unterschrieben. Nachfolgende Informationen sollen einen Überblick über mögliche Inhalte und Formulierungen des Zeugnisses geben.

Folgende Punkte sind für das Arbeitszeugnis wünschenswert:

  • Rahmendaten: Name und Geburtsdatum des/der Studierenden, Zeitraum des Praktikums, Name der Einrichtung, ggf. Fachabteilung und Name des Trägers
  • Eine kurze Beschreibung der Praxiseinrichtung und ihrer Tätigkeitsfelder
  • Auflistung der Arbeitsaufgaben des/der Studierenden während der Praxistätigkeit
  • Beschreibung des Arbeitsverhaltens des/der Studierenden: bezogen auf die übertragenen Aufgaben, Selbständigkeit, Engagement, Arbeitsverhalten in Stresssituationen oder bei Konflikten mit Klienten, Flexibilität bei Veränderungen, ggfs. weitere Bemerkungen zum Arbeitsverhalten
  • Verhältnis zu Kollegen/innen und Vorgesetzten
  • ggfs. weitere Bemerkungen, z.B. Verweis auf ein Arbeitsverhältnis im Anschluss an die Praxisphase oder die Kooperation bei einer Bachelorarbeit
     

Die Bewertungen in einem Zeugnis sollen immer positiv formuliert sein. Hier eine kurze Übersicht, welche Formulierungen in etwa welchen Noten entsprechen können:

  • sehr gut: stets sehr erfolgreich, immer überaus motiviert
  • gut: stets erfolgreich, immer motiviert
  • befriedigend: erfolgreich, motiviert
  • ausreichend: zufrieden stellend, angemessen
  • schlechter: stets bemüht oder Weglassen von Informationen
     

Anhängend finden Sie sowohl eine mögliche Vorlage für ein Zeugnis sowie ein Muster (mit der Note „gut“ -„sehr gut“), wie das Zeugnis aufgebaut sein könnte.

Downloads
Vorlage Zeugnis für die Praxistätigkeit
Musterzeugnis als Beispiel

BA Soziale Arbeit

Die Praxisphase im Studiengang Soziale Arbeit dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von Sozialer Arbeit zu erhalten sowie Organisationsformen sozialer Dienste und Einrichtungen kennen und deren Bedeutung für die zu leistenden Hilfen einschätzen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die / der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), in der Regel im Fach Soziale Arbeit / Sozialpädagogik, sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 660 Stunden, die innerhalb von mindestens 20 Wochen abgeleistet werden. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 33 Stunden auf vier Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden donnerstags Begleitveranstaltungen im Umfang von 4 SWS an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen.  Die Vorlage für den Vertrag steht unten zum Download bereit. Studierende, die ihr Studium vor dem WiSe 17/18 aufgenommen haben bzw. in einer älteren Prüfungsordnung studieren, melden sich bezüglich der Vertragsunterlagen per Mail (praxisphase06@hs-niederrhein.de) im Praxisreferat. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen sowie eine Vorlage zum Downloaden finden Sie unter dem Punkt Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen.

Reichen Sie den Vertrag gemeinsam mit den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens bis zum 15.12. (bzw. 15.06.) im Prüfungsbüro ein.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.09. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Prüfungsbüro ein.

Downloads
Praktikumsvertrag Soziale Arbeit PO 07/2017
Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase

BA Kulturpädagogik

Die Praxisphase im Studiengang Kulturpädagogik dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von kulturpädagogischen und soziokulturellen Einrichtungen kennen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben. Aus diesem Grunde müssen eindeutig kulturpädagogische Akzente vorhanden sein. Eine rein sozialpädagogische Tätigkeit kommt nicht in Frage.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die / der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), in der Regel im Fach Sozialpädagogik, Kulturwissenschaften oder ähnlichen Fachrichtungen sowie mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 576 Stunden, die innerhalb von mindestens 18 Wochen abgeleistet werden Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 32 Stunden auf vier Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden donnerstags Begleitveranstaltungen im Umfang von 4 SWS an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen.  Die Vorlage für den Vertrag steht unten zum Download bereit. Studierende die ihr Studium vor dem WiSe 17/18 aufgenommen haben, bzw. in einer älteren Prüfungsordnung studieren, melden sich bezüglich der Vertragsunterlagen per Mail (praxisphase06@hs-niederrhein.de) im Praxisreferat. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen sowie eine Vorlage zum Downloaden finden Sie unter dem Punkt Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen.

