Studieninteressierte
FB03 Elektrotechnik und Informatik

Elektrotechnik oder Informatik studieren

In Krefeld werden seit über 50 Jahren Elektroingenieure ausgebildet, zunächst graduierte Ingenieure, dann Diplomingenieure und heute Bachelors und Masters of Engineering. Seit den 1990er Jahren hat der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik einen Studiengang im Informatik-Bereich entwickelt, zunächst Diplomingenieure, jetzt Bachelors und Masters of Science.

Vor dem Hintergrund dieser Tradition werden die Studiengänge in Elektrotechnik und Informatik weiterentwickelt, an den technischen Fortschritt und an gesellschaftliche Entwicklungen angepasst, und dabei wird wie schon in den Anfangsjahren die Beziehung zur Umgebung, zu den Menschen und den Betrieben unserer Region gepflegt. In den Studienfächern Elektrotechnik und Informatik bilden wir unsere Studentinnen und Studenten für das Ziel aus, diesen Menschen und Betrieben nicht nur in unserer Region, sondern weltweit ihre hohe Leistung zur Verfügung stellen zu können und natürlich auch selber Nutzen daraus zu ziehen, in spannenden und zukunftsfähigen Themenbereichen zu arbeiten.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an einem Studium der Elektrotechnik und Informatik und laden Sie ein, unsere Webseiten zu erkunden.

Bachelor Elektrotechnik (B.Eng.) Vollzeit

Ein Studium der Elektrotechnik ist der Einstieg in ein faszinierendes Fachgebiet und die Grundlage für eine abwechslungsreiche und spannende Berufstätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur der Elektrotechnik. Ob Hightech-Elektronik, moderne Produktionstechniken, schnelle Kommunikationsnetze, Medizintechnik oder Windkraftanlagen, die Elektrotechnik bietet Ihnen ein äußerst breites Berufsfeld mit sehr attraktiven und interessanten Aufgabenstellungen. Sie möchten kreativ arbeiten und sich im Beruf selbstverwirklichen; dann ist ein Studium der Elektrotechnik die richtige Wahl.

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Ein Studium der Elektrotechnik ist der Einstieg in ein überaus faszinierendes Fachgebiet und die Grundlage für eine überaus abwechslungsreiche und spannende Berufstätigkeit als Ingenieurin oder Ingenieur der Elektrotechnik. Ob Hightech-Elektronik, moderne Produktionstechniken, schnelle Kommunikationsnetze, Medizintechnik oder Windkraftanlagen, die Elektrotechnik bietet Ihnen ein äußerst breites Berufsfeld mit sehr attraktiven und interessanten Aufgabenstellungen. Sie möchten kreativ arbeiten und sich im Beruf selbst verwirklichen; dann ist ein Studium der Elektrotechnik die richtige Wahl.

Die großen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimaschutz, effiziente Energienutzung, Erneuerbare Energien etc. sind ohne elektrotechnische Innovationen nicht zu lösen. Als Ingenieurin oder Ingenieur der Elektrotechnik können Sie die Welt von morgen mitgestalten.

Wir bieten Ihnen dazu eine Bachelorausbildung in der Elektrotechnik mit Spezialisierungen in der

  • Automatisierungstechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik und
  • Elektrische Energie- und Umwelttechnik

In unserem Bachelorstudium werden Sie optimal auf die modernen beruflichen Anforderungen an Ingenieurinnen und Ingenieure der Elektrotechnik vorbereitet. Sie erlangen mit dem Bachelor of Engineering einen berufsbefähigenden Hochschulabschluss.

Der Abschluss erlaubt Ihnen zudem die Aufnahme eines Masterstudiums und damit die Möglichkeit einen zweiten höherwertigen Hochschulabschluss zu erwerben.

Ein abgeschlossenes Bachelorstudium ist der Grundstein für eine erfolgreiche Berufskarriere. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Bachelor Elektrotechnik (B.Eng.) Teilzeit

Der Teilzeit-Bachelorstudiengang Elektrotechnik richtet sich an Studierende, die aufgrund einer Berufstätigkeit oder wegen hoher familiärer Belastung nicht in Vollzeit studieren können.

Gegenüber dem Vollzeitstudium ist die Regelstudienzeit um fünf Semester auf elf Semester verlängert. Für das Studium sind maximal zwei oder drei Präsenztagen pro Woche an der Hochschule erforderlich, so dass zwei bzw. drei Tage pro Woche für die Berufstätigkeit oder Familienarbeit verbleiben. Berufstätigkeit oder Familienarbeit müssen der Hochschule von Semester zu Semester nachgewiesen werden. Entfällt die Berufstätigkeit oder Familienarbeit kann in Vollzeit weiterstudiert werden.

Ansprechpartner B.Eng.

