Prof. Dr. Michael Borg-Laufs
Psychosoziale Arbeit mit Kindern

Dekan Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern

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Michael Borg-Laufs

  • geb. 1962 in Essen

Ausbildung, Abschlüsse, Anerkennungen

  • 1984 - 1989: Studium der Psychologie (Nebenfach Soziologie) an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss mit Diplom
  • 1991 - 1994: Weiterbildung „Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie" (DGVT & Fern-Universität Hagen)
  • 1995: Erlaubnis zur Ausübung heilkundlich-psychotherapeutischer Tätigkeit
  • 1995: Supervisor (BDP)
  • 1996: Promotion zum Dr.phil. an der Universität Bremen
  • 1997: Supervisor (DGVT)
  • 1999: Approbation als Psychologischer Psychotherapeut
  • 1999: Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
  • 1999: Eintrag in das Arztregister der KV Nordrhein

Beruflicher Werdegang

  • 1988 - 1990: Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl Klinische Psychologie der Ruhr-Universität Bochum
  • 1990: Freiberufliche Tätigkeiten, u.a.:
    Gutachter und Trainer beim Medizinisch-Psychologischen Institut des TÜV, Essen
    Bewerbungstrainings für Langzeitarbeitslose und für besonders qualifizierte Fach- und Führungskräfte aus Osteuropa (DAG)
    Psychologieunterricht an Krankenpflegeschulen
  • 1990 - 1992: Therapeutische Fachkraft, Erziehungsberatungsstelle Gelsenkirchen des Caritas-Verbandes Gelsenkirchen
  • 1993 - 2003: Leiter der Erziehungsberatungsstelle Essen-Frillendorf des Caritas-Verbandes für die Stadt Essen, außerdem Lehr- und Vortragstätigkeiten sowie Supervision an verschiedenen Institutionen (Kindernotaufnahmeheim, Kindertagesstätte in einem sozialen Brennpunkt, Jugendberufshilfe)
  • 1996 - 2003: Lehrbeauftragter am Lehrstuhl Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Wuppertal
  • 1999 - 2000: Weiterbildungsleiter „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
  • seit 1998: Dozent, Supervisor, Gutachter und Prüfer im Rahmen psychotherapeutischer Ausbildungen
  • 2000-2009: Fachleiter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie bei der Rheinischen Akademie für Psychotherapie (RHAP) in Krefeld
  • seit 2003: Professur „Theorie und Praxis psychosozialer Arbeit mit Kindern" am Fachbereich Sozialwesen der Hochschule Niederrhein
  • 2008 - 2013: Studiendekan am FB Sozialwesen der Hochschule NIederrhein
  • seit 2013: Dekan am FB Sozialwesen der Hochschule Niederrhein

Gremien, Herausgebertätigkeiten, Sonstiges

  • 1985 - 1989: Mitarbeit in der Bochumer Arbeitsgruppe für Sozialen Konstruktivismus und Wirklichkeitsprüfung
  • 1995 - 1999: Mitglied in der Aus- und Weiterbildungskommission der DGVT
  • 1999 - 2003: Landesbeauftragter NRW der Bundesvereinigung für Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen (BVKJ)
  • 2000-2010: Sprecher der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DGVT
  • 2001 - 2005: Mitglied der Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer NRW
  • 2002 - 2005: Vorsitzender des Ausschusses Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Psychotherapeutenkammer NRW
  • seit 2002: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des DGVT-Verlages und der Zeitschrift „Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis"
  • seit 2002: Mitherausgeber der Buchreihe „KiJu - Kinder und Jugendliche in Psychologie und Psychotherapie", DGVT-Verlag
  • 2003 - 2007: Mitglied des Ausschusses Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie der Bundespsychotherapeutenkammer
  • 2003 - 2007: Mitglied des Sachverständigenrates Psychotherapie des Institutes für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP), Mainz
  • 2004 - 2008: Mitarbeit in der Arbeitsgruppe Kinder und Jugendliche der PSAG Mönchengladbach
  • 2005 - 2009: Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern", Mönchengladbach
  • 2005 - 2015: Schriftleiter der Zeitschrift „Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen - Zeitschrift für die psychosoziale Praxis" (DGVT-Verlag)
  • seit 2005: Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Zugang zur Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (AZA-KJP)
  • 2006 - 2008: Mitglied des Fachbereichsrates des Fachbereichs Sozialwesen der HS Niederrhein
  • 2006 - 2008: Mitglied der Hochschulkommission II für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben der Hochschule Niederrhein
  • seit 2007: Gründungsmitglied der "AG Kinderschutz und Kindeswohl" am FB Sozialwesen der Hochschule Niederrhein
  • 2007 - 2010: Mitglied des Arbeitskreises "Bachelor- und Masterabschlüsse in der Erziehungsberatung" der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke)
  • seit 2007: Mitglied der bundesweiten AG "Psychotherapie - FH"
  • seit 2007: Mitglied des Fachbereichsrates des Fachbereiches Sozialwesen der Hochschule Niederrhein
  • 2008 - 2013: Beratendes Mitglied des Vorstandes des Regionalen AD(H)S-Netzwerkes Mönchengladbach und Region
  • 2008 - 2012: Kompetenzpartner der Zukunftsschule "Schule für Deutschland"
  • seit 2008: Mitarbeit in der Arbeitsgruppe "Kinder suchtkranker Eltern" in Mönchengladbach
  • 2010 - 2012: Mitglied der Kontrollkomission Psychotherapie beim Institut für medizinische und pharmazeutische Prüfungsfragen (IMPP), Mainz
  • 2010 - 2012: Mitglied des Beirates "Förderung durch Entwicklungs-Checks" der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke)
  • seit 2012: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Zeitschrift „Resonanzen“ – E-Journal für biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung
  • seit 2013: Mitglied der Hochschulkommission für Lehre und Studium der Hochschule Niederrhein
  • seit 2014: Mitglied des wissenschaftlichen Beirates des AFKV Gelsenkirchen
  • seit 2015: Mitglied der AG "Approbationsstudium" im Projekt "Transition" der Bundespsychotherapeutenkammer
  • seit 2016: Mitglied der Fachgruppe "Gesundheit und Soziales" im Graduierteninstitut NRW