Reichen Sie den Vertrag gemeinsam mit den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens bis zum 15.12. (bzw. 15.06.) im Prüfungsbüro ein.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.09. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Prüfungsbüro ein.

Downloads
Praktikumsvertrag Kulturpädagogik PO 07/2017
Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase

BA Kindheitspädagogik

Die Praxisphase im Studiengang Kindheitspädagogik dient dazu, einen realistischen Einblick in den Arbeitsalltag von Kindheitspädagogik zu erhalten sowie Organisationsformen sozialer Dienste und Einrichtungen kennen und deren Bedeutung für die zu leistenden Hilfen einschätzen zu lernen. Ein praktische Studienphase ist eine Lernphase und keine hauptberufliche Tätigkeit. Dementsprechend sollen die Studierenden durch ihre Mitarbeit ihre Rolle im Berufsfeld erleben und erproben.

Die Studierenden werden in die alltäglichen Arbeitsabläufe der Praktikumsstelle eingebunden. Darüber hinaus können sie Angebote, außerhalb der regulären Arbeitsabläufe, zum Beispiel in Form von Projekten, mit Hilfe der Praxisanleitung selbstständig durchführen. Im Fokus der Tätigkeiten soll die Arbeit mit den Klienten stehen, wobei auch Aufgaben in Bezug auf finanzielle, institutionelle etc. Rahmenbedingungen kennengelernt werden sollen.

Während der Praxisphase muss die / der Studierende durch eine qualifizierte Praxisanleitung betreut werden. Die Praxisanleitung muss über einen Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom), im Bereich der Sozialpädagogik, oder eine Ausbildung zur/zum staatlich anerkannten Erzieher/in, sowie über mindestens zwei Jahre Berufserfahrung, bestenfalls im jeweiligen Arbeitsfeld, verfügen. 

Die Praxisphase umfasst insgesamt 576 Stunden, die innerhalb von mindestens 18 Wochen abgeleistet werden Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt ca. 32 Stunden auf vier Werktage verteilt. Während der Vorlesungszeit finden dienstags Begleitveranstaltungen im Umfang von 6 SWS an der Hochschule statt. Fallen Dienstzeiten, z.B. an Wochenendtagen an, so sollte die tarifliche Wochenarbeitszeit nicht überschritten werden.

Mit der Praxisstelle ist ein Praktikumsvertrag abzuschließen.  Die Vorlage für den Vertrag steht unten zum Download bereit. Die Praxisstelle schließt darüber hinaus mit der/dem Studierenden eine Ausbildungs- und Zielvereinbarung ab. Weitere Informationen sowie eine Vorlage zum Downloaden finden Sie unter dem Punkt Informationen zu den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen. Die Studierenden haben die Möglichkeit während des 1. Fachsemesters an einem vorbereitenden Tutorium für die Praxisphase teilzunehmen

Reichen Sie den Vertrag gemeinsam mit den Ausbildungs- und Zielvereinbarungen so früh wie möglich, aber spätestens bis zum 15.12. (bzw. 15.06.) im Prüfungsbüro ein.

Nach dem Beenden der Praxisphase, spätestens bis zum 01.09. bzw. 01.03. reichen Sie das Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase im Prüfungsbüro ein.

Downloads
Praktikumsvertrag Kindheitspädagogik PO 03/2017
Bestätigungsschreiben zur Ableistung der Praxisphase

AnsprechpartnerInnen

Christina Höttges
Praxissemestertutorin

Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase
Pädagogik der frühen Kindheit Beauftragte des Prüfungsausschusses für die hochschulbegleitete Praxisphase

Praxisbörse

Um Studierende und AbsolventInnen mit Praxisstellen bzw. zukünftigen Arbeitgebern in Kontakt zu bringen, veranstaltet der Fachbereich Sozialwesen alle zwei Jahre seine Praxisbörse. Studierende und Praxisstellen können sich gegenseitig kennenlernen und neue Kontakte knüpfen. Das Themenspektrum reicht von Praktikumsstellen über Themen und Kooperationen für die Bachelor-Thesis bis zu Stellenangeboten. Ebenso bietet die Praxisbörse die Möglichkeit für Institutionen sich fachlich auszutauschen und neue Netzwerke zu gründen.