Kommunikationstechnik und Grundlagen der Elektrotechnik

Bachelor Informatik (B.Sc.) Vollzeit

Für die zukünftigen Bachelor der Informatik sind Computer und ihre Software Werkzeug und Untersuchungsobjekt zugleich. Die Studierenden lernen von Anfang an unterschiedlichste Softwareanwendungen als Werkzeuge für Lern-, Entwurfs-, Simulations- und Dokumentationstechniken konsequent zu nutzen. Die späteren Berufsmöglichkeiten sind aufgrund der fachlichen Breite und Praxisnähe unseres Studiengangs umfangreich.

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Zulassungsvoraussetzung ist die Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung.

Der Bachelorstudiengang Informatik beginnt im 1. und 2. Semester mit der Vermittlung mathematischer sowie digital- und rechnertechnischer Grundlagen. Basismodule der Informatik wie Einführung in die Programmierung, Algorithmen und Datenstrukturen, Betriebssysteme und Objektorientierte Anwendungsentwicklung bilden den zweiten Schwerpunkt in dieser Studienphase. Das Lehrangebot des Bachelors Informatik wird ergänzt durch die Module Grundlagen der Betriebswirtschaft / Marketing sowie Technisches Englisch.

Im 3., 4. und 5. Semester des Bachelors werden neben dem Grundlagenmodul Statistik besonders die Lehrinhalte der Informatik ausgebaut und vertieft: Module wie Grafische Daten- und Bildverarbeitung, Interaktive Systeme, Theoretische Konzepte der Informatik, Datennetze und Datenübertragung, Datennetz-management, Datenbanksysteme und Web-Engineering, Software-Engineering, IT-Sicherheit, Verteilte Systeme und Echtzeitsysteme bilden den Hauptanteil der Lehrveranstaltungen.

Hinzu kommen zwei Module, die entsprechend den fachlichen Neigungen der Studierenden aus einem Modulkatalog frei gewählt werden können. Hier sind z. B. zu nennen: Fundamentals of Java Programming, Parallele Systeme und paralleles Rechnen, Digitale Sprach- und Audiosignalverarbeitung, Compilerbau, Fuzzy Logik, Rechner-Hardware usw.

Ein Projekt- und ein Seminarmodul vermitteln während Ihres Bachelors unverzichtbare nichtfachliche Kompetenzen wie z.B. Team- und Kommunikationsfähigkeit für die spätere Berufstätigkeit. Der Modulkatalog wird ergänzt durch die allgemeinwissenschaftlichen Fächer „Einführung in das Zivilrecht" und „Rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Informatik".

Ein Auslandsstudiensemester im fremdsprachigen Ausland zum Zweck des Erwerbs zusätzlicher Sprachkompetenz ist optional möglich.

Das 6. Semester im Bachelor Informatik ist zweigeteilt: die 1. Hälfte ist für eine dreimonatige Industriepraxis vorgesehen.und die 2. Hälfte der Anfertigung der Bachelor-Arbeit vorbehalten. In der Praxisphase sammeln die Studierenden Erfahrungen in ihrer späteren beruflichen Tätigkeit. In der Bachelor-Arbeit soll der Studierende zeigen, dass er befähigt ist, im vorgegebenem Zeitrahmen eine praxisorientierte Aufgabe aus dem Gebiet der Informatik mit fachpraktischen Methoden selbständig zu bearbeiten und erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

Für die zukünftigen Bachelor der Informatik sind Computer und ihre Software Werkzeug und Untersuchungsobjekt zugleich. Die Studierenden lernen von Anfang an unterschiedlichste Softwareanwendungen als Werkzeuge für Lern-, Entwurfs-, Simulations- und Dokumentationstechniken konsequent zu nutzen. Das Einsatzgebiet des zukünftigen Bachelors der Informatik sehen wir wegen der fachlichen Breite und Praxisnähe des Studiums:

  • in Softwarehäusern bei Entwicklung, Wartung, Vertrieb und Support von Software und Softwaresystemen
  • in allen Industrie-Branchen mit umfangreicher Informationstechnik, eigenem Softwarestab, wo Software entwickelt wird und Standard-Softwaremodule speziellen Anwendungen anzupassen sind
  • in allen Branchen, in denen große Datenbestände verwaltet werden (wie z.B. Gesundheitswesen, Banken, Versicherungen, Behörden)
  • bei Internet-Providern und Netzbetreibern
  • in Unternehmen mit eigenen Kommunikationsnetzen (wie z.B. Industriefirmen, Versicherungen, Banken, Behörden)
  • als selbständiger Informatiker in Beratung und Support bei Vernetzung sowie Softwareeinsatz.

Für die Anfangsphase einer Existenzgründung bietet die Hochschule Niederrhein umfangreiche und wirksame Unterstützung.

Bachelor Informatik (B.Sc.) Teilzeit

Der Teilzeit-Bachelorstudiengang Informatik richtet sich an Studierende, die aufgrund einer Berufstätigkeit oder wegen hoher familiärer Belastung nicht in Vollzeit studieren können.