Ehrungen

  • 2008: Lehrpreis der Hochschule Niederrhein
  • 2013: Bücherpreis der Hochschule Niederrhein und der Commerzbank für die Veröffentlichungen zu psychischen Grundbedürfnissen bei Kindern und Jugendlichen

"Mütterpraktikum"

Evaluation der Arbeitsgelegenheiten für erziehende Kundinnen des Jobcenters EU-aktiv ("Mütterpraktikum")

Das Projekt "Arbeitsgelegenheiten für erziehende Kundinnen" hat SGB-II-Kundinnen zum Ziel. Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt verschiedener regionaler Akteure aus verschiedenen Hilfesystemen im Kreis Euskrichen. Erziehende Jobcenter-Kundinnen hatten die Möglichkeit, befristet in einer KiTa eine Arbeitsgelegenheit zu erhalten. Evaluiert wurde, ob sich dadurch die beruflichen Perspektiven der Mütter verbesserten, ob sie und ihre Kinder mehr gesellschaftliche Teilhabe erlebten, ob die Mütter Erziehungseinstellungen veränderten und sich ihre Erziehungskompetenz verbesserte. 

Bearbeitungszeitraum 2014-2015, Wissenschaftliche Hilfskraft: Julia Tiskens

Download des Abschlussberichtes HIER

Facebook-Nutzer

Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse bei facebook-Nutzern

Mit dieser Arbeit soll ein differenziertes Verständnis für die Wirkung einer neuen und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Nutzer noch weitestgehend unbekannten Entwicklungsumgebung (Soziale Online-Netzwerke) für Jugendliche erworben werden. Ein solches differenziertes Verständnis muss zwingend als Grundlage für eine differenzierte und fundierte sozialarbeiterische, pädagogische, beraterische und psychotherapeutische Praxis erarbeitet werden. Insbesondere fehlt bislang eine hinsichtlich der je individuellen Voraussetzungen der Nutzer Sozialer Online-Netzwerke unterscheidende Forschung. Unterschiede in Medienverhalten und -kompetenz, vor allem aber auch Unterschiede in der Persönlichkeitsstruktur und in der individuellen Belastbarkeit bzw. Vulnerabilität für psychische Störungen moderieren – wie in anderen Lebensbereichen auch – höchstwahrscheinlich sowohl die Art und Weise der Nutzung Sozialer Online-Netzwerke, als auch die Auswirkungen, die von dieser Nutzung auf die Betroffenen ausgeht. 
Bearbeitungszeitraum: 2013-2016. Wissenschaftlicher Mitarbeiter: Benedikt Eisermann (Doktorand).

Hilfen zur Erziehung

Ursachen, Entscheidungen und Folgen bei Hilfen zur Erziehung

Im Rahmen eines Langzeitprojektes (5 Jahre) in Kooperation mit der Stadt Mönchengladbach werden Indikationen und Verläufe im Rahmen der Jugendhilfe näher untersucht werden. Neben einer Sozialraumanalyse für die Stadt Mönchengladbach werden vor allem mehr als 200 Fallverläufe prospektiv untersucht. Dabei wird vor allem untersucht, bei welchen Problemkonstellationen welche Hilfen am besten wirken.

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: Katja Dittrich. Projektstart: 1.9.2010.

Weitere Informationen: BITTE HIER KLICKEN

Schulverweigerer

Schulverweigerer in Mönchengladbach

Im Frühjahr 2010 wurde - gefördert durch die Service-Clubs Mönchengladbach - eine Erhebung an Mönchengladbacher Schulen durchgeführt, die Ausmaß und Ursachen von Schulverweigerung in Mönchengladbach klären sollte. Dazu wurden u.a. betroffene Eltern und Jugendliche nach Motiven und Zusammenhängen der Schulverweigerung befragt.Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: Barbara Beck. Projektabschluss: September 2010.

Sozialarbeiter und Psychotherapeutengesetz

Sind Sozialarbeiter nicht (mehr) gut genug? Betrachtungen zur Überarbeitung des Psychotherapeutensetzes

Im Rahmen einer (mit dem Senatspreis der Hochschule Niederrhein ausgezeichneten) BA-Thesis wurde 2010 unter anderem untersucht, inwiefern bundesweit Studiengangs-Kombinationen (Bachelor und Master) die Kriterien erfüllen, die für die Zulassung zum Psychotherapeutenberuf im Rahmen der Überarbeitungen zum Psychotherapeutengesetz diskutiert werden. Die BA-Thesis wurde von der Autorin Barbara Beck und mir zusammen überarbeitet und als Buch herausgegeben:

Weitere Infos zum Buch: BITTE HIER KLICKEN

Kinder und Jugendliche

Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse bei Kindern und Jugendlichen

Die Bedeutung der vier psychologischen Grundbedürfnisse für das menschliche Erleben und Verhalten ist insgesamt umfangreich erforscht. Jede am Menschen ansetzende Arbeit (nicht nur die Psychotherapie, auch die Soziale Arbeit) muss berücksichtigen, inwieweit unangepasstes, dysfunktionales, pathologisches Verhalten dadurch hervorgerufen sind, dass Menschen versuchen, ihre unbefriedigten Grundbedürfnisse nach Bindung, Kontrolle, Selbstwerterhöhung und Lustgewinn zu befriedigen oder weitere Verletzungen dieser Grundbedürfnisse zu vermeiden.