Nächster Termin und Anmeldung

Die aktuelle Praxisbörse findet am 16. Mai 2018 statt. Die Anmeldung für Praxisinstitutionen ist abgeschlossen.

Die nächste Praxusbörse findet voraussichtlich im April 2020 statt.

Informationen für Institutionen

Informationen für Institutionen zu Tagesablauf und Organisation

Die teilnehmenden Institutionen und Einrichtungen wurden im Vorfeld der Börse schriftlich über den Ablauf der Veranstaltung informiert. Falls kurzfristig noch Fragen auftreten, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Hauser und Frau Göß, die die Börse organisieren und die Aussteller beraten und begleiten.

Vanessa Hauser
Martina Göß, Dipl.-Soz.Päd.
Methoden der Sozialen Arbeit, insbesondere Systemische Beratung Beratung im Rahmen der hochschulbegleiteten Praxisphase

Teilnehmende Institutionen

Das Interesse von Institution, Einrichtungen und Arbeitgebern aus der Region an unserer Praxisbörse war wieder überwältigend. Es kamen so viele Anmeldungen, dass wir zunächst einige Einrichtungen baten, sich einen Infostand zu teilen, dann den ersten Institutionen Absagen erteilen und letztlich das Online-Anmeldeformular vorzeitig abschalten mussten. Insgesamt werden sich nun 110 Institutionen aus den Feldern Soziale Arbeit, Kulturarbeit und Kindheitspädagogik mit einem Info-Stand auf unserer Praxisbörse präsentieren. "Die Praxis" hat also bereits vor dem Start ihren Teil für ein Gelingen der Börse beigetragen - dafür jetzt schon mal ein erstes "Danke".

Damit sich die Studierenden schon einmal im Vorfeld der Börse einen ersten Überblick über Einrichtungen, Praxisfelder und Themen machen können, haben wir die Aussteller in einer kleinen Liste zusammengetragen.

Download
► Teilnehmende Institutionen

Ansprechpartnerin

Vanessa Hauser
Praxisreferat

Studienverlaufsberatung

Die Studienverlaufsberatung unterstützt grundsätzlich bei allen Fragen rund um den Ablauf des Studiums. Besonders hilfreich ist die Beratung bei folgenden Fragen:

  • Studienortwechsel / Studiengangswechsel
  • Wiedereinstieg ins Studium nach längerer Unterbrechung
  • Abweichen vom Studienverlaufsplan
  • Verzögerung des Studiums
  • Lerntechniken
  • etc.

Beratungstermine finden nach Vereinbarung per E-Mail an die Studienverlaufsberaterin Kathrin Pitrasch (kathrin.pitrasch(at)hs-niederrhein.de) im Raum R 301 statt.

 

Nina Westerholt, Diplom-Pädagogin
Studienverlaufsberaterin Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Dekanat und Prüfungsauschuss Diversitätsbeauftragte für den wissenschaftlichen Bereich

Studentische Beratung (Peer-Beratung)

Probleme mit den Klausuren? Fragen zum nächsten Semester? Kommen Sie zur studentischen Studienverlaufsberatung! Die Masterstudentin Lena Schmitz bietet Termine zur studentischen Studienverlaufsberatung (Peer-Beratung) an. Zur Terminvereinbarung kontaktieren Sie Frau Schmitz bitte per Mail (lena.schmitz@hs-niederrhein.de).

Die Studienverlaufsberatung erfolgt wie immer individuell und unterliegt der Schweigepflicht.

Kathrin Pitrasch, B,A
Studentische Studienverlaufsberatung

eBeratung

Online-Beratung
Sie wohnen weit weg von der Hochschule? Sie haben Kinder zu Hause und müssen für einen Beratungstermin Betreuung organisieren? Sie haben eine (chronische) Erkrankung und der Weg in die Hochschule ist mühevoll?
Ich biete ab sofort zusätzlich zur persönlichen auch Online-Beratung über das Tool "Adobe Connect" an. So können wir eine persönliche Beratung durchführen, ohne uns "real" gegenüber zu sitzen.  
 