Gegenüber dem Vollzeitstudium ist die Regelstudienzeit um drei Semester auf neun Semester verlängert. Für das Studium sind maximal zwei oder drei Präsenztagen pro Woche an der Hochschule erforderlich, so dass zwei bzw. drei Tage pro Woche für die Berufstätigkeit oder Familienarbeit verbleiben. Berufstätigkeit oder Familienarbeit müssen der Hochschule von Semester zu Semester nachgewiesen werden. Entfällt die Berufstätigkeit oder Familienarbeit kann in Vollzeit weiterstudiert werden.

Ansprechpartner B.Sc.

Praktische Informatik
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Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen -„Komm, mach MINT.“ ist die einzige bundesweite Netzwerk-Initiative, die Mädchen und Frauen für MINT-Studiengänge und -Berufe begeistert.
Sie vernetzt bereits über 250 Partner aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien und setzt den Dialog zum Thema Frauen und MINT in innovative Maßnahmen um.

MINT-Pakt

Unsere Masterstudiengänge

Unsere Masterstudiengänge Elektrotechnik sowie Informatik bauen konsekutiv auf unsere Bachelor- studiengänge auf. Im Master Elektrotechnik bieten wir drei Vertiefungsrichtungen: Automatisierungstechnik, Informations- und Kommunikationstechnik sowie Elektrische Energie und Umwelttechnik. Im Master Informatik liegt ein Schwerpunkt auf den hochaktuellen Anwendungsgebieten Spracherkennung, Bildanalyse und Information Retrieval.

Master Elektrotechnik (M.Eng.) Vollzeit

Das Elektrotechnik Studium ermöglicht Ihnen eine nach Diplom- oder Bachelorabschluss(1) weiterführende Ausbildung in diesem Bereich. Das Studium erweitert und vertieft Ihre fachlichen Kompetenzen und befähigt Sie zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten. Sie werden dazu qualifiziert gehobene Tätigkeiten wahrnehmen zu können, z.B. eine wissenschaftliche Tätigkeit in einer Forschungs- und Entwicklungsabteilung, eine Tätigkeit in anspruchsvollen Aufgabenbereichen der Produktion oder Vertrieb oder eine Tätigkeit in leitender Position.

Master of Engineering - Spezialisierungsmöglichkeiten

Wir bieten Ihnen ein Masterstudium mit Spezialisierungen in der

  • Automatisierungstechnik
  • Informations- und Kommunikationstechnik und
  • Elektrische Energie- und Umwelttechnik.

Der Studiengang ist so konzipiert, dass ein Beginn sowohl zum Sommersemester als auch zum Wintersemester möglich ist.

Der Abschluss „Master of Engineering“ eröffnet Ihnen den Zugang zu anspruchsvollen Berufsfeldern der Elektrotechnik. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

Masterstudium Elektrotechnik (M.Eng.) Teilzeit

Der Teilzeit-Masterstudiengang Elektrotechnik richtet sich an Studierende, die aufgrund einer Berufstätigkeit oder wegen hoher familiärer Belastung nicht in Vollzeit studieren können.

Gegenüber dem Vollzeitstudium ist die Regelstudienzeit von drei Semester auf fünf Semester verlängert. Für das Studium sind maximal zwei oder drei Präsenztagen pro Woche an der Hochschule erforderlich, so dass zwei bzw. drei Tage pro Woche für die Berufstätigkeit oder Familienarbeit verbleiben. Berufstätigkeit oder Familienarbeit müssen der Hochschule von Semester zu Semester nachgewiesen werden. Entfällt die Berufstätigkeit oder Familienarbeit kann in Vollzeit weiterstudiert werden.

Spezialisierungsmöglichkeiten im Detail

Automatisierungstechnik

Im Masterstudium lernen Sie weitere Konzepte, Methoden und Techniken der Prozessautomatisierung kennen und anzuwenden. Darüber hinaus bieten Ihnen Module wie "Diskrete Systeme" oder "Mikro- und Nanotechnik" die Möglichkeit zu weiteren Vertiefungen im Fachgebiet "Automatisierungstechnik". In einem Projektmodul in der Automatisierungstechnik können Sie Ihre Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit in einem Projektteam weiter vervollkommnen. 

IKT

Information- und Kommunikatiostechnik

Im Masterstudium werden Ihnen in vertiefender Form der prinzipielle Aufbau von Systemen zur Informations- und Nachrichtenübertragung (z.B. Smartphones, Router, PCs und Systeme zur Sprach- und Bildverarbeitung) vermittelt. Und Sie lernen eigenständig Konzepte zum Entwurf derartiger Systeme zu erstellen. Darüber hinaus bieten Ihnen Module wie "Codierungstheorie", "Mobilfunk" oder "Optische Kommunikationstechnik" die Möglichkeit zu weiteren Vertiefungen. In einem Projektmodul in der Informations- und Kommunikationstechnik können Sie Ihre Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit in einem Projektteam weiter vervollkommnen.