Im Rahmen eines von der internen Forschungsförderung der Hochschule Niederrhein geförderten Projektes wurde eine Untersuchung zur Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse bei gesunden und bei psychisch kranken Kindern durchgeführt. Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin: Anna Spancken. Projektabschluss: August 2009.

Im Nachgang zu dem Projekt und zu Abschlussarbeiten, die sich mit dem Thema befassten, wurde ein Buch veröffentlicht.

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Kindeswohlgefährdung

Weiterentwicklung des "Mönchengladbacher Befundbogen zur Kindeswohlgefährdung":

Der "Mönchengladbacher Befundbogen zur Kindeswohlgefährdung" (MBK) stellt ein neuartiges Instrument zur strukturierten Diagnostik und Entscheidungsfindung in Fällen von Kindeswohlgefährdungen dar. Der Bogen umfasst neben den üblichen Risiko- und Schutzfaktorenlisten, die auch in anderen Bögen zu finden sind, weitere aus der psychotherapeutischen Arbeit entlehnte Strukturierungs- und Analysehilfen, insbesondere integriert er funktionale Verhaltensanalysen. Mit Hilfe dieses Befundbogens sollen nicht nur Kindeswohlgefährdungen erkannt werden, sondern auch angemessene Indikationsentscheidungen vorbereitet werden. Im Rahmen einer (mit dem Senatspreis augezeichneten) Diplomarbeit wurde der MBK u.a. auf der Grundlage einer Befragung von Praktikern, die mit der bisherigen Version gearbeitet haben, von Katja Dittrich weiterentwickelt und wird in Kürze veröffentlicht werden.

Ausgewählte Veröffentlichungen:

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Gutachtliche Stellungnahmen
in der Sozialen Arbeit

Helga Oberloskamp, Michael Borg-Laufs,
Walter Röchling & Barbara Seidenstücker 

Juventa, 8. Auflage (1. Auflage bei Juventa)
396 Seiten, EUR 39,95, ISBN 978-3-7799-2354-1

 

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Mönchengladbacher Jugendhilfestudie

Michael Borg-Laufs & Katja Dittrich
unter Mitarbeit
von Dieter Schüpp & Michael Teicke

Schriftenreiehe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein

212 Seiten, EUR 9,00, ISBN 978-3-933493-42-3

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Störungsübergreifendes Diagnostik-System
für die Kinder- und Jugendlichen-
psychotherapie (SDS-KJ), Manual für die
Therapieplanung
(mit DVD)

Michael Borg-Laufs

dgvt-Verlag, Tübingen, 3te Auflage 2016
(Erstauflage 2006)
mit DVD, 136 Seiten, EUR 24,80,
ISBN 978-3-87159-908-8

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Soziale Online-Netzwerke
in Beratung und Therapie

Michael Borg-Laufs (Hrsg.)

dgvt-Verlag, Tübingen 2015
494 Seiten, EUR 38,00, ISBN 978-3871599170


 

Monographien

Oberloskamp, H., Borg-Laufs, M., Mutke, B. & Röchling, W. (2017). Gutachtliche Stellungnahmen in der Sozialen Arbeit. Weinheim: Juventa. (8. Aufl.; erste Auflage mit meiner Mitwirkung 2008)

Borg-Laufs, M., Gahleitner, S. & Hungerige, H. (2012). Schwierige Situationen in Therapie und Beratung mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Weinheim: PVU. 

Wälte, D., Borg-Laufs, M. & Brückner, B. (2011). Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Stuttgart: Kohlhammer.

Beck, B. & Borg-Laufs, M. (2011). Sind Sozialarbeiter nicht (mehr) gut genug? Betrachtungen zur Überarbeitung des Psychotherapeutengesetzes. (2te, korrigierte und aktualisierte Auflage). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen. Erstauflage: 2010.

Borg-Laufs, M. (2011). Störungsübergreifendes Diagnostik-System für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (SDS-KJ). Manual für die Therapieplanung. (2te, überarbeitete Auflage). Tübingen: DGVT. (Erstauflage 2006)

Borg-Laufs, M. & Hungerige, H. (2010). Selbstmanagementtherapie mit Kindern. Ein Praxishandbuch. (Reihe „Leben lernen“, Bd. 183). (2te, aktualisierte und korrigierte Auflage).Stuttgart: Klett-Cotta. (Erstauflage 2005)

Borg-Laufs, M. (1997). Aggressives Verhalten: Mythen und Möglichkeiten. Tübingen: DGVT.

Borg-Laufs, M. (1997). Strukturierungshilfen zur Erstellung von Falldokumentationen. Materiale für die Praxis Nr. 36. Tübingen: DGVT.

Borg-Laufs, M. (1996). Das Training mit aggressiven Kindern aus der Perspektive der Selbstmanagementtherapie. Eine Praxisstudie.  Frankfurt: Peter Lang.

Borg-Laufs, M. & Duda, L. (1991). Zur sozialen Konstruktion von Geschmackswahrnehmung. Braunschweig: Vieweg.

Herausgeberbände

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (Hrsg.) (unter Mitarbeit v. D. Schüpp & M. Teicke) (2016). Mönchengladbacher Jugendhilfestudie. Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein.

Borg-Laufs, M. (Hrsg.) (2015). Soziale Online-Netzwerke in Beratung und Therapie. Tübingen: DGVT.

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (Hrsg.) (2010). Psychische Grundbedürfnisse in Kindheit und Jugend. Perspektiven für Soziale Arbeit und Psychotherapie. Tübingen: DGVT.

Borg-Laufs, M., Krönchen, S., Schäfer, P. & Schubert, I. ((Hrsg.) (2008). Franz Christian Schubert: Individuum und Gesellschaft. Beiträge aus 30 Jahren psychologischer Forschung anlässlich der Eremitierung von Franz Christian Schubert. Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen.

Merod, R., Liebeck, H. & Borg-Laufs, M. (Hrsg.) (2008). Verhaltenstherapeutische Fallberichte für die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten / zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. Tübingen: DGVT.