Wie funktioniert die Online-Beratung?
Wie vereinbaren (wie sonst auch) einen Beratungstermin, z.B. per Mail. Ich richte dann einen Chatraum für diesen Termin bei Adobe Connect ein und sende Ihnen per Mail einen Zugangslink. Sie können sich mit Ihrem Namen (oder anonym) zum verabredeten Zeitpunkt einloggen und die Beratung beginnt. Sie (!) wählen aus, wie Sie kommunizieren möchten - schriftlich per Chat, mündlich wie bei einem Telefonat und/oder mit Kamera - fast wie ein "normales" Gespräch.
 
"Warum Online-Beratung, das geht doch auch telefonisch...?"
Der Vorteil von einer Beratung in Adobe Connect ist (z.B. im Vergleich zu einem Telefonat), dass ich auf Adobe Connect gemeinsam mit Ihnen auf digitale Materialien zugreifen kann. Ich kann Ihnen z.B. den Studienverlaufsplan zeigen, oder Ihnen zeigen, wo Sie bestimmte Informationen auf der Hochschulseite finden etc.
Wichtig: Sollten Sie keinen Zugriff auf einen PC haben (oder es gibt andere Gründe, die gegen eine Onlineberatung sprechen), können wir natürlich auch eine telefonische Beratung durchführen.
 
"Ich habe Bedenken zum Thema Vertraulichkeit und Datenschutz..."
Adobe Connect wird vom Deutschen Forschungsnetzwerk (DFN) bereitgestellt und entspricht somit unseren (hohen) Anforderungen zum Thema Datenschutz und Vertraulichkeit. Der Chat findet in einem extra für Sie eingerichteten, abgeschlossenen Chatraum statt, so dass nur Sie und ich als Beraterin digital "anwesend" sind. Es gibt keinerlei Speicherung von Protokollen, sowie keine Aufnahmen oder ähnliches. Ich nehme das Thema Verschwiegenheit genauso ernst wie in einer Präsenzberatung.
 
Technische Anforderungen:
Sie benötigen einen PC mit dem Adobe Flash Player (empfohlen: Flash-Player 11.2 und höher), eine stabile Internetverbindung, sowie ein Headset/Mikro und (wenn Sie möchten) eine Kamera. Weitere Informationen zu den technischen Anforderungen finden Sie hier.

 

AnsprechpartnerInnen / Sprechstunde

Prof. Dr. Sabine Krönchen, Auslandsbeauftragte
Sina Ebert, Auslandsreferat

Sprechstunde: donnerstags, 10-12
um vorherige Anmeldung per eMail wird gebeten.

Methodik und Didaktik der Sozialen Arbeit und Erziehung / Methodology and Didactics of Social work and Education Prodekanin, Auslandsbeauftragte

Dubrovnik

Dubrovnik

Fachkurs in Dubrovnik
Seit über 30 Jahren findet immer im kroatischen Dubrovnik jeweils im Mai der Fackkurs "Victimology, Victim Assistance and Criminal Justice" statt und seit seiner Gründung nehmen regelmäßig DozentInnen und StudentInnen unseres Fachbereiches an diesem Fachkurs teil. Auf Seiten des Fachbereiches werden die Exkursionen von Prof. Dr. Peter Schäfer koordiniert und begleitet.

Nächster Kurs
20.05. - 01.06.2019
International Course "Victimology, Victim Assistance and Criminal Justice" in Dubrovnik / Kroatien.

Nächste Info-Veranstaltung zum Internationalen Kurs in Dubrovnik
Freitag, 30.11.2018, 11.00 Uhr / Raum RE02
Prof. Dr. Peter Schäfer

Kontakt
sabrina.krause@hs-niederrhein.de

Familienrecht und Jugendhilferecht für Soziale Arbeit

Nepal

Seit Prof. Dr. Michael Borg-Laufs im Jahr 2011 erstmals das Land besuchte, unterhält der Fachbereich Sozialwesen enge Kontake nach Nepal. Unter anderem haben dort bereits mehrfach Studierende des Fachbereiches ihre Praxisphase absolviert.

Downloads / Erfahrungsberichte / Infos
► Nepalbesuch 2011 / Prof. Dr. Borg-Laufs
► Praxissemester 2013 / Katharina Wirth
► Infos über "Govinda Entwicklungshilfe e.V."