Energie- und Umwelttechnik

Im Masterstudium lernen Sie Prognoseverfahren und Modellrechnungen der Umwelttechnik kennen und die Wirksamkeit verschiedener Methoden und Techniken zu beurteilen. Darüber hinaus können Sie in weiteren Modulen Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten auf den Gebieten der Elektrischen Energie- und Umwelttechnik vertiefen z.B. im Bereich "Biosensorik". In einem Projektmodul in der Umwelttechnik werden zudem Ihre Fähigkeiten zur wissenschaftlichen Arbeit in einem Projektteam weiter vervollkommnet.

Ansprechpartner M.Eng.

Digitale Signalverarbeitung und Mustererkennung

Master Informatik (M.Sc.) Vollzeit

Dieser international anerkannte Abschluss "Master of Science" ermöglicht den Zugang zur Promotion und zum höheren Dienst. Dadurch eröffnet er berufliche Optionen, die mit einem Bachelor-Abschluss nicht bestehen.

Der Studiengang ist konsekutiv, aufbauend auf einem Bachelor- oder Diplomabschluss in Informatik oder einem verwandten Fach. Voraussetzung ist ein Abschluss mit der Note gut (2,5). Ausnahmeregeln sind in der entsprechenden Prüfungsordnung festgelegt. Wenn Sie den ersten Studienabschluss in einem Fach ohne direkten Bezug zur Informatik erworben haben, können Sie sich auch bewerben, allerdings unterziehen wir die Bewerbungsunterlagen in diesem Fall einer Eignungsprüfung, um zu klären, ob die Informatikvorkenntnisse ausreichend sind.

 

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Der Masterstudiengang Informatik der Hochschule Niederrhein (FH) ist akkreditiert. Dieser international anerkannte Abschluss "Master of Science" ermöglicht den Zugang zur Promotion und zum höheren Dienst. Dadurch eröffnet er berufliche Optionen, die mit einem Bachelor-Abschluss nicht bestehen.

Der Studiengang ist konsekutiv, aufbauend auf einem Bachelor- oder Diplomabschluss in Informatik oder einem verwandten Fach. Voraussetzung ist ein Abschluss mit der Note gut (2,5). Ausnahmeregeln sind in der entsprechenden Prüfungsordnung festgelegt. Wenn Sie den ersten Studienabschluss in einem Fach ohne direkten Bezug zur Informatik erworben haben, können Sie sich auch bewerben, allerdings unterziehen wir die Bewerbungsunterlagen in diesem Fall einer Eignungsprüfung, um zu klären, ob die Informatikvorkenntnisse ausreichend sind.

Indem Sie auf die weiterführenden Links rechts klicken, erhalten Sie Informationen über Inhalte und Studienverlauf. Antworten auf häufige Fragen finden Sie im Menü rechts unter F.A.Q.

Sollten Sie weitere Fragen zum Studiengang haben, zögern Sie bitte nicht, unsere Ansprechpartner zu kontaktieren.

Inhalte

Im ersten und zweiten Semester werden vielseitig einsetzbare und fortgeschrittene Methoden der Informatik vermittelt. Dazu gehören Algorithmen, mathematische Methoden, wissensbasierte Systeme, Multimedia-Datenbanken, eingebettete Systeme ("Invisible Computing") sowie Paralleles Rechnen (Details siehe unten).

Im weiteren Studienverlauf liegt ein Schwerpunkt auf den hochaktuellen Anwendungsgebieten Spracherkennung, Bildanalyse und Information Retrieval, die in der Informatik formal zum Gebiet der "maschinellen Wahrnehmung" gezählt werden. Diese werden ergänzt durch außerfachliche Veranstaltungen zu Fragen des Rechts und des Managements.

Neben den theoretischen Grundlagen ist uns der Praxisbezug der Inhalte besonders wichtig. Deshalb hat das gesamte Studium einen hohen Anteil an praktischen Übungen am Rechner. Ferner besteht in der abschließenden Masterarbeit die Möglichkeit, an aktuell laufenden Forschungsprojekten mitzuwirken, die an unserer Hochschule in Zusammenarbeit mit anderen Forschungseinrichtungen oder Industriepartnern bearbeitet werden.

Master Informatik (M.Sc.) Teilzeit

Der Teilzeit-Masterstudiengang Informatik richtet sich an Studierende, die aufgrund einer Berufstätigkeit oder wegen hoher familiärer Belastung nicht in Vollzeit studieren können.