Borg-Laufs, M. (Hrsg.) (2007). Lehrbuch derVerhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band II: Diagnostik und Intervention (2te, überarbeitete und erweiterte Auflage). Tübingen: DGVT. (Erstauflage: 2001)

Borg-Laufs, M. (Hrsg.) (2007). Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band I: Grundlagen. (2te, überarbeitete und erweiterte Auflage). Tübingen: DGVT. (Erstauflage: 1999).

Michels, H.P. & Borg-Laufs, M. (Hrsg.) (2003). Schwierige Zeiten – Beiträge zur Psychotherapie mit Jugendlichen. Tübingen: DGVT.

Filme

Borg-Laufs, M. (2014). Brüche im Leben – Chancen für die Psychotherapie. DVD. Mondsee (A): Zeit für Bildung/Kongressdokumentationen.

Borg-Laufs, M. (2012). Selbstmanagementtherapie mit Kindern – die Bedeutung der psychischen Grundbedürfnisse. DVD. Roge: AVRecord.

Borg-Laufs, M. (2008). Kinder psychisch kranker Eltern – ein Interview. DVD. Tübingen: DGVT-Verlag.

Herausgabe von Zeitschriften

Mitglied des Herausgeberteams und Schriftleiter der „Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen – Zeitschrift für die psychosoziale Praxis“ (dgvt-Verlag, Erstausgabe 2005-2015)

Gastherausgabe

Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin  03/2005, Sonderheft Kinderverhaltenstherapie (Pabst Science Publishers)

Broschüren

Borg-Laufs, M. & Hungerige, H. (2010). Kommentierte Literaturliste für die Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Schwerpunkt Verhaltenstherapie). Tübingen: DGVT. (Erstauflage 2002, als Alleinautor)

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) e.V. (2009). Bachelor und Master. Konsequenzen der Hochschulreform für das multidisziplinäre Fachteam der Erziehungsberatung (Bearbeiter: Borg-Laufs, M., Detering, J.F., Dolle, R., Haid-Loh, A., Menne, K., Pfeifer, W.K. & Schmidt, C.). Eigendruck: Fürth.

Herausgeberreihen

Borg-Laufs, M. & Michels, H.P. (Hrsg.) „KiJu – Psychologie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter“ (Buchreihe im DGVT-Verlag) (erscheint seit 2003)

Buch- und Zeitschriftenbeiträge

Borg-Laufs, M. (i.Dr.). Psychologie. In Schmitt, C. & Witte, M.D. (Hrsg.), Bezugswissenschaften der Sozialen Arbeit. Baltmannsweiler: Schneider Verlag.

Borg-Laufs, M. (i.Dr.). Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Praxen und Beratungsstellen. In G.W. Lauth, F. Linderkamp & S. Schneider (Hrsg.), Praxishandbuch: Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.

Stetinova, K. & Borg-Laufs, M. (i.Dr.). Internetsucht und Pathologisches Spielen (Internet Gaming Disorder). In G.W. Lauth, F. Linderkamp & S. Schneider (Hrsg.), Praxishandbuch: Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen. Weinheim: Beltz.

Borg-Laufs, M. (2017). Verhaltensorientiertes Coaching an der Hochschule. In B. Szszyrba, T. van Treek, B. Wildt & J. Wildt (Hrsg.), Coaching (in) Diversity an Hochschulen (S. 105-120). Wiesbaden: Springer VS.

Tiskens, J. & Borg-Laufs, M. (2017). Kita-Praktika für Mütter im SGB-II-Bezug. Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürdersorge e.V. (NDV), 97, Ausgabe 4/2017, 166-171.

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (2016). Jugendhilfewirkungsforschung – Ausgangslage. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Mönchengladbacher Jugendhilfestudie (S. 127-186). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Borg-Laufs, M., Dittrich, K. & Teicke, M. (2016). Ergebnisse der Langzeiterhebungen zur Jugendhilfewirkung. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Mönchengladbacher Jugendhilfestudie (S. 13-26). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Borg-Laufs, M. (2016). Kinderschutz und psychische Grundbedürfnisse. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 12, 9-16.

Borg-Laufs, M. (2016). Der Transitionsprozess zum Psychotherapeutengesetz – aktueller Stand und Perspektiven im Hinblick auf ein bio-psychosoziales Fallverständnis. Psychotherapie, 21, 28-34.

Borg-Laufs, M. (2016). Traumatisierung von Kindern und Jugendlichen auf der Flucht. Thema Jugend, Heft 1/2016, 8-10.

Dittrich, K. & Borg-Laufs, M. (2016). Ergebnisse im Überblick. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Mönchengladbacher Jugendhilfestudie (S. 9-12). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Dittrich, K., Borg-Laufs, M. & Teicke, M. (2016). Langzeitforschungsprojekt Hilfen zur Erziehung im Auftrag der Stadt Mönchengladbach. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Mönchengladbacher Jugendhilfestudie (S. 27-74). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Dittrich, K. & Borg-Laufs, M. (2016). Schlussfolgerungen. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Mönchengladbacher Jugendhilfestudie (S. 187-190). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Borg-Laufs, M. (2015). Soziale Onlinenetzwerke in der Psychotherapie mit Jugendlichen. Psychotherapeut, 60, 151-155.

Borg-Laufs, M. (2015). Die Psychotherapeutenausbildung nach dem bio-psychosozialen Modell – Gedanken zur geplanten Direktausbildung. Analytische Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie, 46, 481-490.

Borg-Laufs, M. (2015). Verhaltenstherapie und Personenzentrierter Ansatz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Gesprächspsychotherapie und Personzentrierte Beratung, 2/15, 75-79.