Dekan Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern

Partnerhochschulen

Dänemark
The Danish University of Education, Kopenhagen

Finnland
HAMK University of Applied Sciences in Hämeenlinna (Erasmus)

Finnland
Laurea University of Applied Sciences, Vantaa und Järvenpää (Erasmus)
Central Ostrobothnia University of Applied Sciences, Kokkola (Erasmus)

Italien
Univerzitá degli Studi Suor Orsola Benincasa, Napoli (Erasmus)
Universitá degli Studi di Perugia (Erasmus)

Niederlande
Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, Arnhem und Nijmegen (Erasmus)

Österreich
Fachhochschule Technikum Kärnten, Kärnten (Erasmus)

Portugal
Instituto Superior Miguel Torga, Coimbra (Erasmus)

Spanien
Universidad Pública de Navarra in Pamplona (Erasmus)

Tschechische Republik
Ostravská Univerzita, Ostrava (Erasmus)

Ungarn
Széchenyi István University, Györ (Erasmus)

Großbritannien
University of Abertay Dundee, Dundee

Kroatien
University of Zagreb, Kroatien

Russland
Staatliche Universität für Technologie und Design St. Petersburg
Staatliche Universität Uljanowsk

Ihre Nachricht an das Auslandsreferat

Abschiedsfeier 2018

Liebe Absolventinnen und Absolventen,
wir laden Sie herzlich ein zur diesjährigen Abschiedsfeier.

Mittwoch, den 25. Juli 2018 um 16:00 Uhr
Fachbereich Sozialwesen

(der genaue Ort wird noch rechtzeitig bekanntgegeben)

Link
► Weitere Infos & Online-Anmeldeformular

Abschiedsfeier 2019

Sobald der Termin für die nächste Abschiedsfeier feststeht, werden Sie an dieser Stelle informiert.

Jobs

LVR - Goch
LVR - Kalkar-Grieth
Jugendwerk AWO - Schonnebeck
Lebenshilfe Krefeld e.V. - Krefeld
Stadtverwaltung - Mönchengladbach
sprektrum - Mönchengladbach
LVR - Kerken-Nieukerk
ev. Kirchengemeinde - Neuss Süd
Herzpark Hardterwald - Mönchengladbach
LAG Niederrhein e.V. - Sonsbeck
Jugendamt Kreis Wesel - Moers
KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH - Karlsruhe
Evangelischer Gemeindeverband - Krefeld
Jugendamt - Düsseldorf
dm-drogerie - Bundesweit
LVR - Jugendhilfe - Amern
LVR - Jugendhilfe - Krefeld
Evangelische Kirchengemeinde - Erkelenz
Lebenshilfe - Aachen
Lebenshilfe - Aachen
Technologiezentrum Glehn GmbH - Rhein-Kreis Neuss
Mitmach-Bauernhof Mallewupp e.V. - Krefeld
Sozialdienst katholischer Frauen e.V. - Neuss
Bistum Aachen - Kempen/ Viersen/ Krefeld
Jugendförderungswerk Mönchengladbach e.V. - Mönchengladbach
Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg gGmbH - Duisburg-Nord
Stadt MG - Mönchengladbach
Diözesanverband - Aachen
Bildungszentren des Bauwerkes e.V. - Krefeld
Städtische Gesamtschule - Duisburg-Süd
Caritasverband - Mettmann
LVR - Kleve
LVR - Geldern
Katholische Kirchengemeinde St. Margareta - Gerresheim
Land NRW - Region Bezirksregierung Düsseldorf
Lebenshilfe - Aachen
Lebenshilfe - Aachen
Kupferstadt - Stolberg
Caritasverband - Heinsberg
Diakonisches Werk Jülich - Wegberg-Petersholz
Autismus Therapie Zentrum Niederrhein - Kempen/Kaarst
evangelische Jugend- & Familienhilfe gGmbH - Willich-Anrath
Caritasverband - Heinsberg
Sozialzentrum - Husum
Evgl. Kirche - Erkelenz
Landschaftsverband Westfalen-Lippe - Hamm
Sozialdienste Katoh. Frauen und Männer - Düsseldorf
Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle - Hückelhoven
Autismus Therapie Zentrum - Kempern, Kaarst, Kalkar
Bildungszentrum der Kreishandwerkerschaft Niederrhein - Krefeld
Landessportbund Nordrhein-Westfalen - Duisburg
LVR - Kerken-Nieukerk
LVR - Krefeld, Viersen
LVR - Tönisvorst
LVR - Tönisvorst
Pfarre St. Lukas - Düren
Stadt Frankfurt/Main - Frankfurt/Main
WABe - Akazia - Aachen
LVR - Geldern
Evgl. Kirchengemeinde Norf-Nievenheim - Dormagen
Evgl. Familien- und Jugendhilfe - Willich-Anrath
AWO-Kisa - Aachen Land
AWO-Kisa - Aachen Land
AWO - Essen
Haus St. Stephanus - Grevenbroich
Jugendhilfe Tuerkise Biographien - Dormagen
LVR - Duisburg
Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg - Duisburg
TERTIA Berufsförderung GmbH - Neruss
SWR - Stuttgart
Autismus Therapie Ambulanz - Kempen
Autismus Therapie Ambulanz - Kaarst