Gegenüber dem Vollzeitstudium ist die Regelstudienzeit um zwei Semester auf sechs Semester verlängert. Für das Studium sind maximal zwei oder drei Präsenztagen pro Woche an der Hochschule erforderlich, so dass zwei bzw. drei Tage pro Woche für die Berufstätigkeit oder Familienarbeit verbleiben. Berufstätigkeit oder Familienarbeit müssen der Hochschule von Semester zu Semester nachgewiesen werden. Entfällt die Berufstätigkeit oder Familienarbeit kann in Vollzeit weiterstudiert werden.

 

Ansprechpartner M.Sc.

Informatik, Graphische Datenverarbeitung

M.Sc. im Detail

Methoden der Mustererkennung

Mathematische Methoden der Mustererkennung

Im Bereich der Mustererkennung und maschinellen Wahrnehmung gibt es viele auf den ersten Blicke verschiedene Anwendungsgebiete, wie z.B. Spamfilter, optische Zeichenerkennung (OCR) oder die automatische Erkennung gesprochener Wörter.

Tatsächlich basieren all diesen Anwendungen auf denselben mathematischen Grundlagen, die wir in dieser Veranstaltung kennenlernen wollen. Da viele der Methoden statistisch sind, werden wir zu Beginn der Veranstaltung die benötigten statistischen Vorkenntnisse kurz wiederholen.

Neben Übungen mit Papier und Bleistift, werden wir einzelne mathematische Methoden auch an einfachen Beispielen am Rechner ausprobieren.

Information Retrieval

Das Information Retrieval, d.h. die inhaltsorientierte Suche in einer großen, unstrukturierten Kollektion von (Text-)Dokumenten, ist eine seit langem etablierte Disziplin innerhalb der Informatik, die aber mit dem Aufkommen des WWW wesentliche neue Impulse erhalten hat.In der Lehrveranstaltung werden die grundlegenden Techniken und Modelle des Information Retrieval vermittelt und durch praktische Programmierexperimente vertieft.

Zu den Themen gehören:

  • Mathematische Retrieval-Modelle (mengentheoretisch, algebraisch, probabilistisch)
  • Indexierung, Suchalgorithmen und Anfrageverarbeitung
  • Textklassifikation; Evaluation von Information Retrieval-Systemen
  • Suchmaschinen für das WWW

Multimedia Datenbanken

Multimedial repräsentierte Inhalte in Form von Bildern, Tonaufnahmen, Animationen oder Videos spielen in heutigen Informationssystemen eine immer wichtigere Rolle - man denke nur an den Boom von Web-Angeboten wie Podcasts oder YouTube.

Für das effiziente Speichern, Wiederfinden und Bereitstellen von Multimedia -Objekten und ihrer Beziehungen untereinander liegt es nahe, Datenbank-Techniken, wie sie etwa in Form relationaler Datenbanken schon lange etabliert sind, wiederzuverwenden und weiterzuentwickeln.

Wir werden uns mit den spezifischen Anforderungen an Multimedia-Datenbanksysteme beschäftigen und, ausgehend von heutigen objektrelationalen Datenbanken, mögliche Lösungsansätze vorstellen.

Zu den Themen, die durch praktische Übungen vertieft werden, gehören unter anderem:

  • Multimedia-Datentypen und -Formate
  • Metadaten für Multimedia-Objekte (MPEG-7)
  • Inhaltsorientierte Analyse und Indexierung von Multimedia-Objekten
  • Anfragesprachen und -schnittstellen
  • Implementierungsaspekte

Embedded Systems

Embedded Systems beschäftigt sich mit dem Entwurf und der Realisierung von Ablaufumgebungen, bei denen der Einsatzzweck, beispielsweise automatische Sprachverarbeitung, im Vordergrund steht. Einführung: Basis-Konzepte, Entwicklungswerkzeuge. Ablaufumgebung: Hardware, Betriebssystem- Auswahl, Anpassung des Kernels. Treiber:  Synchrone und asynchrone Gerätetreiberfunktionen, Systemintegration über virtuelle Dateisysteme. System: Struktur von Root-Filesystemen, Systemgenerierung, Startup, automatische Integration in die Einsatzumgebung. Anwendungen: Anwendungsintegration, automatische Konfiguration. Betrieb: Wartung, Update

Technische Datenverarbeitung insbesondere Prozessautomatisierung Prodekan

Parallel Computing

Parallelität in heutigen Rechnerarchitekturen ist Standard geworden. Sie reicht von Prozessoren mit mehreren Kernen über Cluster, bestehend aus vielen einzelnen eng vernetzten Rechnern bis hin zu den Höchstleistungsrechnern der TOP500-Liste. Jedoch werden die Möglichkeiten paralleler Systeme von der Anwendungssoftware heute noch kaum genutzt.

In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen für Parallel Computing vermittelt. Nach einer Einführung in Rechnerarchtiketur wird die Parallelisierung von Programmen über mehrere Kerne innerhalb eines Prozessors bzw. mehreren Prozessoren mit gemeinsamem Speicher mit pthreads und OpenMP besprochen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt anschließend auf den Methoden zur Parallelisierung von rechenintensiven Problemen über Rechnergrenzen hinweg mit der Message Passing Bibliotheken MPI.