Borg-Laufs, M. (2015). Systemische Ansätze in der Verhaltenstherapie. In G. Esser (Hrsg.), Klinische Psychologie und Verhaltenstherapie bei Kindern und Jugendlichen (S. 379-388). Stuttgart: Thieme.

Borg-Laufs, M. (2015). Psychisches Leid und psychische Gesundheit als bio-psycho-soziales Geschehen. In S. Verleysdonk-Simons & F. Schubert (Hrsg.), Was erhält Menschen gesund? Physiche, psychische und soziale Faktoren von Gesundheit (S. 67-80). Mönchengladbach: Schriftenreihe des Fachbereichs Sozialwesen an der Hochschule Niederrhein.

Borg-Laufs, M. (2015). Zur Bedeutung der Klinischen Sozialarbeit für die künftige PsychotherapeutInnenausbildung in Deutschland. In U.A. Lammel, J. Jungbauer & A. Trost (Hrsg.), Klinisch-therapeutische Soziale Arbeit. Grundpositionen – Forschungsbefunde – Praxiskonzepte (S. 95-105). Dortmund: verlag modernes lernen.

Borg-Laufs, M. (2015). Vorwort. In W. Rotthaus, Ängste von Kindern und Jugendlichen (S. 12-15). Heidelberg: Carl Auer Verlag.

Borg-Laufs, M. (2015). Soziale Onlinenetzwerke in der Psychotherapie mit Jugendlichen. Psychotherapeut, 60, 151-155.

Borg-Laufs, M. (2015). Psychosoziale Aspekte der facebook-Nutzung: Ein Überblick. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Soziale Online-Netzwerke in Beratung und Therapie (S. 9-19). Tübingen: DGVT-Verlag.

Borg-Laufs, M. (2015). Soziale Online-Netzwerke und ältere Menschen. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Soziale Online-Netzwerke in Beratung und Therapie (S. 301-310). Tübingen: DGVT-Verlag.

Borg-Laufs, M. (2015). Resilienz- und Ressourcenförderung bei Jugendlichen. In M. Schär & C. Steinebach (Hrsg.), Resilienzfördernde Psychotherapie für Kinder und Jugendliche. Grundbedürfnisse erkennen und erfüllen (S. 149-160). Weinheim: Beltz.

Borg-Laufs, M. (2015). Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus armen und armutsgefährdeten Familien. In V. Hammer & R. Lutz (Hrsg.), Wege aus der Kinder- und Jugendarmut (S. 318-330). Weinheim: Juventa. (Erstauflage 2010)

Borg-Laufs, M. & Schmidtchen, S. (2015). Beratung. In M. Linden & M. Hautzinger (Hrsg.),Verhaltenstherapiemanual (S. 71-74). Heidelberg: Springer. (Erstauflage mit diesem Beitrag 2005)

Lang, J. & Borg-Laufs, M. (2015). Chat-Protokolle in Beratung und Therapie mit Jugendlichen: Ein Fallbeispiel. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Soziale Online-Netzwerke in Beratung und Therapie (S. 439-447). Tübingen: DGVT-Verlag.

Borg-Laufs, M. (2014). Psychische Grundbedürfnisse bei Jugendlichen. Sozialmagazin, 9-10/2014, 14-20.

Borg-Laufs, M. (2014). Psychische Grundbedürfnisse und psychomotorische Arbeit. In J. Richter-Mackenstein (Hrsg.), Blickpunkte. Aktuelle Entwicklungen und Verwicklungen in Psychomotorik und Motologie (S. 91-103). Marburg: WVPM-Verlag.

Borg-Laufs, M. & Ruff, C. (2014). Die Entwicklung von Pflegekindern und Hilfsmöglichkeiten für die Pflegefamilien. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 10, 19-30.

Borg-Laufs, M. (2014). Vorwort. In A. de la Motte, Was macht Beratung und (Psycho-)Therapie in Erziehungsberatungsstellen aus? Einblicke in Theorie und Praxis (S. 13-14). Tübingen: DGVT-Verlag.

Borg-Laufs, M. (2013). Basic Psychological Needs in Childhood and Adolescence. Journal of Education and Research, 3, 41-51.

Borg-Laufs, M. (2013). Schwierige Situationen im therapeutischen Prozess mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Resonanzen. E-Journal für Biopsychosoziale Dialoge in Psychotherapie, Supervision und Beratung, 1, 152.-164.Online unter www.resonanzen-journal.org

Borg-Laufs, M. (2013). Systematische Diagnostik in der Jugendhilfe mit dem Störungsübergreifenden Diagnostik-System für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (SDS-KJ). In S. Gahleitner, K. Wahlen, O. Bilke-Hentsch & D. Hillenbrand (Hrsg.), Biopsychosoziale Diagnostik in der Kinder- und Jugendhilfe (S. 200-209). Stuttgart: Kohlhammer.

Borg-Laufs, M. (2013). Selbstmanagementtherapie mit Jugendlichen und das Web 2.0. In S. Trautmann-Voigt & B. Voigt (Hrsg.), Jugend heute. Zwischen Leistungsdruck und virtueller Freiheit (S. 107-120). Bonn: Psychosozial-Verlag.

Borg-Laufs, M. (2013). Die Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse in der Familie. Pädagogischer Rundbrief, 63, August 2013, 28-34.

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (2013). Verhaltensorientierte Soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. In M. Blanz, F. Como-Zipfel & F. Schermer (Hrsg.), Verhaltensorientierte Soziale Arbeit. Grundlagen, Methoden, Handlungsfelder (S. 172-185). Stuttgart: Kohlhammer.

Seidenstücker, B. & Borg-Laufs, M. (2013). Sozialpädagogische Stellungnahmen in familiengerichtlichen Verfahren. Praxis der Rechtspsychologie, 24, 365-377.