Praktika

Erlebnistage - vier Standorte
Kirche am Urlaubsort - Nord-/ Ostseeküste
SWR - Schwetzinger Festspiele - Schwetzingen
Deutsches Kinder- und Jugendfilmzentrum (KJF) - Remscheid
Kukturkram e.V. - Mönchengladbach
Quartiersbüro - Rheydt
TÜV NORD Bildung gGmbH - Mönchengladbach
Pina Bausch Foundation - Wuppertal
BKJ - Remscheid
Deutsches Rotes Kreuz - Hückelhoven
si! soziales & innovation gGmbH - Hamburg
Kupferstadt - Stolberg
Haus St. Stephanus - Grevenbroich
Sozialzentrum - Husum
St. Stephanus Haus - Mönchengladbach / Grevenbroich
Literaturbüro NRW - Düsseldorf
Kulturbüro - Mönchengladbach
Frauenhaus - Duisburg

Nebenjobs

SKM Rheydt e.V. - Odenkirchen
Stadt Krefeld. Büro Flüchtlingskoordination - Krefeld
Kontakt und Krisenhilfe e.V. - Schwelm
Kriminoligisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. - Düren
Bildungszentren des Baugewerbes e.V. - Krefeld
Fachbereich Gesundheitswesen - Krefeld
Mönchengladbach
Schuhhaus Hasler - Korschenbroich
Stadtsportbund MG e.V. - Mönchengladbach
lechert+hayn - Krefeld
IKEA - Kaarst
Schaffrath - Mönchengladbach
Stadt Nettetal - Nettetal-Kaldenkirchen
Jugendwerk der AWO - Essen
Campus Scout Netzwerke - Mönchengladbach
Gazelle - Mönchengladbach
Wilhelm Kliewer Haus - Mönchengladbach
Messeagentur Michaelis - Düsseldorf
Bundesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung e.V. - Remscheid
Bedacht by Simon / Schulz - Mönchengladbach
SWK Mobil GMBH/ SWK Stadtwerke Krefeld AG - Krefeld
Hochschule Niederrhein - Mönchengladbach
Hornbach
Reittherapeutin - Grevenbroich
Campus Scout Netzwerk
Freilichtmusem - Grefrath
Leichtathletik Club - Mönchengladbach

Kooperative Promotionen an Fachhochschulen und Universitäten

Das Graduierteninstitut NRW (GI NRW) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung der 16 staatlichen und vier staatlich refinanzierten Fachhochschulen/Hochschulen für angewandte Wissenschaften sowie der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW. Das Institut hat den hochschulgesetzlichen Auftrag, kooperative Promotionen zwischen Fachhochschulen und Universitäten nachhaltig zu stärken und auszubauen.

Der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein ist Kooperationspartner der GI NRW und fördert seine AbsolventInnen, im Rahmen einer Kooperation zwischen unserem Fachbereich und einer Universität zu promovieren.

In der Fachgruppe Soziales und Gesundheit des GI NRW ist der Fachbereich Sozialwesen der Hochschule aktuell mit seinem Dekan, Prof. Dr. Michael Borg-Laufs, sowie mit der Leiterin des Kompetenzzentrums REAL, Prof. Dr. Claudia Kaiser, verteten. Sie stehen im Fachbereich als erste AnsprechpartnerInnen für eine GI-Promotions-Kooperation zur Verfügung.

Kontakt am Fachbereich
michael.borg-laufs@hs-niederrhein.de
claudia.kaiser@hs-niederrhein.de