Im Rahmen des Praktiums werden einfache Aufgaben auf einem Mehrprozessor Cluster gelöst. Aufgaben sind z.B. die Parallelisierung von einfachen Modellen zur Computersimulation wie dem Game of Life, das Sortieren großer Datenmengen mit einem parallelen Quicksort oder der HPL-Benchmark, nach dem Höchstleistungsrechner beurteilt werden.

Informatik, Parallele Systeme IMH - Institut für Modellbildung und Hochleistungsrechnen

Spracherkennung

Zur zwischenmenschlichen Kommunikation verwenden wir im Wesentlichen die Sprache. Der Informationsaustausch mit technischen Geräten findet dagegen über technische Hilfsmittel wie Maus und Tastatur statt. Dabei ließe sich die Mensch-Maschine Kommunikation oft einfacher und angenehmer gestalten, wenn man dazu die Sprache einsetzen würde. Dazu müssen die in der Sprache enthaltenen Informationen extrahiert und erkannt werden.

In dieser Veranstaltung werden die grundlegenden Techniken eines Systems zur automatischen Spracherkennung vorgestellt. Die Vermittlung der theoretischen Grundlagen wird durch eigene Programmierarbeiten und die Durchführung von Erkennungsexperimenten im Praktikum ergänzt.

Als konkrete Anwendungsbeispiele werden wir bereits im Labor entwickelten Sprachdialogsysteme kennenlernen , z.B. ein telefonbasiertes System zur Abfrage von Stauinformationen auf den Autobahnen in NRW.

Bildanalyse

Bei der Bildanalyse wird das Ziel verfolgt, einem Computer das "Sehen" beizubringen. Wir gehen in der Lehrveranstaltung darum solchen Fragen nach, welche visuelle Information im Rechner automatisch verarbeitet und analysiert werden muss, um in einem medizinischen Datensatz bestimmte anatomische Strukturen zu erkennen. Auch wollen wir klären, welche Algorithmen verwendet werden können, um bereits erkannte Objekte in Zeitserien zu verfolgen.

Die Vermittlung der wesentlichen Grundlagen der Bildanalyse erfolgt in seminaristischen Lehrveranstaltungen, in denen genügend Zeit zum Ausprobieren der erlernten Algorithmen bleibt. Am Beginn der Veranstaltung werden die Studierenden die zu nutzende Bildinformation und die einsetzbaren Modelle kennen lernen. Aufbauend darauf werden gängige Verfahren der Bildsegmentierung, wie z.B. Multiresolution-Verfahren, Graphbasierte Segmentierungsverfahren, Deformierbare Modelle, Hough-Transformation und Klassifikations- und Clusteranalyseverfahren besprochen.

Im Rahmen des Praktikums wird eine komplexere Fragestellung aus dem Bereich der Bildanalyse, z.B. die Erkennung von anatomischen Strukturen in Computertomographie-Daten oder die Verfolgung von Objekten in bewegten Szenen gelöst, um dadurch die Möglichkeiten und vor allem auch die Grenzen der benutzten Verfahren genauer kennen zu lernen.

Das duale Studium an der Hochschule Niederrhein

Die Kooperative Ingenieur-Ausbildung ist ein duales Studium nach dem „Krefelder Modell", das an der Hochschule Niederrhein seit fast dreißig Jahren angeboten und weiterentwickelt wird. Es verzahnt auf besonders vorteilhafte Weise Praxis und Theorie, indem es eine technische Ausbildung im Unternehmen mit einem akademischen Studium an der Fachhochschule kombiniert. Die gegenseitige Ergänzung von praktisch-betrieblichen Inhalten und anwendungsnahen wissenschaftlichen Studien bereitet optimal auf die Anforderungen der modernen Berufswelt vor. Dabei sparen die Studierenden außerdem viel Zeit gegenüber einer „normalen Lehre" mit anschließendem Studium.

Hochschule & Betrieb

Gegenüber dem konventionellen Bachelor-Studiengang verlängert sich das Studium nur um ein Jahr. Während der ersten beiden Jahre wechselt die Präsenz zwischen Betrieb und Hochschule (jeweils zwei bzw. drei Tage). In den vorlesungsfreien Zeiten lernen die KIA-Studierenden im Ausbildungsbetrieb. Bereits nach zwei Jahren legen sie die IHK-Prüfung ab.

Das weitere Studium wird in Vollzeit an der Hochschule verbracht. Für die Praxisphase bietet sich wiederum der Ausbildungsbetrieb an. Dort sollte auch die abschließende Bachelorarbeit durchgeführt werden. Bei größeren Unternehmen kommen außerdem Auslandsaufenthalte infrage. Langjährige Erfahrungen zeigen, dass schon in dieser Phase Projekte in Angriff genommen werden, die unmittelbar in einen beruflichen Einsatz münden.