Borg-Laufs, M. (2012). Arbeit mit Kindern psychisch kranker und substanzabhängiger Eltern – zwei unterschiedliche Problemfelder? In Landschaftsverband Rheinland (LVR) (Hrsg.), KipE Rheinland. Hilfen für Kinder psychisch erkrankter Menschen in neun Modellregionen. Präventive und vernetzte Hilfen für betroffene Kinder und deren Eltern (S. 41-47). Köln: LVR (Eigendruck).

Borg-Laufs, M. (2012). Die Befriedigung psychischer Grundbedürfnisse als Weg und Ziel der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Forum für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, 22, 6-21.

Borg-Laufs, M. & Dittrich, K. (2012). Psychische Misshandlung durch die Verletzung psychischer Grundbedürfnisse. Praxis der Rechtspsychologie, 22, 390-403.

Meyersieck, N. & Borg-Laufs, M. (2012). Facebook & Co.: Soziale Online-Netzwerke als Thema und Medium der Beratung und Psychotherapie mit Jugendlichen. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 8, 5-18.

Borg-Laufs, M. (2011). Beziehungs- und Motivationserfassung. In G. Meinlschmidt, S. Schneider & J. Margraf (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie Bd. 4: Materialien für die Psychotherapie (S. 175-180). Berlin: Springer.

Borg-Laufs, M. (2011). Menschliche Entwicklung - Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie. In D. Wälte, M. Borg-Laufs & B. Brückner, Psychologische Grundlagen der Sozialen Arbeit (S. 13-68). Stuttgart: Kohlhammer.

Dittrich, K. & Borg-Laufs, M. (2011). Qualifizierte Diagnostik im Bereich der Kindeswohlgefährdung: Der „Mönchengladbacher Befundbogen zur Kindeswohlgefährdung“. In S.B. Gahleitner, K. Fröhlich-Gildhoff, F. Wetzorke & M. Schwarz (Hrsg.), „Ich sehe was, was du nicht siehst ...“ Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Perspektiven in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (S. 150-167). Stuttgart: Kohlhammer.

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Dittrich, K. & Borg-Laufs, M. (2010). Kindeswohlgefährdung und psychische Grundbedürfnisse. In M. Borg-Laufs & K. Dittrich (Hrsg.), Psychische Grundbedürfnisse in Kindheit und Jugend. Perspektiven für Soziale Arbeit und Psychotherapie (S. 87-98). Tübingen: DGVT.

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Hungerige, H. & Borg-Laufs, M. (2009). Probezeit vereinbaren. In S. Fliegel & A. Kämmerer (Hrsg.), Psychotherapeutische Schätze II (S. 133-134). Tübingen: DGVT.

Hungerige, H. & Borg-Laufs, M. (2009). Vertrauenskarte ausspielen. In S. Fliegel & A. Kämmerer (Hrsg.), Psychotherapeutische Schätze II (S. 194-195). Tübingen: DGVT.

Hungerige, H. & Borg-Laufs, M. (2009). Zielerreichungsskala mit Kindern: Ziel-Berglandschaft. In S. Fliegel & A. Kämmerer (Hrsg.), Psychotherapeutische Schätze II (S. 214-216). Tübingen: DGVT.

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Borg-Laufs, M. (2007). Verhaltenstherapie in der Erziehungsberatung. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band 1: Grundlagen (S. 663-682), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT. (Erstauflage 1999)

Borg-Laufs, M. (2007): Die Ausbildung in Kinder- und Jugendlichenverhaltenstherapie. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band 1: Grundlagen (S. 757-781), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT. (Erstauflage 1999, zus. mit G. Per)

Borg-Laufs, M. & Hungerige, H. (2007). Der Prozess der Kinder- und  Jugendlichenpsychotherapie. In M. Borg-Laufs (Hrsg.). Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band 1: Grundlagen (S. 273-316), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT. (Erstauflage 1999)

Borg-Laufs, M. & Trautner, H.M. (2007). Entwicklungspsychologische Grundlagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band 1: Grundlagen (S. 77-120), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT.  (Erstauflage 1999)

Döpfner, M. & Borg-Laufs, M. (2007). Diagnostik, Therapieplanung und Evaluation in der Kinder- und Jugendlichenverhaltenstherapie. In M. Borg-Laufs (Hrsg.), Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band 1: Grundlagen (S. 353-422), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT. (Erstauflage 1999)

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Borg-Laufs, M. (2007). Hinweise zur Indikation diagnostischer und therapeutischer Methoden. In M. Borg-Laufs (Hrsg), Lehrbuch der Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, Band II: Diagnostik und Intervention (S. 11-45), 2te, überarbeitete und erweiterte Auflage. Tübingen: DGVT. (Erstauflage: 2001).

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Mitarbeit

Arbeitstemeinschaft wissenschaftlich-medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) (2015): Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind und Vorschulalter. Online verfügbar unter www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/028-041.html .

Lexikoneinträge

Borg-Laufs, M. (2016). Denken. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 167-168). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Entspannungsverfahren. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 235). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Kognitionen. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 513). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Verhalten. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 952-953). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Verhaltensforschung. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 953-954). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Verhaltensorientierte Beratung und Therapie. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 954-955). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Borg-Laufs, M. (2016). Wahrnehmung. In Verein für öffentliche und private Fürsorge (Hrsg.), Fachlexikon der Sozialen Arbeit (S. 976-977). Baden-Baden: Nomos. (8. Aufl., erstmalig in der 7ten Aufl. 2011).

Berichte und Stellungnahmen

Borg-Laufs, M. (2012). Entwicklung von Leitlinien zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 8, 107-108.

Borg-Laufs, M. (2012). Wer darf Psychotherapeut werden? Zwischenstand einer unendlichen Geschichte? Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 8, 47-49.

Borg-Laufs, M. & Beck, B. (2010). Psychologie als die einzig relevante Grundlage der Psychotherapie? Konsequenzen aus dem Beschluss des 16. Deutschen Psychotherapeutentages vom 8.5.2010. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 6, 117-124.

Borg-Laufs, M. (2009). Stellungnahme zum Thema "Ein Beruf - Zwei Berufe (Psychologischer Psychotherapeut / Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut)" für die AZA-KJP beim Expertenhearing zum Forschungsgutachten zum Psychotherapeutengesetz. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 5, 57-58.

Borg-Laufs, M. & Ruggaber, G. (2009). Zwei Berufe – aber zukünftig zu wenige PsychotherapeutInnen? Konsequenzen aus dem Forschungsgutachten für den Beruf des Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 5, 127-130.

Borg-Laufs, M. (2008). "... und Kinder mittendrin - Kinder im Spannungsfeld von Familie, Schule und Jugendhilfe" - Kurzbericht von den 6. DGVT-Praxistagen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in Münster. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 4, 65.  

Borg-Laufs, M. (2007). Langfristige Hilfe statt kurzlebigem Aktionismus. Stellungnahme der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DGVT zur Kindeswohlsicherung in Deutschland. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 3, 51-53.

Borg-Laufs, M. (2007). Kurzlebiger Aktionismus ersetzt keine langfristigen Hilfen. Positionen der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der BRD zur Kindeswohlsicherung in Deutschland. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 38, 224-225.  

Borg-Laufs, M. (2006). Bachelor oder Master als Eingangsvoraussetzung für die Psychotherapie-Ausbildung? Erste Beschlüsse. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 38, Suppl. 2, 36-37.

Borg-Laufs, M. (2006). Zur Konstruktion von Unterschieden zwischen KJP und PP sowie zwischen Psychologen und Pädagogen - jüngste Entscheidung des Gesundheitsministeriums in der Bachelor-/Master-Debatte. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 2, 134-136.

Borg-Laufs, M. & Schreck, W. (2006). Kindeswohlgefährdungen – kein Thema für einfache Lösungen! Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 38, 498-500.

Burgdorf, K. & Borg-Laufs, M. (2006). Aktuelle Stellungnahmen der Psychotherapeutenkammern  zu Erziehungsberatung und Familienpolitik. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 2, 52-53.

Borg-Laufs, M. (2005). Auch ein Intelligenztest muss dazulernen. Zur Normierung des "HAWIK-IV" an der Hochschule Niederrhein. Hochschul-Report, 31 (Dez.05), S. 26-27.

Borg-Laufs, M. & Schreck, W. (2003). Brief der Fachgruppe KiJu an die Ministerin für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie des Landes NRW, bezüglich der Kürzung der Landeszuschüsse für Beratungsstellen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 35, Suppl. 4, 27-29.

Borg-Laufs, M. (2002). Stellungnahme der Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DGVT zum Entwurf vom 13.3.2002 eines Gegenstandskataloges für die schriftlichen Prüfungen nach dem Psychotherapeutengesetz. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 34, 425-426.

Borg-Laufs, M. (2001). Einsatz hat sich gelohnt: Erfolg der Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen bei der Kammerwahl NRW. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33, 787.

Borg-Laufs, M. (2001). Auf dem Weg zu einer allgemeinen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Bericht von der 1. wissenschaftlichen Fachtagung des bkj (Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) vom 12.-14.1.2001 in Köln. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33, 174 - 175.

Borg-Laufs, M. (2001). Anerkennung von Beratungsstellen als mögliche Institutionen für praktische Ausbildung und praktische Tätigkeit in der Ausbildung von Psychologischen PsychotherapeutInnen und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33, 164 - 166.

Borg-Laufs, M., Köhler, U., Kuhlmann, J., Mähler-Dienstuhl, V. (2001). Wie manchmal alles anders kommen kann: Eine Nachlese zur Wahl und zur konstituierenden Sitzung der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33, Suppl. 4, 33-36.

Borg-Laufs, M. (2000). Brief der AG KiJu an die Bundesanstalt für Arbeit, bezüglich der Blätter zur Berufskunde 2-II B 31 Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut/in. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 32, 741-742.

Borg-Laufs, M. (2000). Krisenbewältigung bei Kindern und Jugendlichen ... und ihren TherapeutInnen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 32, 496-497.

Borg-Laufs, M. & Vogel, H. (1999). Stellungnahme zur Brauchbarkeit des Inventars zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen (ILK) als Standardinstrument zur Basisdokumentation in der ambulanten Vertragspsychotherapie. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 31, 489 – 491.

Interviews in Fachzeitschriften

Borg-Laufs, M. (2007). Kinder psychisch kranker Eltern. Psychotherapeutenjournal, 6, 197-198

Rezensionen

Borg-Laufs, M. (2012). Rezension von F. Linderkamp (Hrsg.). ADHS im Jugend- und Erwachsenenalter – Bedingungsgefüge und Therapiekonzepte. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 8, 60-61).

Borg-Laufs, M. (2011). Rezension von F. Linderkamp, T. Hennig & S.A. Schramm. ADHS bei Jugendlichen – Das Lerntraining LeJa. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 7, 122-123).

Borg-Laufs, M. (2010). Rezension von K. von Klitzing. Reaktive Bindungsstörungen. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 6, 63-64).

Borg-Laufs, M. (2009). Rezension von R. Retzlaff. Spiel-Räume - Lehrbuch der Systemischen Therapie mit Kindern und Jugendlichen. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 5, 75-76.

Borg-Laufs, M. (2008). Rezension von K. Fröhlich-Gildhoff. Gewalt begegnen - Konzepte und Projekte zur Gewaltprävention. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 4, 71. 

Borg-Laufs, M. (2007). Rezension von  F. Mattejat & H. Remschmidt, ILK - Inventar zur Erfassung der Lebensqualität bei Kindern und Jugendlichen.  Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 3, 169-171.