Merkmale und Vorteile

  • Neben der Zugangsberechtigung zur Hochschule ist ein Ausbildungsvertrag für die Einschreibung erforderlich. Viele Unternehmen haben bereits einen Kooperationsvertrag mit der Hochschule abgeschlossen oder sich zur dauerhaften Zusammenarbeit bereit erklärt, aber auch weitere Betriebe sind zur Zusammenarbeit eingeladen.
  • Die Auswahl im Bewerbungsverfahren und die Doppelbelastung durch Lehre und Studium empfehlen KIA-Studierende für anspruchsvolle Aufgaben, weil sie Zielstrebigkeit und Engagement schon nachgewiesen haben - das eröffnet später beste berufliche Chancen.
  • Die Spiegelung von Theorie und Praxis in Hochschule und Betrieb schon während des Studiums vertieft und konkretisiert die Ausbildung. Der Lernerfolg ist nachweislich höher und führt trotz des zusätzlichen Studienjahres zu niedrigeren Abbrecherquoten und sogar kürzeren mittleren Studiendauern.
  • Der Auftrag und Anspruch von Fachhochschulen, nämlich ein praxisorientiertes sowie anwendungsnahes Studium zu ermöglichen, das unmittelbar zur Berufsfähigkeit der Absolventen führt, wird mit dem dualen Studium optimal erfüllt. Gleichzeitig tragen die Unternehmen aktuelle Aufgabenstellungen und moderne technische Entwicklungen in die Hochschule, die letztlich allen Studierenden und Professoren nützen.

Studiengänge

Die Inhalte der Dualen Studiengänge sind identisch mit unseren Vollzeit Bachelor-Studiengängen

 

Ansprechpartner für das Duale Studium

Elektrotechnik

Umwelttechnik, Biosensorik, Sensorik, Mikrotechnik

Sie interessieren sich für unser Studienangebot und haben eine Frage? Dann melden Sie sich bei uns!

Schüler im Workshop
Kurse für Schulklassen der Stufe 7-12

Im Rahmen der Initiative „Zukunft durch Innovation“ (ZDI) bietet der Fachbereich Elektrotechnik und Informatik interessierten Schülern ein vielseitiges Programm an, bei dem sie in praktischen Experimenten moderne Technologien, sowie den Hochschulalltag kennen lernen.

Die Kurse können vollständig am Hochschulstandort Krefeld oder auch zum Teil in der Partner-Schule stattfinden. Förderungen durch das ZDI-Zentrum sind möglich.

Folgende Kurse werden angeboten:

Ansprechpartner

Koordinator des Fachbereichs 03 Prozessmesstechnik, Datennetzmanagement Cisco-Academy

HoNino - 1

Selbstbau einen Microcomputers

Im ersten Teil dieses Workshops erhalten die Teilnehmer nach einer Sicherheitsunterweisung eine Einführung in das Löten elektrischer Schaltungen. Nach einem Vortrag über die Funktionsweise des HoNino-Minicomputers werden die Bauteile auf die Platine gesteckt und verlötet. Dabei ist die Reihenfolge wichtig! Mit fachkundiger Begleitung erfolgt dann der Funktionstest und eventuelle Fehler werden meist schnell gefunden.

Jgst.: 7-12

Dauer: 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl: 6-20

HoNino - 2

Inbetriebnahme/erstes Programm

Teil zwei startet mit Programmieren. Der HoNino kommuniziert über den USB-Anschluss mit einem PC, die Software ist lizenzfrei. Erste Beispielprogramme werden übertragen und getestet. Grundschaltungen mit Leuchtdioden führen schnell zu einer Ampelschaltung. Ultraschall-Entfernungsmessung und Display-Ansteuerung führen dann zu komplexeren Programmen und zu Teil 3.

Jgst.: 7-12

Dauer: 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl: 6-20

HoNino - 3

Die weite Welt der Sensorik

Teil drei befasst sich mit Motorsteuerungen. Erst die Transistorschaltung, dann der Treiberbaustein. Mit der Erfasssung von Drehzahlen über eine Lichtschranke kann dann eine Motorregelung greifen. Mit diesen Anfangslösungen eröffnet sich die aufregende Welt des Ingenieurs aller MINT-Fächer, die mit diesem Bausatz auch Zuhause weiter erforscht werden kann.

Jgst.: 7-12

Dauer: 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl: 6-20

IT-Security

In diesem Kurs erhalten die Schüler/innen einen Einblick in die Welt der IT-Sicherheit.

Aus dem Bereich der Netzwerktechnik wird beispielsweise die Technik des Passwortknackens (brute forcing) praktisch anhand eines schlecht konfigurierten WLAN Accesspoints nachvollzogen. Gleichzeitig lernen die Schüler/innen, wie man sich dagegen schützen kann.
In einem weiteren praktischen Versuch werden die Schüler dann selber zum Hacker und dürfen im Rahmen eines Capture-the-Flag-Spieles sich gegenseitig „hacken".

Jgst.: 9-12

Dauer: 5 Stunden

Teilnehmerzahl: max. 20

Die Lärm-Ampel

In diesem Workshop werden alle Werkzeuge eines Ingenieurs in einer einfachen Version benutzt.

Direkt nach einer Einweisung und der Projektbesprechung geht es los:

Mit einem CAD-Programm wird ein Gehäuse in 3-D konstruiert und mit einem Lasercutter hergestellt, inclusive Namensgravur. Ebenfalls am Computer wird eine kleine Schaltung ausgearbeitet und an der Fräse die dazugehörige Platine produziert. Die Elektronik wird gelötet, ausprobiert und mit einem Minicomputer (Arduino) verbunden.

Die Programmierung ist sehr einfach und benötigt keine Vorkenntnisse.

Am Ende zeigt die Ampel mit drei farbigen Leuchtdioden die Lautstärke an. Sie darf nach dem Workshop mitgenommen werden, denn der USB Anschluss am Arduino ermöglicht auch zuhause weitere „Forschungsarbeiten“ in die faszinierende Welt der Elektrotechnik und Informatik.

PDF-Download: Die Lärm-Ampel

Jgst.: 7-12

Dauer: 2,5 Stunden

Teilnehmerzahl: 6-20

Funkausbreitung / Amateurfunk

In diesem Kurs erfahren die Schüler/innen wie Funkwellen dazu genutzt werden, Daten, Sprache und Bilder zu übertragen.
Die Schüler/innen lernen diese faszinierende Technik spielerisch kennen, indem sie selbst funken und sich eigene kleine Detektoren bauen.

Jgst.: 7-12

Dauer: 5 Stunden

Teilnehmerzahl: 6-8

Android App Entwicklung

In diesem Kurs erhalten die Schüler/innen einen allgemeinen Einblick in die Android-App-Entwicklung.

In einem praktischen, selbstständigen Versuch entwickeln die Schüler/innen selbst eine eigene kleine App. Als Beispiel-App bietet sich ein kleines Projekt an, wie z.B. ein Zahlen-Umrechner o.ä.

Jgst.: 10-12

MINT-Fach: Informatik

Dauer: 5 Stunden

Teilnehmerzahl: 10-16

Bildübertragung mit Lichtwelle

Hier erfahren die Schüler/innen wie ein Lichtwellenleiter aufgebaut ist und warum sich das Licht so gut zur Datenübermittlung über große Entfernungen eignet. Es werden die Eigenschaften der Sende- und Empfangskomponenten untersucht, um dann eine eigene Übertragungsstrecke in Betrieb zu nehmen. Dabei wird die Technik des „Wellenlängenmultiplexes" anschaulich demonstriert. Es lassen sich so zwei Kamerasignale über einen Lichtwellenleiter übertragen.

Jgst.:7-12

Dauer:5 Stunden

Teilnehmerzahl:8

Solarzellen / Photovoltaik

In diesem Kurs erfahren die Schüler/innen wie es zur Stromerzeugung in Solarzellen kommt. Es wird gezeigt, was eine Photovoltaik-Anlage leisten kann und welche Grenzen diese Technik hat.
In praktischen, selbstständigen Experimenten werden die Schüler die Funktionsweise einer Solarzelle studieren und dabei kleine elektronische Schaltungen aufbauen.
Dabei werden Leuchtdioden, Energiespeicher und ein Motor betrieben.

Jgst.: 7-12

Dauer: 5 Stunden

Teilnehmerzahl: 10 - 16

MINT-Studiengänge sind heutzutage lebhafter, vielfältiger und aufregender als je zuvor und weit entfernt von typischen Klischees. Trotzdem ist die Zahl der Frauen in technisch, naturwissenschaftlichen Studiengängen noch immer gering.

Das MINT-Forum ist ein Netzwerk, das Frauen innerhalb der Hochschule verbindet sowie Kontakte zur regionalen Wirtschaft ermöglicht.

  • Begleitung beim Studienstart
  • lernt die Hochschule und Eure Kommilitonen gleich zu Beginn besser kennen
  • Netzwerken im Hochschulalltag
  • auch Fachbereichs- und Standortübergreifend
  • Erfahrene Studentinnen als Ansprechpartner
  • Begleitung und Beratung während des gesamten Studienverlaufs
  • Gespräche & Vorträge mit und von Karrierefrauen
  • um Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen
  • Soft Skills Workshops
  • zur persönlichen Weiterbildung und Kompetenzentwicklung
  • Vorbereitung auf das Berufsleben
  • netzwerken mit Unternehmen der regionalen Wirtschaft und der Startup Szene

Bei Fragen stehen wir gerne jederzeit zur Verfügung!

Sei dabei und netzwerke mit uns!