Borg-Laufs, M. (2007). Rezension von F. Petermann (Hrsg.), Kinderverhaltenstherapie. Grundlagen, Anwendungen und Ergebnisse (3., vollständig überarbeitete Auflage). Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 3, 71-72..

Borg-Laufs, M. (2006). Rezension von  M. Wünsche & H. Reinecker. Selbstmanagement in der Erziehung. Verhaltenstherapie, 16, S. 306.

Borg-Laufs, M. (2006). Rezension von K.L. Holtz & S. Mrochen. Einführung in die Hypnotherapie mit Kindern und Jugendlichen. Heidelberg: Carl Auer Verlag. Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 2, 63-64.

Borg-Laufs, M. (2006,). Rezension von F. Petermann & U. Petermann (2005). Training mit aggressiven Kindern (11te Auflage). Verhaltenstherapie mit Kindern und Jugendlichen, 2, 60-61.  

Borg-Laufs, M. (2004). Rezension von A. Vossler (2003). Perspektiven der Erziehungsberatung. Tübingen: DGVT. Psychotherapeutenjournal 3, 32-33.

Borg-Laufs, M. (2003). Rezension von H. Trapmann & W. Rotthaus (2003). Auffälliges Verhalten im Kindesalter. Dortmund: modernes lernen. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 35, 941.

Borg-Laufs, M. (2001). Rezension von: S. Schmidtchen (2001). Allgemeine Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Familien, Stuttgart: Kohlhammer. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 33, 773-774.

Borg-Laufs, M. (1999). Rezension von: P. Warschburger, F. Petermann, C. Fromme & N. Wojtalla (1999): Adipositastraining mit Kindern und Jugendlichen, Weinheim: PVU. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 31, 695 – 696.

Borg-Laufs, M. (1999). Rezension von: K. Grawe (1998): Psychologische Therapie, Göttingen: Hogrefe. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 31, 495 – 497.

Borg-Laufs, M. (1998). Rezension von: M. Döpfner, S. Schürmann & J. Frölich (1997): Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischem und oppositionellem Problemverhalten (THOP). Weinheim: Beltz. Verhaltenstherapie, 8, 137 - 138.

Borg-Laufs, M. (1995).  Rezension von: F. Petermann (Hrsg.) (1995): Lehrbuch der Klinischen Kinderpsychologie. Göttingen: Hogrefe. Kindheit und Entwicklung, 4, 188 - 189.

Borg-Laufs, M. (1991).  Rezension von: R.D. Laing (1989): Das Selbst und die Anderen. München: dtv. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 23, 367 – 369.

Borg-Laufs, M. (1991).  Rezension von: G. Sommer, J.M. Becker, K. Rehbein, R. Zimmermann (Hrsg) (1988): Feindbilder im Dienster der Aufrüstung. Marburg: Eigenverlag, Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Friedens- und Abrüstungsforschung an der Universität Marburg. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 23, 374 - 375.

Borg-Laufs, M. (1990).  Rezension von: R.G. Heinze, T. Olk & J. Hilbert (1988): Der neue Sozialstaat. Analyse und Reformperspektiven. Freiburg i.Br.: Lambertus. Verhaltenstherapie & psychosoziale Praxis, 22, 136 - 137.

Online verfügbare eigene Artikel, u.a.

Vortragsfolien "Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen - Auswirkungen und Handlungsmöglichkeiten" (2016)

Vortragsfolien "Internet macht dumm und krank! - Oder kann man das auch anders sehen?" (DGVT-Kongress, 2016)

Artikel "Verhaltenstherapie und Personenzentrierter Ansatz in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" (2015)

Vortragsfolien "Motivationsaufbau mit Kindern und Eltern" (2015)

Vortragsfolien "Psychische Grundbedürfnisse bei Kindern und Jugendlichen" (DGVT-Kongress, 2014)

Artikel "Basic Psychological Needs in Childhood and Adolescence" (2013) (kostenlose Registrierung erforderlich)

Artikel "Schwierige Situationen im therapeuten Prozess mit Kindern, Jugendlichen und Familien" (2013) (kostenlose Registrierung erforderlich)

Vortragsfolien "Psychische Grundbedürfnisse in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" (Vortrag Uni-Klinik Frankfurt im Dezember 2013)

Vortrag "Soziale Online-Netzwerke als Thema in Beratung und Therapie mit Jugendlichen (2012)

Artikel "Psychische Grundbedürfnisse als Weg und Ziel der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" (2012)

Artikel "Arbeit mit Kindern psychisch kranker und substanzabhängiger Eltern – zwei unterschiedliche Problemfelder?" (2011) 

Vortragsfolien "Psychotherapeutisches Kompetenzprofil Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie" (2011)

Vortragsfolien "Die therapeutische Beziehung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen" (2010)

Artikel "Therapie im Kontext: Überlegungen zur Überwindung des »treatment gap« zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsversorgung" (2009) 

Stellungnahme: Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (zus. mit S.B. Gahleitner, M. Helle & G. Zurhorst) (2009)

Vortragsfolien: Falldokumentationen in der KJP-Ausbildung (pdf) (2008, DGVT-Kongress, Berlin)

Vortrag "SORCK - Funktionale Verhaltensanalyse" (2007)

Artikel: Wer wird Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutIn nach der Bologna-Reform? Perspektiven der Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Heilpädagogik (zusammen mit S.B. Gahleitner) (2007)

Artikel: Hinweise und Tipps zu Kinder- und Jugendchats (zusammen mit S. Leven) (2007)

Artikel: Bindungsorientierte Verhaltenstherapie (2006)

Rezension von A. Vossler: Perspektiven der Erziehungsberatung (2004)

Artikel "Psychotherapie in Beratungsstellen" (pdf) (2003)

Interview "ZeitzeugInnen der Verhaltenstherapie in Deutschland" (2003)

Artikel "Die Effizienz des Trainings mit aggressiven Kindern aus der Perspektive der Selbstmanagementtherapie" (1999)